AT94542B - Einrichtung zum Erwärmen strömender Flüssigkeiten mittels elektrischen Stromes. - Google Patents
Einrichtung zum Erwärmen strömender Flüssigkeiten mittels elektrischen Stromes.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 Will man grosse Flüssigkeitsmengen in der Zeiteinheit erwärmen, dann muss man auch entsprechend grosse Mengen elektrischer Energie dem Apparat zuführen. Letzteres ist in der Mehrzahl der Fälle jedoch nur in Form von Drehstrom möglich. Die Drehstromzuführang geschieht bekanntlich durch drei Leitungen und muss daher der stromvel brauchende Wärmeapparat mit drei symmetrisch angeordneten Organen ausgerüstet sein, welche zur Energieumwandlung dienen. Die Erfindung besteht darin, die Elektroden sektorförmig auszubilden und um einen inneren Kern herum so anzuordnen, dass radiale Zwischenräume für den Durchtritt der Flüssigkeit freibleiben. In Fig. 1 stellen A, B und C sektorförmig angeordnete Elektroden dar, welche um einen zentralen, hohlen Isolierkörper D zentrisch angeordnet sind und durch eine isolierende Hrille E am äusseren Umfang zusammengehalten werden. Die sektorförmigen Stücke lassen zwischen sich drei gleichmässige radiale Zwischenräume, welche von der Flüssigkeit durchströmt werden, so dass drei elektrische Widerstände geschaffen werden, in denen der elektrische Strom in Wärme umgewandelt wird. Die drei Zuleitungen des Drehstromnetzes sind dadurch gleichmässig belastet. Die Flüssigkeit kommt von oben durch das zentrale isolierende Rohr D herein und steigt von unten zwischen den Elektroden A, B und C empor, um oben nach aussen hin frei abzulaufen. Natürlich ist das ganze System aus Sicherheitsgründen noch eingeschlossen. Die Stromzuführung zu den Elektroden geschieht in derWeise, dass dieselben mit axialen Nuten und je einer Umfangsnut versehen sind, in welche hinein die drei Kontaktfedern F unter grossem Druck gepresst werden. Die Vorrichtung dient vorzugsweise für Drehstrom in Stern-oder Dreieckschaltung, kann aber auch für Einphasen-Wechselstrom und Gleichstem in Dreileiter-Anordnung verwendet werden. Im letzteren Falle wird einer der Zwischenräume mit isolierendem Material G ausgefüllt. Fig. 2. Der bei der positiven Elektrode eintretende elektrische Strom muss daher über die Null-Elektrode zum negativen Polfliessen und dabei zwei Zwischenräume von gleicher Dimensionierung passieren, wodurch die Gesamtspannung in richtiger Weise halbiert wird. Es ist dabei gleichgiltig, ob die Null-Elektrode geerdet ist oder nicht. Der Vorteil dieser Anordnung besteht teils in dem geringen Raumbedarf der Elektroden, teils in der Leichtigkeit, dieselben den jeweiligen Stromverhältnissen anzupassen. Der geringe Raumbedarf der Elektroden hat weiter den grossen Vorteil, dass dieselben eine geringe Abkühlung ergeben und dass sie schneller die Temperatur der Flüssigkeit annehmen. Der Apparat gibt daher sofort warmes Wasser, wobei der Wirkungsgrad der Umsetzung infolge der geringen Verluste der Einheit näher kommt, als wenn die Ab- kühlungsflächen grösser wären. EMI1.2 1. Einrichtung zum Erwärmen strömender Flüssigkeiten mittels elektrischen Stromes, welcher dreileitrig zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Elektroden sektorförmigen Queischnitt haben und um einen zentralen, isolierenden Körper herum derart angeordnet sind, dass sie zwischen sich für den Durchgang der zu erwärmenden Flüssigkeit bestimmte radiale Zwischenräume freilassen. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Zwischenräume mit einer Isoliermasse ausgefüllt ist, so dass in Dreileiteranordnung zugeführter Gleichstrom oder Einphasen-Wechselstrom vom positiven Pol nur über die Nulleiter-Elektrode zum negativen Pol fliessen kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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