AT90127B - Maschine zur Herstellung von mit Böden versehenen Glasröhren. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von mit Böden versehenen Glasröhren.

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AT90127B
AT90127B AT90127DA AT90127B AT 90127 B AT90127 B AT 90127B AT 90127D A AT90127D A AT 90127DA AT 90127 B AT90127 B AT 90127B
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Paul Bornkessel
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Paul Bornkessel
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  • Re-Forming, After-Treatment, Cutting And Transporting Of Glass Products (AREA)

Description


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   Die bisher gebräuchlichen Maschinen stellten wohl aus einzelnen Röhren selbsttätig zwei   Gläser   mit Böden her, aber eine Zuführungseinrichtung sowie auch eine Abführungsvorrichtung waren hiebei nicht vorhanden. Wesentlich für die Erfindung ist, dass die Röhren vom   Vorratsbehälter   selbsttätig einzeln entnommen werden und selbsttätig einzeln den Weg durch die Maschine hindurch machen. 



  Zwischen den angeführten   Hauptteilen können nun noch Einzelvonichtungen   angeordnet werden, die ebenfalls selbsttätig arbeiten, z. B. eine Vorwärmungseimichtung zwischen dem   Vorratsbehälter   und der Einrichtung zur Bodenbildung, ferner eine Einrichtung zur allmählichen Abkühlung der Böden nach deren Bildung und sodann eine Versehmelzeinriehtung für die offenen Ränder. Von Bedeutung ist, 
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 welche die Röhren bzw. die Gläser von unten hbchheben und auf das   nächste   Lager sanft von oben auflegen. 



   In der Zeichnung ist eine solche Maschine sehematisch dargestellt. Dieselbe besteht, wie ersichtlich, aus einem Behälter   A   für die zu bearbeitenden Röhren, einer Einrichtung zur   Bodenbilduns   B und einer Sammelvorrichtung C für die fertigen Gläser.   Diese   drei Hauptteile stehen durch   selbsttätig arbeitende   Transportorgane in Verbindung. 
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 in den Bereich eines nach oben gehenden Anschlages y, welcher das Rohr dann auf   dac     Lager t befördert.   



  Von hier aus könnte es direkt durch die Transportvorrichtung auf die Einrichtung zur Bodenbildung befördert werden, indessen ist es zweckmässig erst eine Vorwärmung vorzunehmen. Die aus einem lagerartigen Greifer bestehende Transportvorrichtung befördert daher das Rohr zunächst auf zwei sich drehenden Scheiben g, auf denen durch eine   Heizvorriehtung 7 ;   eine   Vorwärmung   stattfindet. Von hier aus nehmen die lagerartigen Greifer das Rohr herunter und legen es auf ein Lager i, von welchem es weiter durch Greifer auf die   Vorrichtung   zur Bodenbildung befördert wird. Auf dieser B findet in bekannter Weise das Auseinanderziehen des Rohres   zwecks Bodenbildullg   an beiden Hälften statt.

   Von dieser Vorrichtung b nehmen wieder Greifer die beiden Gläser hei unter und legen sie auf die   L-ver     A'von hier   
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 zu lassen. Sodann ist noch vor der   Sammelvorrichtung eine Einrichtung vorgesehen, welche d'ixu   dient die offenen Ränder der beiden entstandenen Gläser zu verschmelzen. Die Greifer befördern die beiden Gläser auf die sich drehenden Scheiben n, auf denen durch die Brenner o die Verschmelzung stattfindet. 



  Ist dieses geschehen, so nehmen die Greifer   wiederum zwangläufig   die Gläser und befördern dieselben 
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   Zwischen den Hauptorganen der Maschine sind die Greifer angeordnet,   welche aus wink < iiinnigen   Haltern bestehen   und zwangläufig   von unten her unter die Gläser gleiten, dieselben hochnehmen und auf das nächste Lager von oben her auflegen. Es findet keinerlei Verschiebung auf den Greifern statt. so dass 
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 erfolgt. 



    PATENT-ANSRÜCHE :     l. Maschine   zur Herstellung von mit Böden versehenen Glasröhren, dadurch gekennzeichnet, dass die   Maschine ans   einem Behälter   (.. 1) fiir   die zu bearbeitenden Röhren, einer Einrichtung zur Bodenbildung (B) und einer   Sammelvorrichtung   für die fertigen Gläser   (0)   besteht. wobei   die Teile durch   selbsttätig arbeitende Transportorgane miteinander in Verbindung stehen. 

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Claims (1)

  1. 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die zu bearbeitenden Röhren EMI1.8
    4. Maschine nach Ansprcuh 1, dadurch gekennzeichnet, dass hinten der Einrichtung zur Bodenbildung Lagerstellen (k,l,m) vorgesehen sind, auf denen die fertiggestellten Gläser allmählich abkühlen können.
    5. Maschine nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass vor der Sammelvorrichtung (C) eine Einrichtung zum Verschmelzen der Ränder der mit Boden versehenen Gläsei angeordnet ist.
    6. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dadurch gekennzeichnet, dass die zwischen den einzelnen'1 eilen angeordneten selbsttätigen Transportvorrichtungen aus zwangläufig geführten, lageiartig ausgebildeten Greifern bestehen, die die Werkstücke von den Bearbeitungs- oder Lagerstellen von unten her abnehmen und von oben sanft auf die Bearbeitungs-bzw. Lagerstellen auflegen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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