AT91110B - Geschwindigkeitswechselgetriebe, insbesondere für Motorwagen u. dgl. - Google Patents

Geschwindigkeitswechselgetriebe, insbesondere für Motorwagen u. dgl.

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AT91110B
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AT
Austria
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speed change
wedge
teeth
segments
blocks
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Francis Jeremiah Healey
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Francis Jeremiah Healey
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Geschwindigkeitswechselgetriobe, insbesondere für Motorwagen u. dgl.   
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung besteht in einer   Einrichtung, um   den   einzelnen Zahn oder einen   Satz von zwei oder mehreren Zähnen während des Vergrösserns oder Verkleinerns der Sprossenräder und während ihres Eingriffes mit der Kette zeitweise gegenüber ihrer Antriebstellung zu verstellen und sie nach   aufgehobenem   Eingriff mit der Kette wieder in eine bestimmte   Stellung zurückzubringen,   wobei die Zähne oder die 
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 Sprossenrades a, dessen Zähne c mit der Kette in Eingriff stehen, durchgeführt werden kann, ist jedes gezahnte Segment b auf seinem zugehörigen Block f derart verschiebbar gelagert.

   dass seine mögliche Verstellung in bezug auf das Sprossenrad als Ganzes auf eine   umfängliche Bewegung   innerhalb bestimmter Grenzen   eingeschränkt   ist, die unter der Wirkung von Federn oder anderer elastischer oder nachgiebiger Mittel vor sich geht. Dies wird in nachfolgender Weise erreicht : Jedes Zahnsegmellt b trägt an der 
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    Seitenflächen c\ die auf   den schrägen   Seitenflächen   11 des Kolbens l aufruhen. Dieser Kolben l ist hohl und enthält eine Feder   m.   die sich gegen den Block t stützt und bestrebt ist, den Kolben l vom Mittelpunkte des Sprossenrades a wezudrücken und unter Vermittlung der schrägen Flächen    und P   die Segmente b in ihrer Stellung zu erhalten. Die normale Antriebsstellung jedes Segmentes b ist dann die. 
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 eine radiale und senkrecht zur Achse der Welle e vor sich gehende Verstellung der Blöcke 'und ihrer Segmente b. 



   Jedes Sprossenrad muss in gleicher Weise ausgestaltet sein, desgleichen muss für jedes eine Einrichtung j zum Ausdehnen und Zusammenziehen vorhanden sein, welche Einrichtungen zueinander in einem bestimmten Verhältnis sein müssen. Eine derartige Anordnung ist in Fig. 4 dargestellt und dabei besteht die   Betätigungseinrichtung   aus einem Hebel   M.   der bei   1/. 1 zwischen   den Wellen e, e drehbar 
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 zum   Vergrössern   und Verkleinern des Durchmessers in entgegengesetzter Art zur   Wirkung   kommen, d. h. ein Sprossenrad a vergrössern, während sie das andere verkleinern. 



   Es ist klar, dass der Umfang der Sprossenräder   a, a im Teilkreis   gemessen, ein Vielfaches der Zahnentfernungen, ebenfalls im Teilkreis gemessen,. sein muss und damit die Stellungen der   Ausdehn-und   Zusammenzieheinrichtungen leicht getroffen werden können ;   um   dieses Verhältnis zu erreichen, kann beim Handhebel p, der mit dem Hebel n verbunden ist, ein Zahnsegment o angeordnet werden, in dessen Zähne oder Nuten o1 eine Klinke p1 einschnappt. 

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 wegung des Hebels p werden unter Vermittlung des Hebels n die Stellungen der   Einrichtungen   ändert, die. demzufolge das Vergrössern eines Sprossenrades und das Verkleinern des andern bewirken. 



   Augenscheinlich wird während des Überganges von einem Durchmesser zu einem andern, die beide der Teilung entsprechen, der Umfang der Bedingung nicht entsprechen, dass er ein Vielfaches der Teilung ist ; damit aber die Kette b in Eingriff mit den angefassten Zähnen e bleiben kann, werden alle 
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   Es ist klar. dass durch diese Einrichtung infolge der Vermehrung oder der Verminderung der gleichzeitig mit der Kette b in Eingriff stehenden Zähnezahl jede beliebige Änderung des Durchmessers des Sprossenrades   a.   innerhalb praktischer   Grenzen durchgeführt werden kann   und dass die Zahl der   verwendeten Segmente b   sowie die Zahl der Zähne c auf jedem Segment geändert bzw. die Zähne von einigen Segmenten weggelassen werden können, falls dies gewünscht wird, und dass auch die Ausführung des beschriebenen nachgiebigen Widerstandes, sowie die Einzelheiten der Betätigung in anderer Weise   durchgeführt   und abgeändert werden können, ohne aus dem Rahmen der Erfindung zu fallen. 



   Es ist auch klar, dass zwischen der Kraftquelle und dem antreibenden Sprossenrad gewünschtenfalls eine Reibungskupplung vorgesehen werden kann, die durch den Betätigungshebel im Bedarfsfalle in Funktion gesetzt werden kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1.   Geschwindigkeitswechselgetriebe,   insbesondere für Motorwagen u. dgl., mit in bestimmtem gegenseitigen Verhältnis veränderbaren Durchmessern von durch eine endlose Kette gleichbleibender Länge verbundenen Zähne oder Sätze von Zähnen tragenden Sprossenrädern, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zahn oder jeder Satz von Zähnen der Räder in deren Umfangsrichtung verschiebbar gelagert 
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 geführt wird.

Claims (1)

  1. 2. Gesehwindigkeitswechselgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zähne (e) oder Zahnsätze auf Segmenten (b) sitzen, die umfänglich verschiebbar auf Lagerblöcken (f) angeordnet sind, die mit unter Federwirkung stehenden, mit Keilflächen (kl) der Segmente zusammenwirkenden Keilflächen und mit die Relativbewegung der Segmente begrenzenden Anschlägen (fl) sowie mit Keilanläufen (g) versehen sind, durch deren Verstellung eine Radialverschiebung der Blöcke in bestimmtem Ausmass hervorgerufen wird, wobei die Keilanläufe mit Keilen zusammenwirken. die auf einer gemeinsamen Büchse (il) angeordnet sein können, um sämtliche Blöcke gleichzeitig um das gleiche Mass zu verschieben.
    3. Geschwindigkeitswechscigetriebe nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass mit jedem Satz der Keilanläufe der Sprossenräder ein gemeinsamer Schwinghebel (n) in Verbindung steht, durch dessen Betätigung die Lagerblöcke jedes Rades in dem entsprechenden Verhältnis verstellt- bar sind.
AT91110D 1920-01-27 1921-01-20 Geschwindigkeitswechselgetriebe, insbesondere für Motorwagen u. dgl. AT91110B (de)

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