AT83299B - Gebläse. - Google Patents

Gebläse.

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AT83299B
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Ambros Schubaschitz
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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

Description


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  Gebläse. 



   Die Erfindung betrifft ein Gebläse, das dazu bestimmt ist, grosse Luftmengen auf einen verhältnismässig kleinen Überdruck zu bringen, wobei Wasserkühlung entbehrlich wird. Das Gebläse soll sich durch Einfachheit und Billigkeit des Baues und der Wartung auszeichnen. 



  Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass um eine Welle Zylinder mit radial zu ihr stehenden Achsen und frei darin beweglichen, durch Gewichte belasteten Kolben oder Biegehäuten angeordnet sind, so dass bei Drehung der Welle die Kolben oder Biegehäute sich in dem Zylinder hin und her bewegen und dabei die durch Ventile angesaugte Luft zusammenpressen und in einen Sammelbehälter fördern. 



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Gebläses nach der Erfindung im senkrechten Schnitt zur Welle dargestellt. 



   Auf der Welle 1 sind mehrere Zylinder 2 mit radial zur Welle stehenden Achsen angeordnet. in denen sich durch Gewichte belastete Kolben 3 oder Biegehäute radial zur Welle 1 frei hin und her bewegen. Die Zylinder sind in der bei Pumpenstiefeln üblichen Weise mit Saug-und Druckventilen ausgestattet. Die Saugventile öffnen sich gegen die Aussenluft, die Druckventile gegen den Sammelbehälter für die Druckluft. In der Zeichnung ist angenommen, dass die Welle 1 hohl und einerseits mit den Druckseiten der Zylinder und andrerseits mit dem Sammelbehälter für die Druckluft verbunden ist. 



   Durch die bei der Drehung der Welle 1 auftretende Hin-und Herbewegung der Kolben oder Biegehäute in ihren Zylindern wird die Luft in dem jeweiligen Druckraum der Zylinder zusammengepresst und in den Sammelbehälter gefördert. Der so erzielte Winddruck wird durch die Belastung der Kolben oder Biegehäute bestimmt, die Menge des Windes hängt von der Grösse und Anzahl der Zylinder und von der Drehgeschwindigkeit der Welle 1 ab. 



   Bei den in der Zeichnung dargestellten grossen Zylindern ist angenommen, dass die Kolben in den Zylindern einfach frei hin und her gleiten und für sich schon das dem gewünschten Druck entsprechende Gewicht besitzen. Bei den kleinen Zylindern sind die Kolben durch ein Hebelgestänge   4   mit Belastungsgewichten 5 verbunden. Es können jedoch auch. die Kolben der grossen Zylinder durch Gewichte belastet sein. Weiters können die Kolben durch Biegehäute ersetzt werden. 



   Die Zahl der Zylinder kann beliebig gewählt werden. Es ist auch nicht notwendig, dass die Achsen der Zylinder genau radial zur Welle stehen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : Gebläse, dadurch gekennzeichnet, dass um eine Welle dem Wesen nach radial gestellte Zylinder mit durch Gewichte belasteten Kolben oder Biegehäuten angeordnet sind, die sich in den mit der Welle kreisenden Zylindern frei hin und her bewegen. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT83299D 1919-05-23 1919-05-23 Gebläse. AT83299B (de)

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