Verfahren und ?Maschine zum Fertigmachen des Randes von Lederstücken. Die vorliegende Erfindung betrifft ein Ver fahren zum Fertigmachen des Randes von Lederstücken und eine zum Ausüben des selben dienende Maschine. Durch das Patent 6831 ist ein Verfahren bekannt geworden, gemäss dein das Lederstück an der einen Seite seines Randes durch Hitze oder ein ähnlich wirkendes Mittel derart zum Zusam menschrumpfen gebracht wird, dass sich die andere Seite des Lederrandes gegen die zu sammengeschrumpfte Seite krümmt. Durch Zusammenschrumpfen des versengten Teils biegt sich die Narbenseite des Leders gegen die Fleischseite, so dah die Narbenseite eine fertiggemachte Kante zur Schau trägt.
Wenn besonders harte oder dicke Lederstücke der Bearbeitung unterzogen werden, so ist es mitunter schwierig, den Rand des Lederstückes in zufriedenstellender Weise fertig zu machen. Ausserdem hat es sich gezeigt, dass die Fleisch seite von Lederstücken, deren Ränder nach dem bekannten Verfahren fertiggemacht wor den sind, mitunter nach dem Zusammenstep pen mit andern Lederstücken sichtbar ist. Dies ist besonders der Fall, wenn der Leder- Tand beispielsweise durch den Stoffdrücker einer Nähmaschine flach gedrückt wird. Die vorliegende Erfindung bezweckt, diese Nach teile zu beseitigen.
Das Verfahren nach der Erfindung besteht darin, dass der Rand des Lederstückes wäh rend des Krümmens der ungeschrumpften Seite gegen die zusammengeschrumpfte Seite absetzenden Hammerschlägen ausgesetzt wird, um den Rand über die zusammengeschrumpfte Seite zu biegen. Zweckmässig wird hierbei während des Zusammenschrumpfens ein ab gebogener Grat an dem Lederrand geschaffen, der so über die ungeschrumpfte Seite abge bogen wird, dass er die letztere überlappt.
Die Maschine zur Ausübung des Verfah rens ist in der Zeichnung beispielsweise ver anschaulicht.
Fig. 1 ist eine Seitenansicht derselben. Fig. 2 ist eine Stirnansicht der Maschine; Fig. 3 ist ein Schaubild eines obern und untern Vorschubgliedes und zu ihrer Betäti gung dienender Teile; Fig. 4-10 sind Einzelansichten, teilweise im Schnitt, und erläutern die Art und Weise, in der das Lederstück der Bearbeitung unter zogen wird.
Das Lederstück 100 wird absetzend durch ein oberes Vorschubglied 15 und ein unteres Vorschubglied 17 auf einem Tisch 13 vorge schoben. Die Narbenseite des Lederstückes liegt auf dem Tisch 13 und auf dem untern Vorschubglied 17 auf, und der Rand des Le derstückes steht mit einem pflugscharartigen Glied 19 in Berührung. Die Fleischseite des Lederstückes wird vor dem Einführen des letzteren in die Maschine abgesehärft, doch ist dies nur dann unbedingt notwendig, wenn hartes oder dickes Leder der Bearbeitung unterzogen wird.
An der dem Pflug 19 gegenüberliegenden Seite ist ein Brennwerkzeug 21 vorgesehen, welches eine U-förmige Gestalt aufweist und beispielsweise aus Nickelchromstahl bestehen kann. Der Wärmegrad des Brennwerkzeuges wird entsprechend der Beschaffenheit des zu bearbeitenden Lederstückes geregelt und so bemessen, dass die Fleischseite des Leder stückes durch das Brennwerkzeug gesengt wird. Hierdurch wird die Fleischseite zum Zusammenschrumpfen gebracht, so dass sich die andere Seite des Lederrandes gegen die zusammengeschrumpfte Seite krümmt.
Das Brennwerkzeug steht in geringfügiger Ent fernung (in der Regel nur einen kleinen Bruch teil eines Millimeters) von der angrenzenden Fläche des Pfluges. Es sei hier bemerkt, dass die Fig. 4 bis 10 in stark vergrösser tem Massstabe dargestellt sind.
Wenn sich das Lederstück unter dem Werkzeug vorbeibewegt, so wird es gesengt und schrumpft zusammen, so dass die Narben seite sich gegen die Fleischseite des Leder stückes krümmt. Während dieses Vorganges wird ein dünner Grat in den Raum zwischen dem Werkzeug 21 und dem Pflüg 19 hinein gezwängt. Fig. 6 zeigt ein an der Fleisch seite abgeschärftes Lederstück 100 in einer Lage, die es einnimmt, ehe das Lederstück dem Pflug dargeboten worden ist. Wenn das Lederstück vorgeschoben wird, so gleitet seine Kante auf den gekrümmten vordern.
Teil des Pfluges, herauf und die obere Fläche des Le- derrandes tritt mit der untern Fläche des Brennwerkzeuges in Berührung. Durch das Zusammenschrumpfen und Sengen des Leder stückes wird zunächst ein dünner, herauf ragender Grat geschaffen. Damit dieser Grat über die zusammengeschrumpfte Fleischseite des Lederstückes gebogen wird, solange er sich noch mehr oder weniger in plastischem Zustande befindet, ist die 31aschine mit einem hin- und herbewegbaren Hammer 25 ausge rüstet.
Dieser Hammer befindet sich gerade hinter dem Pflug und dem Brennwerkzeug und trifft unter einem Winkel mit dem auf gebogenen Grat zusammen, so dass der letz tere einwärts gebogen wird. Die Bewegungs richtung des Hammers ist in der Fig. 8 durch einen Pfeil angedeutet und das Bezugszeichen 27 deutet den Schwingungsmittelpunkt des Hammers an.
Beim Fertigmachen der Kanten gewisser Ledersorten wird die gesengte Seite des Le derstückes klebrig, so dass der einwärtsgebo- gene und an das Lederstück angepresste Grat an dem Körper des Lederstückes anhaftet (Fig. 9). Gewisse Ledersorten werden jedoch durch Behandlung mit Hitze nicht in solchem Massstabe klebrig, dass der einwärtsgebogene Grat an dem Körper des Lederstückes an haftet. Unter allen Umständen wird jedoch der äusserste Teil des Lederrandes über die zusammengeschrumpfte Seite des Lederstückes gebogen.
Der Werktisch 13, das obere und das untere Vorschubglied 15 bezw. 17 und die Antriebsteile der letzteren sind in einem Rah men 29 untergebracht. Ein überhängender Arm 30 des Rahmens 29 trägt das Brenn werkzeug 21 und einen Stoffdrücker 31. Durch eine an dem Ende des Armes 30 ausgebildte Knagge 37 ist eine Stange 39 hindurchge führt. An ein Auge des Endes der Stange 39 ist eine Zugfeder 41 angehängt, deren anderes Ende an einem ortsfesten Haken 43 befestigt ist. Auf das äussere Ende der Stange 39 ist eine Mutter 45 aufgeschraubt.
Der Arm 30 wird somit durch Federbelastung in seiner Lage gehalten und kann durch Dre hung der Mutter 45 angehoben oder gesenkt werden. Damit der Arm 30 mit seinem das Werkzeug tragenden Ende in von dem Werk tisch abgehobener Lage gehalten werden kann, ist an demselben eine drehbare Klinke 47 angebracht, deren Schulter 49 bei vollends angehobener Lage des Armes 30 mit einem ortsfesten Stift 51 zusammentrifft. Ein zwei ter Stift 53 des Armes 30 verhindert unbe absichtigte Schwingbewegungen der Klinke in unwirksame Lage.
Das Brennwerkzeug 21 weist, wie bereits erwähnt, eine U-förmige Gestalt auf. Die Enden des Brennwerkzeuges sind durch Klem men 55 verstellbar an den herabgebogenen Enden zweier Kupferstangen 57 befestigt. Die wagrechten Teile der Kupferstangen sind durch Löcher eines gespaltenen Faserstoff halters 59 hindurchgeführt. Die untere Hälfte des Halters 59 findet in einer halbzylindri schen Büchse eines Teils 60 des Armes 30 Aufnahme. In 'die obere Hälfte des Halters 59 ist eine Stange 61 eingesetzt, deren oberes Ende abgerundet ist. In die untere Hälfte des Halters 59 ist eine zweite Stange 63 eingesetzt, deren unteres Ende ebenfalls ab gerundet ist.
Eine Schraube 65 geht durch die obere Stange 61 hindurch und ist in die untere Stange 63 hineingeschraubt, so dass die beiden Hälften des Halters 59 die Kupfer stangen 57 festklemmen. Der obere Teil und der untere, mittlere Teil des Halters 59 sind ausgeschnitten, so dass die Stangen 61, 63 in der in der Fig. 1 dargestellten Weise bloss gelegt werden. Ein halbzylindrisches Klemm glied 67 passt auf den Halter 59 und wird durch Schrauben 69 mit Bezug auf den Teil 60 gesichert. Unter dem Kopf jeder der Schrauben 60 befindet sich eine Feder 71, so dass durch Drehung dieser Schrauben die Kraft, mit der der Halter 59 ei-fasst wird, geregelt werden kann.
In Augen der Klemm glieder 57 sind Stellschrauben 73 hineinge schraubt, deren Enden mit den gegenüber liegenden flachen Seiten der Stange 61 in Berührung treten. Wenn eine der Stellschrau ben zurückgezogen und die andere Stellschraube vorwärtsbewegt wird, so erfährt die Winkel lage des Halters 59 und somit auch diejenige des Brennwerkzeuges 21 eine Veränderung. Damit der seitliche Abstand des Brennwerk- zeuges von dem Pflug verändert werden kann, ist in das äussere Ende der Stange 61 eine Nut eingeschnitten, in der ein fester Bund einer Stellschraube'77 Aufnahme findet. Die Schraube 7 7 ist in ein Auge des Gliedes 67 hineingeschraubt.
Die innern Enden der wagrechten Teile der Kupferstangen 57 sind bei 78 an isolierte Leitungsdrähte 79 angelötet und die letzteren sind in geeigneter Weise mit einem Wider standskasten 81 verbunden, so dass der Wärme grad des Brennwerkzeuges in der beabsich tigten Weise geregelt werden kann.
. Der aus einer Scheibe bestehende Stoff drücker 31 ist an dem Arm 30 angebracht und kann sich lose um einen von dem untern Ende einer Stange 85 getragenen Stift 83 drehen. Die Stange 85 gleitet in einer ge neigten Führung des äussern Endes des zylin drischen Kopfes 87 einer Stange $9 und die letztere wird durch eine Klemmschraube 91 (Fig. 2) in einer an dem Teil 60 ausgebilde ten Schelle festgeklemmt. Durch den obern gebogenen Teil der Stange 85 geht eine Stell- schraube 93 hindurch, die sich in den zylin drischen Kopf 87 hineinschraubt und von längsweisen Bewegungen mit Bezug auf die Stange 85 abgehalten ist.
Durch Drehung der Schraube 93 kann die Stange 85 in der Führung des Kopfes 87 verstellt werden. Damit die Stange 85 und mit derselben der Stoffdrücker 31 in eingestellter Lage gehalten wird, ist eine Stellschraube 95 vorgesehen, die durch einen Schlitz der Stange 85 hin durchragt und in den Kopf 87 hineinge schraubt ist. Die beschriebene Anordnung ermöglicht Einstellung des Stoffdrückers mit Bezug auf das obere Vorschubglied 15 und mit Bezug auf den Tisch 13 auch in beliebi ger Richtung der Vorschublinie entlang.
Das untere Vorschubglied bewegt sich in dem Schlitz des Tisches 13 hin und her, und das obere Vorschubglied 15 führt eine Vier- fachvorschubbewegLing aus. Das obere Vor schubglied senkt sich, um das Lederstück gegen das untere' Vorschubglied zu klemmen, und beide Vorschubglieder führen dann eine gemeinsame Vorwärtsbewegung aus, wobei das Lederstück vorgeschoben wird. Das obere Vorschubglied wird dann von dem Werkstück abgehoben, und beide Vorschubglieder kehren schliesslich gemeinsam in ihre Ausgangslagen zurück.
Das untere Vorschubglied 17 ist an dem Ende eines Lenkstückes 97 befestigt, dessen anderes Ende mit einem Stift 99 ver bunden ist. Der Stift 99 sitzt lose in dem gegabelten obern Ende eines Endes eines Annes 101, dessen Nabe eine Stange 103 lose umgibt. Das das untere Vorschubglied 17 tragende Ende des Lenkstückes 97 kann sich um einen von dem obern Ende eines Hebels 107 getragenen Zapfen 106 bewegen. Der Hebel 107 ist bei 109 an dem Rahmen 29 drehbar, und an seinem untern Ende ist ein Bügel ausgebildet, welcher eine auf der Welle 113 sitzende Exzenterscheibe 111 um fasst. Durch die Umdrehung der Welle 113 wird das untere Vorschubglied der Vorschub linie entlang hin- und herbewegt.
Der Stiel des obern Vorschubgliedes 15 wird durch eine Stellschraube 115 verstellbar in einem Ende eines Lenkstückes 117 gesichert. Das andere Ende des Lenkstückes 117 kann um den Zapfen 99 Schwingbewegungen ausführen, so dass das obere V orschubglied 15 irn wesent lichen dieselbe Hin- und Herbewegung der Vorschublinie entlang ausführt wie das untere Vorschubglied. Damit das obere Vorsohub- glied zeitweise von dem Werkstück abgehoben und auf das letztere gesenkt wird, ist folgende Anordnung getroffen.
An dein obern Ende einer Stange 119 ist eine Kugel vorgesehen, die in einer Büchse der untern Seite des Lenkstückes 117 Aufnahme findet. Das untere Ende der Stange<B>119</B> trägt eine zweite Kugel, die in eine Büchse der obern Seite eines Schwingarmes 121 eintritt. Der Hebel 117 und der Schwingarm 121 sind durch eine Zugfeder 123 miteinander verbunden, so dass die Stange 119 in ihrer Lage gehalten wird. Ein Ende des Schwingarmes 121 ist an das Ende einer Stange 125 angelerrkt, und das andere Ende des Schwingarmes ist zu einem Bügel ausgebildet, welcher einen auf der Antriebswelle 113 sitzenden Exzenter 127 umfasst.
Durch die beschriebene Anordnung wird das Lederstiiek absetzend von rechts nach links (Fig. 2) vorgeschoben. Der Stiel des Hammers 26 (Fig. 1) wird durch eine Schraube 129 mit Bezug auf den Hebel 131 verstellbar in seiner Lage gehalten. Der Hebel 129 ist drehbar an einem Block 133 angebracht, in den das obere Ende eines Stiftes 135 hineingeschraubt ist. Das untere Ende des Stifts 135 ist zu einem Kopf aus gebildet, der in einer Büchse oder Führung 137 eines Exzenterbügels 141 gleitet. Der Exzenterbügel 141 umfasst einen auf der Welle 113 sitzenden Exzenter.
Der Stift<B>135</B> ragt durch eine längliche Muffe hindurch, die aus einem Stück mit dem Exzenterbügel be steht. Das obere Ende einer die Muffe um gebenden Schraubenfeder 143 stützt sich gegen den Block 133. Fig. 1 zeigt die Teile in einer Lage, in der der Hammer 25 angehoben ist und in der der Kopf des Stiftes 135 an der obern Wandung der Büchse 137 anliegt. Wenn sich der Exzenterbügel 141 anhebt, so wird diese Bewegung dem Hammer durch die Feder 143 übertragen, und nachdem der Hammer auf das Werkstück auftrifft, wird die Feder 143 zusammengepreht, so dass der Hammer einen nachgiebigen Schlag ausführt.
Der Kopf des untern Endes des Stiftes 135 kann zu dieser Zeit ortsfest verbleiben, und der Exzenterbügel 141 setzt seine Aufwärts bewegung fort.
Die durch das Sengen des Lederstückes entstehenden Gase werden durch ein Gebläse 159 abgeführt. In der Nähe des Brennwerk- zeuges 21 befindet sich ein Rohr 161, welches mit einer zu dem Gebläse 159 führenden Ab zugsrohr 157 verbunden ist. Der Antrieb des Gebläses 159 kann beispielsweise durch einen nicht dargestellten elektrischen Motor erfolgen.
Der Rahmen 29 ist bei 163 an einem Gestell<B>165</B> drehbar, so dass der Rahmen ge kippt werden kann, um die einzelnen Teile der Maschine zugänglich zu machen. Eine geeignete Sperrvorrichtung 167, 168, 169 und 170 hält den Rahmen mit den in Betracht kommenden Teilen in der Arbeitslage.
Das Lederstück, dessen Kante vorher ab geschärft ist, wird so auf den Tisch 13 auf gelegt, dass das führende Ende des Leder stückes von dem obern und untern Vorschub glied erfasst werden kann. Das Lederstück wird dann absetzend an dem Brennwerkzeug, dem Pflug und dem Hammer vorbeibewegt. Der Rand des Lederstückes gleitet auf den gekrümmten Teil des Pfluges herauf und tritt in den schmalen Raum zwischen dem Brenn- werkzeug und dem Pflug ein, so dass ein heraufragender Grat geschaffen wird.
Der Hammer senkt sich dann auf das Lederstück, so dass der noch plastische Grat über die zusammengeschrumpfte Seite des Lederstückes geschoben und gegen dieselbe gebogen wird. Die Grösse des auf diese Weise geschaffenen (Tc-ates kann durch Verstellung des Brenn- werkzeuges 21 mit Bezug auf den Pflug 19 vorherbestimmt werden. Fig. 5 lässt erkennen, dass ein beträchtlicher Teil des Pfluges 19 eine im wesentlichen senkrechte Fläche auf weist. Der zur Aufnahme des Grates dienende Raum befindet sich zwischen dieser senkrech ten Fläche des Pfluges und zwischen dem Brennwerkzeug.
Je weiter das Brennwerk- zeug von dem Pflug entfernt wird, um so breiter wird dieser Grat sein. Die Bildung des Grates kann verhindert werden, wenn das Brennwerkzeug so eingestellt wird, dass es dicht an der senkrechten Fläche des Pfluges anliegt, und durch Belassung eines sehr schma len Raumes zwischen dem Pflug und dem Werkzeug wird ein sehr schmaler Grat ge schaffen.
Fig. 2 lässt erkennen, dass der wirksame Teil des Brennwerkzeuges 21 schräg nach unten in der Vorschubrichtung des Lederstückes verläuft, so dass derjenige Teil des Brenn werkzeuges, welcher zunächst mit dem Leder stück in Berührung tritt, in einer höheren Ebene liegt als der verbleibende Teil des Werkzeuges. Dieser hohe Teil des Werk- zeuges grenzt an den gekrümmten Teil des Pfluges an, welcher das Lederstück gegen den hohen Teil des Werkzeuges zu halten sucht.
Das vorgeschobene Lederstück trifft dann mit dem verbleibenden Teil des Werk- zeuges zusammen, und der Raum zwischen der untern Fläche des Werkzeuges und dem Tisch wird fortschreitend in der Vorschub richtung verkleinert.