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Elektrische Lampe für Pianos, Flügel u. dgl.
Die Erfindung betrifft eine in erster Linie zur Beleuchtung der auf Pianos, Flügeln o. dgl. zu spielenden Noten dienende elektrische Lampe, deren Eigenart darin besteht, dass der Lampenfuss eine Ausbildung aufweist, die es einerseits ermöglicht, die Lampe in durchaus sicherer und doch leicht lösbarer Weise an dem betreffenden Musikinstrument in geeigneter Stellung anzubringen und die andrerseits auch eine Benutzung der Lampe als Tischlampe gestattet.
Die betreffende Ausbildung des Lampenfusses ist dadurch gekennzeichnet, dass der Lampenfuss in Haken-bzw. Gabelform endigt und der eine Schenkel des Hakens bzw. der Gabel'mit einer Klappe ausgestattet ist, die zu dem betreffenden Schenkel in eine mehr oder minder rechtwinklige Lage gebracht werden und dann als Lampenfuss zum Aufstellen der Lampe auf einem Tische dienen kann.
Die Zeichnung veranschaulicht zwei Ausführungsbeispiele der Lampe.
Die durch die Fig. i bis 4 veranschaulichte Form eignet sich für Pianos. Der den Beleuchtungskörper und d'en Reflektor tragende Stiel a geht in einen Hakenfuss b über, mittels dessen die Lampe auf dem Oberrahmen c des Pianos angehängt wird. Da die Wandstärke des Oberrahmens in Wirklichkeit um mehrere Millimeter schwankt, so besteht der Hakenfuss zweckmässig aus zwei, drehbar am Stiel a gelagerten Haken (Fig. 3 und 4), so dass durch Schrägstellen der Haken in jedem Falle ein dichtes Anliegen beider Schenkel jedes Hakens am'Oberrahmen erzielt und so ein Vornüberkippen der Lampe verhindert wird.
In der Verlängerung der äusseren Schenkel der Haken ist am Stiel ein Steg d befestigt, an dessen unterem Ende eine Klappe e angebracht ist. Letztere kann sowohl in hoch-als auch in niedergeklappter Lage beispielsweise mittels Klemmschraube festgestellt werden (Fig. i) und dient in letztgenannte Lage als Fuss, wenn die Lampe als Tischlampe benutzt werden soll. Um in diesem Falle den Lichtschein in einen geeigneten Abstand vom Lampenfuss hinlenken zu können, ist das vordere, den Reflektor tragende Ende des Stiels mit dem übrigen Teil drehbar und mittels Klemmschraube feststellbar verbunden, so dass der Reflektor mit dem elektrischen Beleuchtungkörper beispielsweise in die in Fig. i punktiert dargestellte Lage eingestellt werden kann.
Bei der durch die Fig. 5 bis 7 veranschaulichten Ausführungsform geht der hier winkelförmig gestaltete Lampenstiel a unmittelbar in eine Gabel b über, mittels welcher die Lampe bei Flügeln unmittelbar auf den oberen Rahmen des Notenständers, f aufgesteckt werden kann.
Am hinteren Schenkel der Gabel b ist die Klappe e gelagert, die beim Aufstecken der Lampe auf den Notenständer f die aus Fig. 6 ersichtliche Lage einnimmt. Soll die Lampe als Tischlampe dienen, so wird die Klappe e in die aus Fig. 5 ersichtliche Lage gebracht und bildet dann den Lampenfuss. Die Gabelschenkel sind derart bemessen. und gestaltet, dass eine besondere Festklemmung der Klappe sich erübrigt. Das den Reflektor tragende Ende des Stieles kann auch in diesem Falle in der oben beschriebenen Weise drehbar und feststellbar sein.
PATENT-ANSPRÜCHE : i. Elektrische Lampe für Pianos, Flügel u. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass der den Beleuchtungskörper tragende Stiel (a) am hinteren bzw. unteren Ende zwecks Anhängens bzw. Aufsteckens unmittelbar auf die Vorderwand des Musikinstrumentes bzw. auf das Notenpult als Haken bzw. Gabel (b) ausgebildet ist.
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