AT82571B - Hilfsschwimmer für Seeflugzeuge. - Google Patents
Hilfsschwimmer für Seeflugzeuge.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Hilfsschwimmer für Seeflugzeuge. Die bisher bei See flugzeugen verwendeten Hilfsschwimmer haben die Nachteile, dass sie bei genügendem Deplacement verhältnismässig hohe Fahrtwiderstände bieten, dabei aber EMI1.1 reichenden hydrodynamischen Auftrieb verursachen. Ausserdem ist infolge der grossen seitlichen Angriffsfläche die Gefahr vorhanden, dass durch seitliche Schläge Beschädigungen auftreten, ebenso wie der Kopf des Schwimmers gegenüber Brechern in der Regel einen bedeutenden Widerstand verursacht. Schliesslich haben die gebräuchlichen Schwimmer einen nicht unbedeutenden Luftwiderstand und ihr aerodynamischer Auftrieb ist nur gering. Die vorliegende Erfindung bezweckt die Beseitigung dieser Nachteile, was dadurch erzielt wird, dass der Schwimmer einen annähernd nach der Form einer Kugel oder eines Ellipsoides abgerundeten Kopf erhält, an dem sich der achtere Schwimmerteil, sich allmählich verflachend und verbreitend, anschliesst und in das eine wagrechte Schneide bildende Heck ausläuft. Die billige Herstellung der abgerundeten Schwimmerköpfe aus den im Flugzeugbau üblichen Materialien ist nicht möglich, da sich Sperrholz nur zur Bildung abwickelbarer Flächen eignet, Kupfer zu schwer und zu teuer ist und Aluminium wegen seiner geringen Widerstandsfähigkeit gegen die Einwirkung des Seewassers nicht verwendet werden kann ; Der Erfindung gemäss erfolgt die Herstellung der Schwimmerköpfe aus Zellonemaillit mit Leinwandeinlagen in hierzu geeigneten Formen. Die Zeichnung veranschaulicht den Erfindungsgegenstand, und zwar zeigt Fig. i einen EMI1.2 zeigt einen Schnitt durch die zur Herstellung des Schwimmerkopfes dienende Form. Der Kopf 1 des Schwimmers ist nach der Form eines Ellipsoides abgerundet, kann aber auch kugelförmig gestaltet sein oder eine beliebige andere ovale Form besitzen. Die Spanten 2 sind ellipsenförmig gestaltet, und zwar sind sie um so flacher und breiter, je näher sie dem Heck 3 liegen, das eine wagrechte Schneide bildet oder durch eine ganz flache Ellipse o. dgl. begrenzt ist. Die Kappe des Schwimmerkopfes jf ist auf dem Kappengerüst 4 befestigt. Der Mantel des Schwimmers wird durch die Sperrhölzer 5 gebildet, die auf den mittels Längshölzern 6 verbundenen Spanten befestigt sind, während die Kappe selbst aus Zellonemaillit mit Leinwandeinlagen besteht, Wie aus den Fig. 4 und 5 ersichtlich, ist der Hilfsschwimmer 7 mit der Tragfläche 8 mittels Stützen 9 verbunden. Zur Herstellung der Kappe des Kopfes 1 des Schwimmers dient eine Form 10 (Fig. 6), in die Leinwand-, Baumwol'gewebe oder beliebige andere geeignete Materialien gelegt und dann mit Zellonemaillit bestrichen werden. Die Anzahl der Stofflagen richtet sich nach der Wandstärke der Schwimmerkappen.'Nach dem Trocknen bildet die entstandene Hohlform eine widerstandsfähige, glatte, leicht auf dem Schwimmergerüst befestigbare Kappe.
Claims (1)
- .. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Hilfsschwimmer für Seeflugzeuge, dadurch gekennzeichnet, dass sich der achtere Schwimmerteil, der sich an den nach der Form einer Kugel, eines Ellipsoides oder eines ähnlichen ovalen Körpers abgerundeten Kopf anschliesst, allmählich verflacht und verbreitert, um in das eine wagrechte Schneide bildende Heck auszulaufen.2. Hilfsschwimmer für Seeflugzeuge nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnete dj. ss die Kappe des abgerundeten Kopfes desselben aus Zellonemaillit mit Gewebeeinlagen besteht.3. Verfahren zur Herstellung von Kappen für den Kopf von Hilfsschwimmern nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass in eine dem Kopfe des Hilfsschwimmers ent- sprechende Form Gewebe eingelegt, mit Zellonemaillit bestrichen bzw. getränkt und in der Form trocknen gelassen werden. EMI2.1
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