AT96551B - Tabakschneidemaschine. - Google Patents

Tabakschneidemaschine.

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AT96551B
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Austria
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cutting machine
circular knife
tobacco
cut
knife
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Hermann Ing Janetschek
Franz Ing Nenninger
Original Assignee
Hermann Ing Janetschek
Franz Ing Nenninger
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  Tabakschneidemaschine. 



   Bei den bisher   bekannten Ausführungen   von Schneidmaschinen für Tabak, Drogen und ähnliches Materiale erfolgt das Abschneiden des im   Mundstücke   der Schneidmaschine zusammengepressten Materials zumeist durch ein auf- und abwärts bewegtes Messer, was zur Folge hat, dass das Material trotz der schräg stehenden Schneide des Messers nicht durch einen ziehenden Schnitt abgeschnitten, sondern mehr abgehackt wird.

   Hiedurch ist einerseits die   E'zielung   eines schönen Schnittmaterials schwierig, andererseits wird teures Material zerrieben und der Verbrauch an Messern ist sehr bedeutend. 
 EMI1.1 
 und her schwingende, rotierende Messer zu erzielen, was aber zufolge des langen   Schwinghebels   eine bleibende exakte Führung des Messers entlang des   Mundstückes   nicht gewährleistet. 



   Vorliegende Erfindung bezweckt, alle diese Nachteile zu vermeiden und erreicht dies durch die Anwendung eines eigenartig eingespannten, rotierenden Kreismessers oberhalb der   Mundöffnung   der Schneidmaschine, wodurch einerseits ein ziehender Schnitt erzielt, andrerseits der Vorteil erreicht wird, dass das Messer nicht an dem abgeschnittene Materialstocke   zurückgeführt werden   muss und überdies der ganze Umfang des Kreismessers zum Schneiden dadurch ausgenützt werden kann, dass das Kreismesser um seinen Mittelpunkt nach Bedarf verdreht werden kann. 



   In der Zeichnung wird eine   Ausführungsart   veranschaulicht u. zw. stellt Fig. 1 die Ansieht der   Mllnd3tücköffnung   der Schneidemaschine mit dem oberhalb angeordnetem Kreismesser, Fig. 2 die Seitenansicht des Kreismessers an der Schneidmaschine dar, wobei von der Schneidmaschine selbst nur die notwendigsten Teile angedeutet sind, weil die Schneidmaschine ansonsten bekannter Ausführung ist. 



   Der in den Schneidmaschinen bekannter Konstruktion durch die Bodenwalze a und die oberen Presswalzen b und c im zusammengepressten Zustande durch das   Mundstück d geschobene Stock   des zu schneidenden Materiales e wird durch bekannte Mittel absatzweise, der Breite des Schnittes entsprechend vorgeschoben in der Zeit, in welcher das   Kreismesser f den   ganzen Querschnitt des Mundstückes d frei lässt.

   Bei der Weiterdrehung des auf einem Kurbelflansch g oder einem exzentrisch angeordneten Bolzen aufgespanntem Kreismessers f wird infolge der exzentrischen Einspannung des Kreismessers f dieses das aus dem Mundstücke hervorragende Material in einem ziehenden, allmählig tiefer greifenden Schnitte abtrennen und bei der Weiterdrehung, nach vollständiger Bestreichung des Mund-   stückquerschnittes,   diesen zum abermaligen Vorschub des Materiales freigeben.

   Hat sich der den Schnitt   vollfüh'ende Umfangsteil   des Kreismessers f so weit abgenützt, dass die zur Erzielung eines sauberen Schnittes nötige Schärfe nicht mehr vorhanden ist, so wird   das'Kreismesser/um einen ent-   sprechenden Umfangsteil verdreht oder, um eine gleichmässige   Abnützung   des Kreismessers zu erreichen, dasselbe bei jeder oder nach je einigen Umdrehungen durch bekannte Mittel um einen kleinen Teil des Umfanges verdreht, um dann am ganzen Umfange auf bekannten Rundschleifmaschinen nachgeschliffen zu werden.

   Der Antrieb des Kreismessers f erfolgt durch bekannte Mittel derart, dass das Kreismesser samt seinem Antriebe dem durch wiederholtes Nachschleifen kleiner   ver den den Durchmesser ent-   sprechend so weit tiefer gestellt werden kann, dass auch das kleiner gewordene Kreismesser den ganzen Querschnitt der Mundstücköffnung bestreicht. Die Grenze der Ausnützbarkeit des Kreismessers in   Rücksicht   auf den durch wiederholtes Abschleifen kleiner werdenden Durchmesser wird durch die ent- 
 EMI1.2 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Tabakschneidemaschine, dadurch gekennzeichnet, dass zum Abschneiden des Tabaks oberhalb der Mundstücköffnung der Schneidmaschine ein fix gelagertes, rotierendes Kreismesser angeordnet ist.
    2. Tabakschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das rotierende Kreis- messer derart exzentrisch eingespannt ist, dass während einer Umdrehung des Kreismessers ein Teil @ des Messerumfanges das Material durch ziehenden Schnitt abtrennt, worauf das Kreismesser den Mnnd- stückqnerschnitt freigibt, damit das zu schneidende Material von der Sehneidmasehine wieder vor- geschoben werden kann.
    3. Tabakschneidmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das exzentrisch ein- gespannte Kreismesser mit seinem Antriebe entsprechend dem durch öfteres Nachschleifen kleiner werdenden Durchmesser gesenkt werden kann, um die Mundstücköffnung der Tabakschneidemasehine vollständig zu bestreichen.
    4. Tabakschneidemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das exzentrisch ein- gespannte Kreismesser zwecks Ausnützung des ganzen Sehneideumfanges von Zeit zu Zeit um einen Teil des Umfanges verdreht werden kann. EMI2.1
AT96551D 1923-02-10 1923-02-10 Tabakschneidemaschine. AT96551B (de)

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