AT89964B - Insbesonders für Ledermessung bestimmte Flächenmeßmaschine. - Google Patents

Insbesonders für Ledermessung bestimmte Flächenmeßmaschine.

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AT89964B
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  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)

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  Insbesonders für Ledermessung bestimmte Flächenmessmaschine. 



   Die Erfindung bezieht sieh auf solche insbesondere für   Ledermsssung   bestimmte Flächenmessmaschinen, bei denen auf einer Unterlage liegende Körper von der Unterlage abhebbar sind und bei einem Abheben das Einschalten einer Anzeigevorrichtung bewirken. Die Erfindung bezweckt, Flächenmessmaschinen dieser Art zu vervollkommnen. 
 EMI1.1 
 einer Rolle   11 und damit   die Einschaltung der Anzeigevorrichtung beginnt in dem Augenblicke, in dem sich das Leder an die betreffende Rolle Al angelegt hat, also z. B. an dem Punkte 1 der Fig. 1,   wahre, old   die Rolle   Au est   wieder zur Anlage an die Walze A   kommt   und damit die Anzeigevorrichtung ausschaltet, wenn das Leder die Rolle A1 verlässt, also am Punkte 2.

   Die Anzeigevorrichtung bleibt somit zu lange eingeschaltet und zeigt. wie aus Fig. 1 leicht ersichtlich ist, einen Betrag zuviel an, der   verhältnisgleich   dem zwischen den Punkten 1 und 2 liegenden Teile des Umfanges der Rolle Al ist. Dieser Betrag, der sogenannte Dickenfehler, istdemnach um so grösser, je dicker das auszumessende Leder ist, u. zw. steigt er nach einer   Kurve i.   (Fig. 2), deren Abszissen die Lederdicke bedeuten. Zu dem Dickenfehler tritt im 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 mindert   um   den   mittleren     Zahntehler.   



   Nach diesen einleitenden Ausführungen soll zunächst das erste AusfÜhrungsbeispiel, Fig. 3 und 4, erläutert werden. 
 EMI1.4 
 

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 EMI3.2 
 

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 EMI4.1 
 Arm T die Sperrklinke Q trägt und dessen anderer Arm T1 unter der Wirkung einer Zugfeder P an der   Anschlagfläche &gamma;1 des Hebels R anliegt. Im übrigen   ist die Bauart die gleiche wie bei dem Ausführungs-   beispiele   nach   Fig. 8.   



   Beim Ausmessen eines Lederstückes wird zunächst die Scheibe   Af   durch das   Ieder angehoben   und dadurch die Verbindung zwischen den Zahnrädern m2 und N hergestellt. Die Anzeigevorrichtung 
 EMI4.2 
 die Klinke Q sich im Sinne des Pfeiles c1 zu   verschieben sucht. Infolgedessen wird zunächst   die Feder   12     gespannt und der Arm T1 des Hebels T T1 folgt der Anschlagfläche &gamma;1 langsam nach   in Übereinstimmung 
 EMI4.3 
 in dem das Ende des Leders an den dem   Punkte, ?   der Fig. 1 entsprechenden Punkt des Umfanges der'
Scheibe   M   kommt, legt   sich die Seheibe f wieder   auf die   Walze. 1   und die Zahnräder m2 und N kommen ausser Eingriff.

   Das Zahnrad N dreht sich darauf noch unter der Wirkung der am Bande n'angreifenden und in Richtung des Pfeiles y wirkenden Kraft im. Mittel um die halbe Zahnteilung im entgegengesetzten
Sinne des Pfeiles x1. Wenn nun das Ende des   Leders unter der Relle &gamma;2 wegläuft, legt s'ch auch   diese wieder 
 EMI4.4 
   vorrichtung den gemuen Flächeninhalt anzeigt.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Insbesonders   für Ledermessung   bestimmte   Flächenmassmasehine,   bei der von einer Unterlage abhebbare Körper bei einem Abheben das Einschalten einer Anzeigevorrichtung bewirken, so dass deren beweglicher Teilsich während des Messvorganges in einem bestimmten Sinne bewegt, dadurch gekennzeichnet dass mindestens ein von der   l'nterlage     (. cl) durch   den auszumessenden Körper (K) abhebbarer   Fühler     (G   G1 oder R) vorgesehen ist. der bei einer Bewegung auf die Anzeigevorrichtung im entgegengesetzten Sinne einzuwirken vermag wie die abhebbaren Körper (H H1 oder M).

Claims (1)

  1. 2. Ledermessmaschine nach Anspruch l. dadurch gekennzeichnet, dass für je einen abhebbaren Körper (H Hl oder M) ein Fühler (G G1 oder R) vorgesehen ist. EMI4.5 dass dessen Anschlagfläche (g3 oder &gamma;1) so erweitert ist, dass an ihr die Organe (F 1 oder P oder T Tel)' der entsprechenden Gruppe abhebbarer Körper (H HI oder M) anliegen. <Desc/Clms Page number 5>
    5. Ledermessmaschine nach Anspruch 3, bei der die abhebbaren Körper bei ihrem Abheben je eine Sperrklinke auszurücken vermögen, die während des Aufliegens der abhebbaren Körper auf der Unterlage in ein Sperrad eingreift, das einerseits zwangläufig mit der Anzeigevorrichtung und anderseits durch eine Reibungskupplung mit der als Walze ausgebildeten Unterlage verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, EMI5.1 4 und 6).
    6. Ledermessmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass, in der Laufrichtung des auszumessenden Leders (K) gesehen, der Fühler (G Cfl) den abhebbaren Körpern (H Hl) vorgeschaltet und die Anordnung so getroffen ist. dass beim Abheben des Fiihlers (G Gl) das an ihm anliegende Organ (F F1) die die Anzeigevorrichtung beeinflussende Bewegung ausführt (Fig. 3 und 4).
    7. Ledermessmasehine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Fühler (G G1), in der Laufrichtung des auszumessenden Leders (K) gesehen, hinter den abhebbaren Körpern (H HI) auf der Unterlage (A) aufliegt und die Anordnung so getroffen ist. dass das an dem Fühler (GGI) anliegende Organ (F F1) die die Anzeigevorrichtung beeinflussende Bewegung ausführt, wenn der Fiihler (GAl) nach seinem Abheben sich wieder auf die Unterlage (A) auflegt (Fig. 6).
    8. Ledermessmaschiue nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in die Bahn eines am Sperrrade (D2) vorgesehenen Ansatzes (il3) ein Anschlag (f) hineinragt, der zwei verschiedene Stellungen einnehmen kann (Fig. 3 und 4).
    9. Ledermessmaschine nach Anspruch 3, bei der die abhebbaren Körper durch Rollen gebildet werden, die bei ihrem Abheben über ein Sperrad in zwangläufige Verbindung mit der Anzeigevorrichtung treten, dadurch gekennzeichnet, dass an der Anschlagfläche (rl) des schwingbar gelagerten Fühlers (R) unter der Wirkung eines Kraftspeichers oder t2) ein drehbarer Hebel (P oder T Tl) anliegt, der eine Sperrklinke (Q) trägt, die das Sperrad (N) zu beeinflussen vermag (Fig. 8 und 9).
    10. Ledermessmaschine nach Anspruch 9. dadurch gekennzeichnet, dass der Fühler, in der Laufrichtung des auszumessenden Leders gesehen, den abhebbaren Rollen (M) vorgeschaltet und die Anordnung so getroffen ist, dass beim Abheben des Fühlers (R) das an ihm anliegende Organ (P) die die Anzeigevorrichtung beeinflussende Bewegung ausführt (Fig. 8).
    11. Ledermessmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Fühler (R), in der Laufrichtung des auszumessenden Leders gesehen, hinter den abhebbaren Rollen (M) auf der Unterlage (A) aufliegt und die Anordnung so getroffen ist, dass das an dem Fühler (R) anliegende Organ (T T1) EMI5.2 gekrümmt ist, dass die Beeinflussung der Anzeigevorrichtung auch die Zahnteilung des Sperrades berück- sichtigt.
AT89964D 1919-09-06 1920-08-17 Insbesonders für Ledermessung bestimmte Flächenmeßmaschine. AT89964B (de)

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