AT82105B - Dynamoelektrische Maschine. - Google Patents

Dynamoelektrische Maschine.

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AT82105B
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AT
Austria
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commutator
slip ring
dynamo
electric machine
stationary
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Inventor
Charles Anthony Vandervell
Albert Henry Midgley
Original Assignee
Charles Anthony Vandervell
Albert Henry Midgley
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Dynamoelektrische Maschine. 



   Vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine verbesserte   Stromabnahmevorrichtung   für dynam. elektrische Maschinen, die mit ruhendem. Anker und Kommutator sowie mit ruhenden Schleifringen und rotierenden Bürsten versehen sind. 



   Gemäss vorliegender Erfindung liegt die Gleitfläche des ruhenden Kommutators und diejenige des ruhenden und vom Kommutator isolierten Schleifringes in ein und derselben Ebene, und eine einzige rotierende Bürste wird benutzt, um mit dem Kommutator und dem Schleifring einen Kontakt gleichzeitig zu bilden, so dass dieselbe den Strom in der üblichen Weise kommutiert und sammelt und ihn ausserdem dem ruhenden Schleifring zuführt. 
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 ruhende Erregerwicklung zwischen einem an einem Schwungrad mit vorspringenden Polen ausgebildeten inneren und äusseren Ring angeordnet sind. 



   Fig. i ist ein Querschnitt der Maschine. 



   Fig. 2 eine teilweise Schnittansicht nach Linie   Y - Y   und in Richtung des Pfeiles A und Fig. 3 eine teilweise Vorderansicht der Maschine in Richtung des Pfeiles B in Fig. i in verkleinerem Massstabe. 



   Fig. 4 ist eine teilweise Vorderansicht des Kommutators, worin die Lage zweier Bürsten entgegengesetzter Polarität in Strichlinien angedeutet ist. 



   Fig. 5 ist eine teilweise Perspektivansicht eines der Schleifringe, und
Fig. 6 eine Perspektivansicht einer Kommutatorlamelle. a ist ein Schwungrad oder ein anderes, rotierendes Glied, welches auf einer Welle b montiert und mit zwei konzentrischen, ringförmigen Flanschen c und d versehen ist, zwischen denen ein bewickelter und am Maschinenrahmen j befestigter ringförmiger   Anker./'sowie   die Felderregungswicklung, die in einem vorzugsweise a. us Messing ausgebildeten und am Anker befestigten Gehäuse   e   untergebracht wird, ruhend angeordnet sind. Die dem Anker gegenüberliegenden Teile der 
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 sehen, um das Schwungrad als ein magnetisches Feldsystem mit vorspringenden Polen auszubilden.

   Die auf den Flanschen c und d vorgesehenen Vorsprünge werden durch die Feldwicklung derart erregt, dass sie   als Xordpole V bzw.   als   Südpol S   wirken ; dabei sind die Nord-und Südpole   räumlich gegeneinander versetzt. Die Zuleitungen   der Erregerwicklung werden durch geeignete   Löcher, die   in dem Eisenkern des Ankers vorgesehen sind, zu den am festen Rahmen isoliert angebrachten Endkontakten geführt. 



   Der Kommutator, der am   MaschinenrahmPl1 j befestigt   ist, ist vorzugsweise so angeordnet. dass er in dem Raume zwischen der Maschinenwelle und dem inneren Flansch c des Schwungrades liegt, während die Bürsten an dem Schwungrad a sitzen und so mit ihm rotieren. 



   Der Stromabnahmeapparat besteht aus einem mit Zähnen t und innerem Flansch p2 versehenen   Schleifring p   (Fig.   5)   aus einem zweiten, mit einem hakenartigen Teil p3 versehenen Schleifring   p1   und aus mit Einschnitten   r2 und einem.   hakenartigen Teil   rl versehenen Kommutator-   
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 lamellen in einer und derselben Ebene liegen. Der   Schleifring p   wird mittels Schrauben en am Rahmen j isoliert befestigt. 



   Der hakenförmige Teil    des Schleifringes ,   der vom Schleifring p iboliert ist und dessen 
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 zu liegen kommt, wird mit den Kommutatorlamellen r und mit deren   hakenförmigen   Teilen   1.   von denen er isoliert ist, in Eingriff gebracht. Die zwei Schleifringe p und pi und die zwischen ihnen liegenden Kommutatorlamellen   r   werden mittels eines Feststellringes v, der auf dem Schleifring pl aufgeschraubt und vom Schleifring p isoliert ist, zusammengeklemmt. 



   Die Stromableitungsdrähte können an die Schrauben g und gl, die mit den Schleifringen p bzw. pl in leitender Verbindung stehen, angebracht werden. 



   Die positiven und negativen Bürsten q und ql, deren Anzahl beliebig sein kann, sind auf zwei konzentrische Platten Q bzw. Ql, die am Schwungrad befestigt und durch eine Isolationsplatte o von ihm isoliert sind, angeordnet, und zwar derart, dass die Bürste q mit den Zähnen t des Schleifringes p und gewissen Kommutatorlamellen, während die Bürste ql mit der Kontaktfläche p4 des Schleifringes pl und gewissen anderen Kommutatorlamellen jeweilig in Berührung steht (Fig. 4). Jede Bürste ist auf einem Bürstenhalter   w   montiert und wird durch eine Feder w1 gegen den Kommutator   gedrückt.   



   PATENT-ANSPRÜCHE : i. Dvnamoelektrische Maschine mit ruhendem Kommutator, ruhenden Schleifringen und rotierenden Bürsten, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitfläche des Kommutators (r) und der 
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 wird, um mit dem Kommutator und einem der Schleifringe gleichzeitig einen Kontakt zu bilden. wodurch der Strom durch dieselben Bürsten kommutiert, gesammelt und den ruhenden   Schleit-   ringen zugeführt wird.

Claims (1)

  1. 2. Dynamoelektrische Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Schleifringe (p) mit Zähnen (1) versehen ist-, zwischen welchen die Kommutatorlamellen (r) angeordnet sind, und zwar derart, dass die Enden der Zähne in derselben Ebene wie die Gleitfläche der Kommutatorlamellen liegen.
    3. Dynamoelektrische Maschine nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch einen Feststell- ring der die zwei Schleifringe (p. pl) und die Kommutatorlamellen (rj zusammenklemmt.
AT82105D 1913-02-27 1913-09-11 Dynamoelektrische Maschine. AT82105B (de)

Applications Claiming Priority (1)

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GB82105X 1913-02-27

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AT82105B true AT82105B (de) 1920-12-27

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ID=9847990

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AT82105D AT82105B (de) 1913-02-27 1913-09-11 Dynamoelektrische Maschine.

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