AT89820B - Maschine zur Behandlung kinematographischer Films. - Google Patents
Maschine zur Behandlung kinematographischer Films.Info
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Landscapes
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Description
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Maschine zur Behandlung Mnematographischer Films.
Gegenstand der Erfindung Lt eine neue Anordnung des Films in den Maschinen zum Entwickeln, Fixieren, Waschen. Tonen, Färben, mit Formol, Alaun, Glyzerin behandeln, Abschwächen, Verstärken usw. aller Arten von negativen oder positiven kinematographischen Films aus Zelluloid oder dgl., sogar aus Papier, Reservetrockner, kontinuierliche Behandlungsapparate und alle Apparate zum Behandeln der Films von dei Herstellung des Trägers bis zur Projektion.
Auf der Zeichnung ist als Ausführungsbeispiel eine Einrichtung eines Elementes nach der Erfindung schematisch in Fig. 1 von vorn und hinten dargestellt, wobei sich der Beobachter immer vorne befindet.
Fig. 2 ist eine schematische Seitenansicht.
Fig. 3 ist ein schematischer Grundriss von oben gesehen.
Fig. 4 ist eine schematische schaubildliche Ansicht einer Ausführungsform der Vorrichtung, wobei die verschiedenen Achsen ohne Spulen dargestellt sind.
Fig. 5 ist ein Schema, das den Gang des Films in zwei aufeinanderfolgenden Elementen andeutet.
Die Maschine zum Entwickeln, Fixieren, Waschen usw. der kinematographischen Films setzt sich aus mehreien ähnlichen Elementen zusammen, die jedes für eine Operation bestimmt sind, wobei manchmal mehrere Elemente für eine Behandlung (z. B. das Waschen) nötig sind und jedes aus einem Becken besteht, in d 1S die Spulen tauchen.
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zueinander in einem Rhombus (Fig. 1) und im Sinne der Längsrichtung des Beckens (Fig. 2) gelagert. Diese Achien drchen sich in entsprechenden Achslagern und werden durch kleine Zahnräder oder Rollen angetrieben. Die Achsen a, b, c drehen sich in gleichem Sinne und die Achse d in entgegengesetztem Sinne.
Im unteren Teile sind zwei Aehsen e und/angeordnet,. u. zw. e in der Vertikalen und b und/in
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und z1 den Stromkreis einer Alarmleitung schliesst, sobald der Film zufällig gerissen ist, die unteren Rollen nicht mehr von ihm unterstützt werden und daher die Stange s mit ihrer Kontakteinrichtung z, Zl sieh senkt.
Die Achse a trägt eine Zahntrommel M (Fig. 1 und 2) für den Eintritt des Films in den Behälter, am anderen Ende der Achse führt eine Spule n den Film bei seinem Austritt aus dem Behälter.
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wie dies z. B. bei einem Trockner der Fall wäre.
Die Achsen b, c, f und/sind mit Spulen besetzt, die in den gleichen Vertikalen b, e (Fig. l und 2) und b, e(Fig. 3) angeordnet sind. Die Achse d ist ebenfalls mit Spulen besetzt, aber jede Reihe ist um die
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Es ist klar, dass die verschiedenen Achsen auch durch irgend welche andere geeignete Mittel verbunden sein können, ohne vom Wesen der Erlindung abzugehen.
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und t im oberen Teil angeordnet sein. Auch kann die Achse a senkrecht über den anderen Achsen ange- ordnet werden.
Es ist auch klar. dass das System der Spannung der Films, welches nur beispielsweise beschrieben wurde, durch irgendein anderes geeignetes System ersetzt werden kann.
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In Fällen, wo nur ein Element nötig ist, wird die Spule 'durch eine Zahntrommel ersetzt.
Regelung der Entwicklung (Fig. 4).
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heben sich, während die anderen Enden um o schwingen. Man erhält die zwei Achsen in der Horizontalstelllmg, indem der Knopf k losgeschraubt und die Stange r in die gewünschte Höhe eingestellt wird.
Auf dieser Stange sind. Marken angebracht, die die Entwicklungszeit andeuten.
Um die Entwicklungszeit zu vergrössern, wird die Achse a mit grösserer geschwindigkeit als jene des folgenden Behälters angetriehen. Das freie Ende jeder der Achsen e und f steigt herab, und um die horizontale Lage der zwei Achsen wiederherzustellen, wird die Stange r gesenkt und in der gewünschten Höhe mittels des Knopfes k festgestellt. Um am Tageslicht entwickeln zu können, sind die Entwicklungsund Fixierbehälter gänzlich durch einen Bleehkoffer bedeckt, der bei den Eutwicklungsbehältern ein
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zeiten werden selbstverständlich im vorhinein bestinunt.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maschine zum Behandeln kinematographischer Films, dadurch gekennzeichnet, dass dieselbe mehrere im Oberteil des Behälters in dessen Längsrichtung angeordnete und parallele Achsen und mehrere zu ersteren parallele im Unterteil des Behälters angeordnete Achsen besitzt, die aneinander stossende Spulen tragen, über welche der Film geführt ist und welche so angeordnet sind, dass der Film mehrere
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in zu ersteren Bewegungsebenen parallelen Ebenen vollzieht, wobei die Maschine eine beliebig Anzahl Behalter besitzen kann, durch welche der Film aufeinanderfolgend passiert.
Claims (1)
- 2. Eine Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie im oberen Teil des Behälters eine Achse besitzt, die eine Zahntrommel und eine Spule oder iihnliehe Organe für den Eintritt und Aus- EMI2.7 in zwei Tragstangen gelagert sind, die durch vertikale Stangen getragen weiden, welche in einem Lager der oberen achsentragenden Rahmen geführt sind. wodurch ein leichtes Regeln der Höheneinstellung der unteren Achsen und infolgedessen der Dauer des Durchg@nges des Films durch den Bchälter ermöglichtwird.4. Eine Maschine nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass eine der vortikalen Stangen. welche Marken tragen kann, in verschiedenen regelbaren Höhenstellungen im oberen Rahmen einstellbar ist.5. Eine Maschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die andere vertikale Stange. die frei im oberen Rahmen gleitet, einen elektrischen Kontakt trägt, um zufälliges Reissen des. Films anzuzeigen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR89820X | 1919-09-11 |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT89820B true AT89820B (de) | 1922-10-25 |
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT89820D AT89820B (de) | 1919-09-11 | 1920-08-20 | Maschine zur Behandlung kinematographischer Films. |
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|---|---|
| AT (1) | AT89820B (de) |
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1920
- 1920-08-20 AT AT89820D patent/AT89820B/de active
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