AT83853B - Verfahren zur Herstellung von elektrischen Heizkörpern. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von elektrischen Heizkörpern.

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  Verfahren zur Herstellung von elektrischen Heizkörpern. 



   Elektrische Heizkörper leiden durchwegs an dem Übelstand, dass die stromführenden Teile Störungen und Beschädigungen ausgesetzt sind, die teils durch Oxydation und Reissen der Widerstandsdrähte, besonders in den Verbindungsstellen, teils durch Beschädigung der isolierenden Schicht herbeigeführt werden. 



   Das den Gegenstand der Erfindung bildende Verfahren beseitigt den bei den bisher bekannten Heizkörpern auftretenden Mangel in der folgenden Weise :
Der Widerstandsdraht wird auf einer Asbestzement-oder Kunstschiefe platte, die mit gebohrten, eingesetzte Eisenstifte enthaltenden Löchern versehen ist, befestigt. Auf diesen Stiften wird der Draht kräftig, unter Anwendung einer beträchtlichen Kraft aufgespannt und in diesem gespannten Zustand zuerst mit einer nur dünnen Schicht aus Quarzmehlund Wasserglasmischung vergossen. Dies hat den Zweck, nach dem Erstarren der Masse und dem darauf folgenden Entfernen der Stifte den Widerstandsdraht im hochgespannten Zustand zu erhalten. Hierin ist die Bedeutung und der Vorteil des neuen Verfahrens und der nach ihm hergestellten Heizkörper zu erblicken.

   Während sich sonst nämlich der Draht, sobald er vom Strom durchflossen wird, erhitzt und ausdehnt, was das Bersten der Masse und   Beschädigen   der Verbindungsstellen oder Reissen des Drahtes zur Folge hat, wird gemäss dem neuen Verfahren dieser Nachteil vermieden, indem beim betriebsmässigen Erhitzen des angespannten Drahtes bloss die Spannung aufgehoben, aber keine in Betracht kommende Verlängerung des Drahtes,'somit auch keine Zerrung desselben und keine Beschädigung der Isoliermasse erfolgen kann. 



   Nachdem der gespannte Draht in der ersten Gussschicht in der geschilderten Weise eingebettet wurde und diese erstarrt ist, wird er mit einer stärkeren Schicht Isoliermasse nochmals vergossen, worauf, nach dem üblichen Kaltpressen, der Körper bei langsam ansteigender Hitze von 500 bis 4000 C nochmals gepresst wird und, aus der wiedererweichten Platte alle Luft-und Wasserreste ausgepresst werden. In einer derart hergestellten und schliesslich noch 
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 die Oberflächen isoliert eingeschlossen, wobei ihre Einbettung den Längenverhältnissen des hochangespannten, also gedehnten Drahtes entspricht, mithin den Beschädigungen infolge betriebsmässiger Ausdehnung nicht ausgesetzt ist.

   Die isolierende Schicht kann infolgedessen sehr dünn gehalten werden, was den weiteren Vorteil hat, dass die Wärme dem Eisenteller rasch mitgeteilt wird, der Draht also keine Möglichkeit hat, zu erglühen und dementsprechend geschont wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von elektrischen Heizkörpern durch Vergiessen eines auf einer Asbestplatte aufgespannten Widerstandsdrahtes mit einer Mischung aus. Quarzmehl und Wasserglas mit nachherigem Trocknen und Pressen, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerstandsdraht über in der Grundplatte eingesetzte Eisenstifte unter Anwendung von beträchtlicher Kraft steif aufgespannt und nach dem Erstarren der ersten Gussschicht und dem Entfernen der Eisenstifte nochmals vergossen wird, worauf der Körper nach dem üblichen Kaltpressen nochmals unter die Presse kommt und dabei einer langsam steigenden Hitze von 500 bis 4000 C ausgesetzt wird,. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT83853D 1918-12-01 1918-12-01 Verfahren zur Herstellung von elektrischen Heizkörpern. AT83853B (de)

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