AT84801B - Einrichtung zur Sicherung von Schraubenmuttern an ihren Bolzen. - Google Patents

Einrichtung zur Sicherung von Schraubenmuttern an ihren Bolzen.

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AT84801B
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James Hardgrave Shekleton
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James Hardgrave Shekleton
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  Einrichtung zur Sicherung von Schraubenmuttern an ihren Bolzen. 



   Der Gegenstand der Erfindung ist eine Einrichtung zur Sicherung von Schraubenmuttern an den Bolzen, die bewirkt, dass die Mutter den von Stössen herrührenden, auf Lockerung der Mutter hinwirkenden Kräften Widerstand leisten kann. Die Einrichtung ist derart, dass keine Änderung der gebräuchlichen Typen von Schraube und Mutter erforderlich ist. 



   Gemäss der Erfindung wird eine Unterlagscheibe verwendet, welche aus verhältnismässig weichem Material hergestellt ist. Derjenige Teil der Unterlagscheibe, welcher über den Schraubenbolzen geschoben wird, ist etwas konisch gestaltet und trägt seitlich einen Schlitz. Eine zweite Unterlagscheibe, welche auf die erste Unterlagscheibe eine zusammenpressende Wirkung auszuüben hat, wird über die erste Unterlagscheibe gepresst und durch Aufschrauben der Schraubenmutter auf den Bolzen mit nach abwärts bewegt, wobei das weiche Material des konischen Teiles der ersten Unterlagsplatte an die Schraubengänge des Bolzens angedrückt wird.

   Die am äusseren Umfang der Unterlagscheibe vorstehenden Ecken oder Enden der Unterlagscheibe werden sodann gegen eine der flachen Seitenwände der Mutter nach aufwärts gebogen, wodurch erreicht wird, dass die Schraubenmutter fest auf dem Bolzen sitzt. 



   In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes zur Darstellung gebracht, und zwar zeigt Fig. i im Vertikalschnitt und Aufriss die Mutter, die zusammenpressende Unterlagscheibe und die mit dem konischen Ansatz versehene Unterlagscheibe, alles getrennt voneinander, und den Schraubenbolzen. Fig. 2 ist eine ähnliche Ansicht, durch welche die einzelnen Teile am Schraubenbolzen zusammengestellt dargestellt sind, vor Niederpressen der pressenden Unterlagscheibe. Fig. 3 zeigt in gleicher Weise die einzelnen Teile bei vollständig niedergeschraubter Mutter. Fig. 4, 4a und 4b sind schaubildliche Ansichten der Mutter, der pressenden Unterlagscheibe und der konischen Unterlagscheibei Fig. 5 zeigt einen Grundriss der Fig. 3, Fig. 6 schaubildlich eine Ausführungsform der konischen Unterlagscheibe mit kreisrunder Flansche an Stelle einer länglichen. 



  Fig. 7 zeigt schaubildlich des Ganze mit   niedergeschra. ubter   und gemäss der Erfindung gegen Rückdrehung gesicherter Schraubenmutter. 



     A   ist eine Schraubenmutter gebräuchlicher Ausführung, B die konische Unterlagscheibe. Der Konus C kann, wie in Fig. 6 gezeigt, in zentraler Stellung zu dem äusseren Umfange der Unterlagscheibe B angeordnet sein. Ist jedoch die Unterlagscheibe oval oder ähnlich gestaltet, so kann der Konus näher dem einen Ende der grossen Achse angeordnet sein, wie alle übrigen Figuren darstellen, bei welchen der vom Konus am meisten entfernte Teil der Unterlagscheibe mit einem Schlitz, wie bei D (Fig.   4 bund 5)   dargestellt, versehen ist, so dass zwei Lappen d,   d1   an der Unterlagscheibe B entstehen.

   Der Konus C ist abgestumpft, wobei der Durchmesser des oberen Teiles etwas grösser sein kann als der grösste Durchmesser des   Schraubenbolzens.-Die   Wand des Konusses ist bei C geschlitzt, so dass derselbe in die Schraubengänge des Bolzens hineingepresst werden kann. Die pressende Unterlagscheibe E besteht aus einem Ring aus festem, hartem Material und ist, wie Fig.   4 a   zeigt, derart ausgestaltet, dass die mittlere Öffnung zur Mittelachse des Ringes 

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 parallele Seitenwände aufweist, während am oberen und unteren Ende eine Abschrägung, wie bei e (Fig. 4a) gezeigt, vorgesehen sein kann, um der Unterlagscheibe E während ihrer Niederpressung auf den Konus eine Führung zu geben.

   Der Durchmesser der zentralen Öffnung der pressenden Unterlagscheibe E wird, wenn überhaupt, nur ein wenig grösser sein als der Durchmesser des Konusses an dem abgestumpften Ende. Sobald die einzelnen Teile in Stellung gebracht sind, wie Fig. 2 zeigt, wird die Mutter   A   auf den Bolzen geschraubt, wobei die Oberfläche der Unterlagscheibe E über die äussere Mantelfläche des abgestumpften Konusses C getrieben wird und hierbei den Konus C an die Schraubengänge des Bolzens   anpresst.   Hierdurch legt sich die Unterlagscheibe E selbst am Schraubenbolzen fest, da die konische Unterlagscheibe nur mehr vom Schraubenbolzen entfernt werden kann, wenn sie 
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 Fig.

   3 dargestellt, ihre Endlage einnehmen, wird nur der Bodenlappen d oder   d1   der Unterlagscheibe B nach aufwärts gegen eine der Seitenflächen der Mutter   A   gedreht, wie Fig. 7 schaubildlich zeigt. Hierdurch wird die Mutter A fest gesichert und gesperrt, so dass sie nicht abgeschraubt werden kann, ausser es wird der Lappen   d   oder   d1   der konischen Unterlagscheibe B nach abwärts gebogen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Einrichtung zur Sicherung von Schraubenmuttern an ihren Bolzen, bestehend aus einer mit einem kegeligen, geschlitzten Ansatz versehenen Unterlagscheibe, die Lappen trägt, welche gegen die Seitenflächen der Mutter abgebogen werden, dadurch gekennzeichnet, dass der kegelige Ansatz (C) deformiert wird, wenn er in an sich bekannter Weise in und um das Schraubengewinde des Bolzens mittels einer zweiten Unterlagscheibe (E) gepresst wird, wobei diese zweite Unterlagscheibe eine zylindrische, kegelige oder kegelig abgerundete Ausnehmung besitzt.
AT84801D 1913-08-25 1914-11-17 Einrichtung zur Sicherung von Schraubenmuttern an ihren Bolzen. AT84801B (de)

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AU84801X 1913-08-25

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