AT91698B - Schaltersockel. - Google Patents

Schaltersockel.

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AT91698B
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glaze
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Anton Ing Kolassa
Anton Kainz
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Anton Ing Kolassa
Anton Kainz
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  Schaltersockel. 



   Die Endarbeit bei Herstellung von Schaltersockeln besteht darin, dass sie mit einer Glasurmasse bestrichen und diese sodann im Brennofen eingebrannt wird. Da diese Schaltersockel am Boden des
Brennofens aufgestellt werden müssen, so werden sie an den Auflagerstellen nicht mit Glasurmasse bestrichen, weil ein derartiger Anstrich nur ein Festsetzen der Gegenstände am Ofenboden bewirken und das nachher erforderliche Losreissen die Gegenstände beschädigen würde. Die in Betracht kommende   kleinste Auflagerfläche   ist der untere Auflagerrand des   Schaltersockels.   Dadurch, dass diese Fläche nicht glasiert wird, ergeben sich Nachteile, die insbesondere darin bestehen, dass dieser Rand als die heikelste Stelle des Schaltersoekels hygroskopisch bleibt. so dass durch Einsaugen von Feuchtigkeit od. dgl. leicht Kurzschluss entstehen kann. 



   Der Erfindung gemäss werden diese Nachteile bei einem Schaltersockel dadurch vermieden. dass er am unteren Auflagerrand mit einer eingebrannten Glasur versehen ist. Zur Aufbringung dieser Glasur ist ein derartiges Einbringen der Schaltersockel in den Brennofen erforderlich, dass die Glasurmasse dieses Auflagerrandes freiliegt. Von Vorteil ist es, an der oberen (äusseren)   Fläche   des Sehaltersoekels Erhöhungen. insbesondere von warzen-oder rippenartiger oder dgl. Gestalt, anzuordnen, die nicht mit Glasurmasse versehen werden und mit welchen der Schaltersockel beim Brennen am Boden des Brennofens aufliegt. 



   In den Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform eines solchen Schaltersockels in Seitenansicht bzw. Schnitt und in der Draufsicht dargestellt. Der Schaltersockel ist der Erfindung gemäss an dem schmalen kreisringförmigen   Auflagerrand a   mit einer eingebrannten Glasur versehen. Da es meistens üblich ist. alle übrigen Stellen mit einer   eingebrannten   Glasur zu überziehen, so ist demzufolge der Schaltersockel an seiner ganzen äusseren Fläche mit einer eingebrannten Glasurschicht versehen. Die Glasurschicht am Auflagerrand a beseitigt den bisher bestehenden Nachteil, dass der Sockel an dieser Stelle hygroskopisch ist. so dass Kurzschlüsse kaum auftreten werden. 



   Zur Herstellung dieser Glasurschicht am Rand a werden die mit Glasurmasse versehenen Sockeln im Ofen so dem Brennen ausgesetzt. dass dieser Rand a freiliegt. Dies kann auf verschiedene Weise erfolgen. Insbesondere wird die in der Zeichnung dargestellte Ausgestaltung des   Sockels gewählt,   derzufolge der Sockel vorzugsweise an der oberen äusseren Fläche   b mit Erhöhungen   c von vorzugsweise warzenartiger Gestalt versehen ist. Diese Warzen werden nicht mit Glasurmasse bestrichen und bilden daher Füsschen, mit denen der Schaltersockel auf den Boden des Brennofen ohne Gefahr des Haftenbleibens aufgestellt werden kann.

   Auf diese Weise sind alle mit Glasurmasse bestriehenen Stellen, demzufolge auch der Rand   a.   freigelegt und werden dem Brennprozess voll ausgesetzt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Mit Glasur undAuflagerrand versehener Schaltersoekel, dadurchgekennzeiehnet. dass er ans unteren Auflagen'and glasiert und an der oberen Stirnfläche mit nicht glasierten. warzen-oder rippenförmigen Erhöhungen verselen ist. zum Zwecke. den Sockel beim Brennen mit der oberen Stirnfläche lagern zu können. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT91698D 1921-04-01 1921-04-01 Schaltersockel. AT91698B (de)

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