AT95540B - Kapselwerk. - Google Patents

Kapselwerk.

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AT95540B
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capsule plant
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Raimund Ing Janesch
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Raimund Ing Janesch
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  Kapselwerk. 



   Die Erfindung betrifft ein Kapselwerk, das in einfachster Weise ohne Betriebspause von der
Arbeitsweise als Kraftmaschine auf jene als Pumpe umgeschaltet werden kann, wobei die Förderflüssigkeit gleichzeitig als Antriebsmittel des Kapselwerkes bei beiden Arbeitsweisen dient. 



   Fig. 1 zeigt schematisch in einem Kapselgehäuse die Anordnung von zwei Zahnrädern h, gegebenenfalls auch von zwei   biskottenförmigen   Kolben, wie es die bekannten Kaspelwerke zeigen. Diese Zahnräder können aber auch durch eine Turbine mit einem oder zwei Turbinenrädern ersetzt werden. 



   Mit diesem   K'1pselwerk bzw.   der Turbine ist ein Kapselwerk j, durch eine Wand m getrennt,   zwangläufig gekuppelt.   Die Fig. 2 und 3 zeigen die Anordnung im Schnitt. Je ein Rad der beiden Räderpaare   A   j sitzt auf einer gemeinsamen Welle k. Das zufliessende Wasser, von   d   kommend, fällt einerseits auf das Räderpaar j, anderseits auf das Räderpaar h. Das das   Räderpaar h beaufschlagende   Wasser bringt diese Räder in der Richtung der Pfeile in Fig. 1 in Bewegung und fliesst bei e ab. Es wirken daher die Räder h (oder die Turbine) als Kraftmaschine, wogegen das Räderpaar   j   nur dann als Kraftmaschine mitwirkt, wenn der Dreiweghahn g in der gezeichneten Stellung sich befindet.

   Ist jedoch der Dreiweghahn derart gestellt, dass das bei e in das Steigrohr einfliessende Wasser   bei t in   eine Förder-oder Steigleitung weiterströmt, dann wirkt das Räderpaar i als Pumpe und ist in der Lage, das Wasser im Steigrohr   e-t auch höher   zu pumpen als dem Druck des zufliessenden Wassers von d entspricht. 



   Werden am Ende der Steigleitung t ein oder mehrere   Auslaufhähne   angeordnet, dann ist die   Möglichkeit gegeben, durch Schliessen   des Hahnes das Räderpaar h,   j   infolge des entstehenden Druckes zum Stillstand zu bringen, wobei gleichzeitig der Wasserzufluss in d abgestellt werden muss. Mit dem Öffnen   eines Amlaufhahnes   wird der Druck im Steigrohr   e-t verringert,   das Räderpaar   h   setzt sich als Kraftmaschine in Bewegung und pumpt durch das   Räderpaar j das   zufliessende Wasser. 



   Durch das Verhältnis der Breite der Räderpaare h, j und die Wahl der Zahnhöhe kann das Verhältnis des Druckes in der Zuleitung d zum Drucke in der Steigleitung   e-i entsprechend   der wilt-   schaftlichsten   Arbeitsweise der ganzen Anlage bestimmt werden. Gleichzeitig ist es durch diese Anordnung möglich, in den Abendstunden an die Welle k einen elektrischen Stromerzeuger   anzuschliessen,   durch den Beleuchtung oder auch kleine elektrische Energie gewonnen werden kann. In diesem Fall wird der 
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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Kapselwerk, dadurch gekennzeichnet, dass mit einer als Kapselwerk oder Turbine ausgebildeten Wasserkraftmaschine (71) ein Kapselwerk (j) zwangläufig gekuppelt ist, das gleichzeitig mit der Wasserkraftmaschine von derselben Flüssigkeit beaufschlagt wird und entweder an einen Abfluss oder an eine Förderleitung (f) angeschlossen werden kann, um dementsprechend als Kraftmaschine oder Pumpe wirken zu können. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT95540D 1922-12-23 1922-12-23 Kapselwerk. AT95540B (de)

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