AT99108B - Anschlußorgan für elektrische Leitungen. - Google Patents

Anschlußorgan für elektrische Leitungen.

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Edward Davies Feldmann
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Edward Davies Feldmann
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Description


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    Anschlussorgajt   für elektrische Leitungen. 



    Die Erfindung bezieht sich auf Anschlussorgane (Sockel, Stecker, Fassungen, Sicherungsstöpsel, Sicherungselemente, Verbindungsstöpsel, Dosen usw. ) von grosser Einfachheit und Billigkeit der Herstellung. Die Organe gemäss der Erfindung bestehen aus nur wenigen Teilen, die leicht und dauerhaft miteinander in Verbindung gebracht werden können und trotzdem einen zuverlässigen Stromschluss gewährleisten. 



  Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, dass zwei zusammenpassende, elektrisch nicht leitende Hälften metallische, Strom leitende Teile derart aufnehmen, dass nach Zusammenfügen der beiden Hälften das Organ betriebssicher hergestellt ist. 



  In der Zeichnung sind drei Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt. Fig. 1 zeigt den einen Teil einer Doppelfassung im Aufriss, Fig. 2 die Strom zuführende Einlage, Fig. 3 eine Draufsicht auf Fig. 2, Fig. 4 den zweiten Teil zu Fig. 1, Fig. Ï den zweiten Strom führenden Teil mit der punktierten Isolierplatte, Fig. 6 eine Seitenansicht dazu, Fig. 7 die Isolierplatte für sich, Fig. 8 einen Schnitt durch die Mitte von Fig. 7, Fig. 9 einen Schnitt durch die zusammengesetzte Fassung. Fig. 10 zeigt eine zweite Ausführungsform und betrifft einen Stecker. Fig. 11 zeigt die eine Hälfte einer dritten Ausführungsform in Ansicht, eine Einfachfassung betreffend, Fig. 12 einen Schnitt durch die zusammengesetzte Fassung. Fig. 13 und 14 zeigen den einen Strom führenden Teil in Ansicht und Schnitt. 



  Die hier gewählten Ausführungsbeispiele bestehen aus zwei Teilen a und b, die aus elektrisch nicht leitendem Stoff hergestellt sind. In entsprechende Aussparungen der beiden Teile a und b werden die metallischen Leiter eingelegt, eine Isolierplatte darüber, die beiden Hälften alsdann übereinandergeleg1 und in einfachster Weise zusammengehalten, z. B. durch durchgesteckt, später umgebördelte Hülsen. 



  Die in Fig. 1-9 dargestellte Ausführungsform betrifft eine Fassung für zwei Glühlampen, zeigt also zwei Einschraubstutzen c und d und ein Anschlussgewinde e. Die Stromzuführung erfolgt einmal durch die den Gewindegängen der nicht leitenden Hälften entsprechend ausgezahnte Platte t und ausserdem durch das Gabelstück g, das mit einem Kontaktknopf h und den beiden Kontakten i und k ausgestattet ist. Die elektrische Isolation zwischen diesen beiden Strom zuführenden Teilen erfolgt durch eine Isolierplatte l. 



  Die Montage erfolgt in der Weise, dass Teil f in die Vertiefung m des Teiles a und Teil g in die Vertiefung n des Teiles b eingelegt wird. Darüber wird dann das Isolierstück 1 gelegt und nunmehr die beiden Hälften übereinandergelegt und durch Steckstifte, Hülsen od. dgl., die durch Öffnungen o des einen Teiles a und Öffnungen p des anderen Teiles b geschoben werden, zusammengehalten. Teil g wird dabei so in Teil b eingelegt, dass das zurückweichende untere Ende q auf einer Nase r seine Auflage findet. 



  Sind die Teile so zusammengebracht, ergeben die oberen Kontakte i und k, die in die Fassungen e und d hineinreichen, den Stromanschluss, ebenso wie der nach unten vorstehende Knopf h. Das gleiche gilt für die aus den Gewindegängen herausragenden Zähne s des Metallteiles t. 



  Die zweite Ausführungsform (Fig. 10) betrifft einen Stecker, der in der gleichen Weise hergestellt und zusammengesetzt ist. 



  Bei der in Fig. 11-14 dargestellten Ausführungsform ist der mit gezahnten Schenkeln i, k ausgerüstete, Strom leitende Teil e mit einem die Schenkel i, verbindenden, halbringförmigen Steg h versehen, während der durch das Isolierstück von Teil e isoliert gehaltene Teil t einen in die Fassung hineinragenden Knopf trägt. Beide Strom führenden Teile e und t liegen in Vertiefungen d der Hälften a und b. 



  Der Steg h besitzt zweckmässig Gewindegänge, die sich den Gewindegängen 1 und a der Teile an und b   

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 anpassen. Durch die Anordnung des Steges h mit den Gewindegängen n wird erreicht, dass auch Anschlussorgane, die nach dem Prinzip der Erfindung, jedoch ohne Verbindungssteg, ausgebildet sind, mit dem Anschlussorgan nach Fig. 11-12 in Verbindung gebracht werden können. In diesen Figuren ist unterhalb 
 EMI2.1 
 passenden gezahnten Schenkeln und Kontakt q mit einer aus dem Stöpsel herausragenden Abbiegung ausgestattet ist. Dieser Stöpsel kann ohne weiteres mit der Fassung a. b in Verbindung gebracht werden. wobei stets ein inniger Kontakt gewährleistet ist. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.2 
 bestehenden, stromführenden Teile unter Zwisehenlegung einer Isolierschicht so in die nichtleitenden Hälften hineingelegt sind, dass sie beim   Zusammenfügen   der beiden   Hälften unverrückbar gehalten   werden.

Claims (1)

  1. 2. Anschlussorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der eine der stromführenden Teile mit den Gewindegängen der nichtleitenden Hälften sich anpassenden, gezackten Schenkeln versehen ist.
    3. Anschlussorgan nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Zacken der Schenkel des einen stromführenden Teiles die Gewindegänge der nichtleitenden Hälften ein wenig überragen, u. zw. mit ihren Schmalseiten, so dass eine kräftige Federung und somit ein guter Kontakt erzielt wird.
    4. Anschlussorgan nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden gezackten Schenkel durch einen halbringförmigen Steg miteinander verbunden sind, der zweckmässig mit den Gewindegängen der nicht leitenden Hälften sich anspassenden Gewindegängen ausgestattet ist, zum Zwecke.
    Anschlussorgane nach der vorliegenden Erfindung, jedoch ohne Verbindungssteg, anschliessen zu können.
    5. Ajischlussorgan nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ausser den stromführenden Teilen auch das sie voneinander isoliert haltende Isolierstück aus Flachmaterial besteht.
AT99108D 1923-02-26 1923-02-26 Anschlußorgan für elektrische Leitungen. AT99108B (de)

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AT99108T 1923-02-26

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