AT88612B - Hochfrequenzmaschine für Gleichpolinduktorläufer. - Google Patents

Hochfrequenzmaschine für Gleichpolinduktorläufer.

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AT88612B
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Siemens Schuckertwerke Gmbh
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  Hoehfrequenzmaschine für   GIeichpoMnduktorläufer.   



   Bei den üblichen Hochfrequenzmaschinen mit Gleichpolinduktorläufer besteht die Schwierigkeit, eine möglichst feine Nutteilung im Ständereisen für die   Ankerwicklung herzustellen.   



  Diese Schwierigkeit ist um so beträchtlicher, als das Ständereisen in der Regel geblättert ist und die feinen Zähne der einzelnen Blätter sich leicht verbiegen und ausbrechen. Um eine grösstmögliche Polteilung des Stators bei einer   grösstmöglichen Wechselzahl   zu erzielen, hat man eine einphasige Einlochwicklung angewandt, bei der man die wirksame Nutteilung ebenso gross wie die Polteilung zu nehmen hat. Die feine Nutenteilung, die gemäss diesen Anordnungen erforderlich ist, hat eine weitere Schwierigkeit im   Gefolge.   insofern. als sich in den feinen Nuten besondere Befestigungsmittel für die Wicklung nicht mehr anordnen lassen und man hier darauf angewiesen ist, die   Wicklung einzukleben, was vom konstruktiven Standpunkt   aus sehr unangenehm empfunden wird. 



   All diese Schwierigkeiten werden der Erfindung gemäss dadurch beseitigt, dass man die Spulenweite im Ständer nicht mehr gleich der Polteilung im Läufer wählt, sondern gleich einem ganzen ungradzahligen Vielfachen derselben. Die Zeichnung diene zur Erläuterung dieser Verhältnisse. 
 EMI1.1 
 hinteren Verbindungen nicht dargestellt sind. 



   Der Erfindung gemäss wird nun die Spulenweite auf ein Vielfaches der Polteilung gebracht. 



   Man kann nun dabei so vorgehen, dass man eine bestimmte Polteilung beibehält, wie dies in
Fig. 2 und 3 veranschaulicht ist und die Spulenweite   verändert.   In dem Ausführungsbeispiel der
Fig. 2 beträgt die Spulenweite das Dreifache der Polteilung, in dem Beispiel (Fig. 3) das Fünffache. 



   Da immer nur die Pole bzw. Pollücken, die an den Spulenseiten vorbeistreichen, Spannung erzeugen, bleiben bei diesem Verhältnis der Spulenweite zur Polteilung einige Pole unausgenutzt.
Dies hat jedoch auf die Höhe der erzeugten Frequenz keinen Einfluss, sondern nur auf die Höhe der erzeugten Spannung. Da man aber jetzt in den räumlichen Abmessungen einer Ständernut nicht mehr durch die feine Xutteilung beschränkt ist, kann man die Nuten mit erheblich grösserem Querschnitt und somit auch erheblich grösserer Belastung ausführen. 



   Man kann nun auch bei der Konstruktion so vorgehen, dass man eine bestimmte Nut mit 
 EMI1.2 
 der früheren verkleinert und somit eine erheblich höhere Frequenz erzielt. Derartige Anordnungen sind in Fig. 4 bis 6 veranschaulicht, wo von einer bestimmten Spulenweite   t1   in Fig. 4 ausgehend, 
 EMI1.3 
 
Drittel und in Fig. 6 gleich einem Fünftel dieser Spulenweite ausgeführt wird. 



   Bei dieser   Anordnung einer Hochfrequenzmaschine   ist die Grenze für die Ausführungs- möglichkeit nicht mehr durch die Herstellungsmöglichkeit der kleinen Statornuten gegeben, sondern durch die der Rotorpole. Da der Läufer jedoch aus massiven. nicht geblätterten Eisen besteht, kann die Polteilung des Läufers beliebig fein hergestellt werden. Während die Grenze für die Nutenteilung des Ständers etwa bei 5 mm   liegen   wird, ist es ohne weiteres möglich, das
Läuferpolrad mit   i     wem   Zahnteilung herzustellen.

   Es ist also, da die Zahnteilung gleich der doppelten Polteilung ist, durch die Anordnung gemäss der Erfindung ohne weiteres möglich. die sechs-oder gar zehnfache   Frequenz gegenüber   den früheren Anordnungen bei gleicher bequem ausführbarer Abmessung der Ständernuten zu erreichen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Hochfrequenzmaschine mit Gleichpolinduktorläufer, dadurch gekennzeichnet, dass die Spulenweite (tel) des Ständerankers gleich einem ganzzahligen, ungeraden Vielfachen der Pol- teilung (t2) des Läufers ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT88612D 1915-10-15 1917-10-02 Hochfrequenzmaschine für Gleichpolinduktorläufer. AT88612B (de)

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