AT85520B - Spule für die Zwecke der Hochfrequenztechnik. - Google Patents

Spule für die Zwecke der Hochfrequenztechnik.

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  Spule für die Zwecke der Hochfrequenztechnik. 



   Für die Zwecke der Hochfrequenztechnik, insbesondere für Sendestationen der drahtlosen Telegraphie, benutzt man bekanntlich Spulen, die einlagig um einen sternförmigen Stützkörper derart gewickelt sind, dass sich die benachbarten Spiralwindungen gegeneinander kreuzen. Der Stützkörper besteht hierbei aus in einen Haltering sternförmig eingesetzten Rundstäben, die zweckmässig aus Glas bestehen und die einzelnen Windungen in ihrer Lage zueinander lose festhalten. Letztere sind um diese stabförmigen Arme herumgeführt, so dass etwa in der Mitte der verhältnismässig weit voneinander entfernten Stäbe die Kreuzungsstellen entstehen. 



   Die Erfindung benutzt diese bekannte Anordnung, indem eine einlagig gewickelte Flachspule geschaffen wird, bei welcher die Kreuzungsstellen benachbarter Spiralwindungen durch radial verlaufende Schlitze in einer Scheibe bedingt sind, die der   Haltekörper   der Windungen ist und die letzteren versteift. Infolgedessen lassen sich derartige Spulen gegen- über den bekannten erheblich kleiner ausführen und besitzen eine grössere mechanische Festigkeit. 



   Sie sind ferner gegenüber zweilagig gewickelten Spulen erheblich einfacher und billiger herstellbar, da das Wickeln der Windungen durch die'Schlitze fortlaufend geschehen kann, ohne dass sie durch den Tragkörper hindurchgesteckt werden müssen. Ferner sind die Windungen auf dem scheibenförmigen Tragkörper selbsttragend, so dass sie keiner besonderen Befestigung im Gegensatz zu zweilagig gewickelten Spulen bedürfen. 



   Ein Ausführungsbeispiel ist in der Zeichnung in einer Ansicht dargestellt. Der 
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 Zuleitungen sind mit bund c bezeichnet. 



   Ein wesentlicher Vorteile der den Erfindungsgegenstand bildenden Spule besteht in der ausserordentlich raschen, bequemen und billigen Herstellungsart, was dadurch ermöglicht ist, dass der Wicklungsleiter vom äusseren Rande aus in die Schlitze eingeschoben wird, also nicht mühsam durch die Schlitze durchgefädelt zu werden braucht. Ein sehr zweckmässiges Verfahren. der Wicklung der Spulen besteht darin, dass man den Spulenkörper mit den Fingern der linken Hand festhält und mit Zeigefinger und Daumen der rechten Hand den Wicklungsleiter von aussen in den Schlitz einschiebt und mit den Fingern der linken Hand nachhilft, so dass direkt Leiter an Leiter anliegt.

   Auf diese Weise ist ein Straffspannen des Wicklungsleiters ohne weiteres   ermöglicht,  
Bei sehr geringen Herstellungskosten gelingt es in kurzer Zeit, Flachspulen von sehr hohem Selbstinduktionsbetrage (beispielsweise von   100000     cm)   zu wickeln. 

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Claims (1)

  1. Die Verwendung eines scheibenförmigen Haltekörpers gestattet die Benutzung eines Materials, das ohne weiteres beschaiibar, verhältnismässig leicht und in üblicher Weise bearbeitbar ist. Insbesondere sind auch zum Festhalten der Windungen keine Klemmittel erforderlich, so dass das Einbetten oder Festnähen in Fortfall kommt, PATENT-ANSPRUCH : - Spule für die Zwecke der Hochfrequenztechnik, dadurch gekennzeichnet, dass die Windungen auf einem mit radial verlaufenden Schlitzen versehenen Flachkörper (Scheibe) derart angeordnet sind, dass sich benachbarte Windungen in den Schlitzen kreuzen. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT85520D 1918-12-03 1918-12-03 Spule für die Zwecke der Hochfrequenztechnik. AT85520B (de)

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