AT93211B - Verfahren zur Vervielfältigung von Hand- und Schreibmaschinenschriften. - Google Patents

Verfahren zur Vervielfältigung von Hand- und Schreibmaschinenschriften.

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AT93211B
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Maria Elisabeth Wiener
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Verfahren zur Vervielfältigung von   Häud-und SchreibmaschiuenschrifteM.   
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 Abzug mit Druckfarbe überwalzt. Als Druckfarbe kann jede beliebige   Druckerschwärze   oder andere   getonte   Druckfarbe verwendet werden. Zur Entfernung der Schrift (Negativ) von der Platte kann die erste Lösung Verwendung finden, wodurch die Platte sofort wieder zur Aufnahme neuer Drucke   fähig   wird. Zur Vereinfachung des Verfahrens kann auch eine Emulsion der Druckfarbe mit der zweiten   Entwieklungslosung   Verwendung finden. 



   Zur Herstellung von Schreibmaschinenschriften werden die bekannten Wachspapierschablonen (Matrizen) verwendet, indem man diese mit sogenannten   Dauertintenblättem   unterlegt, auf die Platte bringt, sonst aber den Vorgang einhält wie bei der Herstellung von Handschriften.   Das, Dauertintenblatt   besteht aus einem geeigneten starken Papier, mit der stark ammoniakalischen Sondertinte   getränkt   ; ebenso werden   Rohfarbbänder   getränkt, die dann zur Herstellung einfacherer   Schreibmaschinenonginale   dienen und das Tintenblatt ersetzen. 



   Das Verfahren der   Erfindung gewährleistet unbedingt sicheres   und nie   versagendes Arbeiten   bei Einhalten der bestimmten   Azidität.  

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Vervielfältigung von Hand-und Sehreibmaschinensehriften durch Aufpressen des mit einer ammoniakhaltigen Eisengallustinte geschriebenen Originales auf eine mattierte, mit Säure und einer Aluminiumsalz-Traubenzuckerlösung behandelten Fläche, Entwickeln der Schrift mit einer salzhaltigen Glyzerinlösung und Einfärbung mit Druckfarbe, dadurch gekennzeichnet, dass die AluminiumTraubenzuckerlösung etwa. 10 vom Tausend freie Säure, die Tinte gleichzeitig zwei-und dreiwertiges Eisen neben Ammoniumphenolat und die Entwicklungsflüssigkeit Glykol und organisch saure Salze bei 5 vom Tausend freier Säure enthält.
AT93211D 1910-08-05 1918-09-23 Verfahren zur Vervielfältigung von Hand- und Schreibmaschinenschriften. AT93211B (de)

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