AT83931B - Elektrisches Läutewerk. - Google Patents

Elektrisches Läutewerk.

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AT83931B
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Austria
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clapper
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Edmund Ing Magerle
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Edmund Ing Magerle
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Elektrisches Läutewerk. 
 EMI1.1 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 dem Solenoidkern 2 zu dem Zwecke in Verbindung gebracht, um die   Glockenschläge   abzudämpfen. 



   Fig. 6 zeigt eine Ausführung, bei welcher in den Solenoidkern zwischen dem Kontaktstift 16 und einem Ansatz 18 des Klöppelbolzens 3 eine Spiralfeder 19 eingesetzt ist. Bei dieser Ausführung sitzt der Stift 16 in der Ruhestellung auf zwei federnden Lamellen 21 und 22 auf. Die Stromschaltung ist übereinstimmend mit der in Fig. 3 dargestellten Schaltung. 
 EMI2.2 
 anschlägt. Auch der federnde Kontakt, welcher den Stromschluss mit dem Solenoidkern herstellt, ist hier anders ausgebildet. In einer Hülse 24 ist eine Hülse 23 gegen den Druck einer Feder 25 verschiebbar. Beim Zurücksinken des Solenoidkernes 2 wird die Feder   zusammengepiesst,   wodurch die Kontakthülse 23 fest an    den Kern 2   gepresst wird.

   Auch in diesem Fall wird beim Aufwärtsschleudern   des Kernes. 8   die Kontakthülse 23 an dem Kern 2 noch eine Zeit gehalten, wodurch ein längeres Schliessen des Solenoids erzielt wird. Fig. 8 zeigt einen Solenoidkern 38 ohne Klöppel, der insbesondere für Glocken mit langsamen Schlägen und Einschlagglocken geeignet ist. 



   Fig.   9   zeigt einen Schlagmechanismus für Glocken mit   zweimaligem   Schlag bei einmaligem Druck auf den Kontaktknopf. Hierbei erfolgt   Kontaktschluss   und-unterbrechung nur im Taster. Wird der federnde Tasterknopf 30 niedergedrückt, so gelangt dessen Feder 31, die mit der Leitung 36 verbunden ist, auf den Hebel   32,   wodurch der Solenoidstrom geschlossen und der Kern 2 nach aufwärts gezogen wird. Durch weiteres Drücken auf den Knopf 30 wird der Hebel 32 von der Kontaktlamelle    < M,   welcher Strom durch die Leitung 37 zugeführt wird, abgehoben und der Strom unterbrochen.

   Das Solenoid wird bei Anwendung dieses Tasters somit durch einen einzigen   Tasterdruck   sowohl eingeschaltet als auch gleich darauf wieder ausgeschaltet und bei Aufhebung des Tasterdruckes wieder eingeschaltet und ausgeschaltet, so dass durch einen einzigen Tasterdruck zwei Glockenschläge erzielt werden. 



  Um ein Auffallen des Kernes auf die gegenüberliegende Glockenkante und dadurch ein Abdämpfen. der Glocke zu verhindern, wird der Kern durch den Stellring 28 und die   Ste Jlscheibe 29 aufgefangen.   



     PATENT-ANSPRÜCHE   : i. Elektrisches Läutewerk, bei dem ein Solenoidkern den Glockenklöppel bildet, dadurch gekennzeichnet, dass der Solenoidkern   (2)   in seiner Ruhestellung auf einem federnden Kontakt (6, 7) aufruht und in einer stromleitenden Metallhülse (9), welche gleichzeitig den Solenoidspulenträger bilden kann, geführt ist.

Claims (1)

  1. 2. Elektrisches Läutewerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass im Solenoidkern der Klöppel oder der Klöppelbolzen verschraubbar oder sonstwie nachstellbar angebracht ist, um den Klöppel oder Klöppelträger verlängern oder verkürzen zu können.
    3. Elektrisches Läutewerk nach den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, dass im Solenoidkern ein federnder Stift (16) eingesetzt ist, welcher in der Ruhestellung des Solenoidkernes auf federnden Kontaktlamellen (21, 22) aufsitzt (Fig. 6).
    4. Elektrisches Läutewerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass der Solenoidkern fest mit einer besonderen metallenen Hülse (16') verbunden ist und in dieser Hülse der Klöppelkopf (4) durch eine Feder (17) mit dem Solenoidkern (2) zu dem Zwecke in Verbindung steht, um die Glockenschläge abzudämpfen (Fig. 5).
    -. Elektrisches Läutewerk nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass der federnde Kontakt, auf welchen der Solenoidkern in seiner Ruhestellung aufsitzt, aus zwei übereinander- EMI2.3 ist (Fig. 7).
    6. Elektrisches Läutewerk nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Taster, der aus einem stromführenden federnden zweiarmigen Hebel (32) besteht, dessen wagrechter Arm EMI2.4 - und bei weiterem Druck auf den Taster der horizontale Arm des Hebels (32) von der Kontaktplatte abgehoben und der Strom unterbrochen wird (Fig. 9).
AT83931D 1919-02-24 1919-02-24 Elektrisches Läutewerk. AT83931B (de)

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