AT93291B - Synchronmaschine mit oder ohne ausgeprägte Pole. - Google Patents

Synchronmaschine mit oder ohne ausgeprägte Pole.

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AT93291B
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Aeg Union Elek Wien
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  Synchronmaschine mit oder ohne   ausgeprägte   Pole. 
 EMI1.1 
 

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 EMI2.1 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Synchronmaschine mit ausgeprägten Polen, dadurch gekennzeichnet, dass der magnetische Widerstand des Querfeldes bei gänzlicher oder fast gänzlicher Lamellierung des magnetischen Kreises durch Unterteilung des normalen Längsluftspaltes in zwei Teile, von denen nur der eine im Schliess : mgs- kreis des Querfeldes liegt (Fig. 1), herabgesetzt wird, hingegen bei gänzlich oder zum grössten Teile massiv ausgeführtem Feldeisen durch Anoidnung eines radial gestellten Luftspaltes im Schliessungskreis des Querfeldes (Fig. 2) vergrössert wird, zu dem Zwecke, bei asynchronem Anlauf symmetrische Stromaufnahme des Ankers zu erzielen oder für den synchronen Betrieb die Eigenschwingungsdauer der Maschine ohne nennenswerte Änderung ihrer Betriebseigenschaften beliebig einzustellen.
    2. Synchronmaschine ohne ausgeprägte Pole, dadurch gekennzeichnet, dass der magnetische Widerstand des Qu. erdfeldes bei lamelliert ausgeführtem Feldeisen durch Unterteilung des vom Längsfeld durchsetzten Luftspaltes in zwei Teile, von denen einer radial gestellt ist, und wobei nur einer im Schliessung- kreise des Querfeldes liegt (Fig. 3), herabgesetzt wird, hingegen bei massiv ausgeführtem Feldeisen durch Anordnung eines radial gestellten Luftspaltes im Schliessungskreise des Querfeldes (Fig.
    4) vergrössert wird, zu dem Zwecke, bei asynchronen Anlauf symmetrische Stromaufnahme des Ankers z 1 erzielen oder für den synchronen Betrieb die Eigenschwingungsdal1er der Maschine ohne nennenswerte Änderung ihrer Betriebseigenschaften beliebig einzustellen.
    3. Synchronmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Ermöglichung eines belasteten asynchronen Anlaufes die Polschuhe der im magnetischen Kreise völlig lamellierten Maschine eine Querfelddämpferwicklung (d) und eine mit der Erregerwicklung gleichachsige Längsfelddämpferwieklung (e) besitzen, die über Schleifringe zu Anlasswiderständen geführt sind (Fig. 5).
    4. Synchronmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der scheinbare, magnetische Widerstand des Längsfeldes durch Lamellierung eines Teiles des Polschenkels oder des Joches oder beider herabgesetzt ist.
    5. Synchronmaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche Polschuhe durch Kurzschlussringe beiderseitig verbunden sind, zum Zwecke, das Querfeld zu schwächen.
AT93291D 1917-10-27 1920-07-09 Synchronmaschine mit oder ohne ausgeprägte Pole. AT93291B (de)

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DE93291X 1917-10-27

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AT93291B true AT93291B (de) 1923-06-25

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ID=5644584

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