AT8593B - Kippbarer elektrischer Ofen. - Google Patents

Kippbarer elektrischer Ofen.

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AT8593B
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AT
Austria
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furnace
electric oven
tilting electric
walls
desc
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English (en)
Inventor
Ramon Chavarria-Contardo
Original Assignee
Ramon Chavarria-Contardo
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  • Furnace Housings, Linings, Walls, And Ceilings (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Oesterreichische 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 



     Die Verwendung   von durch die strahlende   Warme   des   Voltabogens geheizten, ciek-   tischen öfen bietet ernstliche Schwierigkpiten, von denen besonders folgende   abzuführen   
 EMI1.3 
 Schwierigkeiten. 



   Vorliegende   Erfindung hat   den Zweck, diesen Übelständen abzuhelfen und betrifft einen kippbaren Ofen m der Form eines Bessemer-Converters 
 EMI1.4 
 zwar sind :
Fig. I   ein verticaler Längsschnitt durch denselben, Fig.   2 eine Stirnansicht, Fig. 3 und 4 Seitenansichten desselben. 



   Der Körper A des Ofens ist   mittalst   zweier seitlicher Drehzapfen ss, B und den 
 EMI1.5 
 



     Die Drehung   des Ofens in seinen Lagern kann in irgend einer passenden Weise bewirkt werden,   beispielsweise, wie   dies in der Zeichnung dargestellt ist, mittelst Handkurbeln E, Zahnrädern F und gezahnten Sectoren G, welche am OfenkÖrper   A   befestigt sind. 



    Die Träger D können   in passender Weise durch Querbolzen miteinander verbunden und auf Rädern getagert sein. so dass ein auf dem Boden oder auf Schienen rollender Wagen gebildet wird. 



   Die Schwingungsachse liegt ziemlich hoch über dem Boden, so dass der Ofen aus der Normalstellung (Fig. 1) in die Ablasstellung (Fig. 3) gekippt und nach Bedarf ein Schmelztiegel, eine gussform etc. unter den Ofen gestellt werden kann. Der Ofen wird ans irgend einem passenden, feuerfesten Materiale gebildet, das im Bedarfsfalle   durch   in der Zeichnung nicht dargestellte Luft- oder Wassercirculation gekühlt wird. 



   Eine Blechverkleidung überdeckt das feuerfeste Material nach aussen. Die Zapfen B sind an die metallische Vermeidung angenietet. 
 EMI1.6 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 direct unter dem elektrischen Bogen liegende Theil a b des Bodens genau horizontal ist, während der hintere    Theil b c eine Rampe   oder schiefe Ebene bildet, welche bis zur Öffnung des Ofens reicht, die durch eine   Thür     d   geschlossen werden kann. 



   Die zwei Seitenwinde sind vorzugsweise vertical und schliessen sich an den Boden und die Decke f an, welche, so wie in der Zeichnung, mehr oder weniger eben ist, die aber auch über dem Bogen eine passende Form erhalten kann, um die Hitze gegen die Sohle a b zurückzustrahlen. 



   Die Vorderwand   9   ist vorzugsweise ein wenig concav und in der Höhe der Elektroden 
 EMI2.2 
 verschlossen werden kann und auch als Schauloch dient. 



   Die Beschickung wird durch das Ofenmaul eingebracht und auf der ganzen Sohle bis unter den Bogen ausgebreitet, indem der hintere Theil des Ofens, wenn   nötig,   etwas gehoben wird, um der Sohle die durch die Natur, Form und   Grösse   der Beschickung bedingte Neigung zu geben. Wenn das Material, wie es   häufig   vorkommt, vor dem Schmelzen teigig wird und dadurch die vom Bogen weiter entfernten Theile am Nachrutschen verhindert werden oder wenn das Material aus irgend einem anderen Grunde nicht in geforderter Weise nachsinkt, hebt man den Ofen, bis das Nachsinkon eintritt und dreht ihn dann in die frühere Stellung zurück. 



   Der Ofen wird solange frisch beschickt, bis das Schmelzbad fast die Elektroden erreicht. 



   Dann wird der Ofen aufgedreht und man schreitet zum Ablassen. Während des Schmelzens sind die Vorderwand g, die   Decke. t'und   das   Ausflussloch h,   die dem elektrischen Bogen in nächster Nähe gegenüberliegen, auf eine Temperatur erhitzt worden, die noch höher ist als die der geschmolzenen Masse. Durch das Aufkippen des Ofens fliesst diese auf die überhitzten Wände und durch die ebenfalls überhitzte.   Ausnussöffuung   ab, ohne eine Abkühlung zu erleiden und der Ofen leert sich ohne Schwierigkeit. 



   In gewissen Fällen kann es vortheilhaft sein, den Ofen von zwei Seiten beschicken zu   können.   Der horizontale Theil a b der Sohle (Fig. 4) schliesst dann auf beiden Seiten an schiefe Ebenen b c und a cl an. Der Ofen ist dann   symetrisch   und jede Hälfte ist 
 EMI2.3 
 



    PATENT-ANSPRÜCHE :   1.   Kippbarer   elektrischer Ofen, gekennzeichnet durch einen um hohle   Zapfen (B)   
 EMI2.4 
 meidung von Lufteintritt in den Ofen zu ermöglichen. 



   2. Ein elektrischer Ofen der unter 1 angegebenen Art, gekennzeichnet durch eine oder zwei an die eigentliche, in normaler Stellung horizontale   Ofensohle (a b) anschliessende,   
 EMI2.5 
 durch Drehen des Ofens geändert werden kann. 

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Claims (1)

  1. 3. Ein elektrischer Ofen der unter 1 angegebenen Art, gekennzeichnet durch nahe dem elektrischen Bogen angeordnete Wände (fq), um diese derart überhitzen zu können, dass, beim Ablassen des Schmelzgutes durch die in einer dieser Wände angebrachte Ausssass- öffnung (h) keine Abkühlung desselben eintreten kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT8593D 1901-08-27 1901-08-27 Kippbarer elektrischer Ofen. AT8593B (de)

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AT8593B true AT8593B (de) 1902-08-11

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