AT81983B - Antrieb für elektrische Uhren. Antrieb für elektrische Uhren. - Google Patents

Antrieb für elektrische Uhren. Antrieb für elektrische Uhren.

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AT81983B
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Rosario Federico Rosa Federico
Leandro Segalin Leandr Segalin
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Rosario Federico Rosa Federico
Leandro Segalin Leandr Segalin
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Antrieb für elektrische Uhren. 



   Die Erfindung betrifft einen Antrieb für   elektrische Uhren ;   bei welchem ein magnetisches Feld benutzt wird, das durch einen in der Zentraluhr erzeugten Wechselstrom in jeder Nebenuhr hervorgerufen wird. Sie besteht in einer Anordnung, die eine grosse Ersparnis an Strom ermöglicht. 



   Es sind bereits Systeme zur Fernübertragung von Signalen usw. bekanntgeworden, bei denen die Drehung eines Zeigers des Gebers einen Wechselstrom hervorruft, der in dem Stator jedes Empfängers ein Drehfeld erzeugt, unter dessen Einfluss ein Zeiger gebracht ist, so dass er sich mit dem Zeiger des Gebers synchron dreht. Derartige Systeme können aber    nicht : ohne   weiteres zur Regelung elektrischer Uhren verwendet werden, da sie einen starken Betriebsstrom erfordern, und zwar infolge der grossen Anzahl der Uhren, die geregelt werden müssen. 



   Gemäss der Erfindung wird die Verwendung der bekannten Fernübertragungssysteme für elektrische Uhren dadurch ermöglicht, dass die Segmente des Kollektors für sich mit in Serie geschalteten Elementen einer Stromquelle in Verbindung gebracht sind. 



   Die Zeichnung veranschaulicht in Fig. i bis 3 die bekannten Anordnungen zur Fern-   übertragung synchroner   Bewegungen ; Fig. 4 zeigt das Schema eines Gebers mit stromerzeugenden Elementen gemäss der Erfindung. 



   Es ist bekannt, dass man z. B. nach dem Schema der Fig. i und 2 durch Drehen der beiden Stromabnehmer C, D über einen bei   A   und B durch eine Stromquelle P gespeisten Ringwiderstand, in dem Stromkreise R einen Wechselstrom sammeln kann, der ein Dreiphasenstrom wird, wenn die Anordnung nach Fig. 3 getroffen ist, bei der der mittels der Stromabnehmer   Sr,   S2 zugeführte Strom an drei Stellen C, D, E des Ringwiderstandes gesammelt wird. 



   Zur Regelung der elektrischen Uhren, wo die Stromzuführung auf das geringste Mass   beschränkt   werden muss, verwendet man zur Erzeugung des erforderlichen Wechselstromes die selbständige Speisung der verschiedenen Lamellen des Kollektors. 



   Bei der in Fig. 4 gezeigten Ausführungsform sind zwei Element-oder Akkumulatorenbatterien Pl,   p2   bzw.   pI',     P2'...,   deren Elemente in Reihe geschaltet sind, unter sich in Gegenschaltung geschaltet und jedes Element ist mit einer Lamelle des Kollektors c in Verbindung gebracht. 



   Die Stromabnehmer   SI,   S2, S3 sind unmittelbar oder durch ein Zwischengetriebe mit dem Zeiger der Regulieruhr verbunden und senden bei ihrer Drehung in die Leitung einen annähernd sinusförmigen Strom, der in dem Stator des Empfängers ein magnetisches Drehfeld hervorruft. 
 EMI1.1 
 denselben zwei Statoren mit Drehfeldern verschiedener Periode, z. B. eines mit der Periode von einer Stunde und ein anderes mit der Periode von zwölf Stunden verwendet und auf dem Rotor des ersteren den Minutenzeiger und auf demjenigen des zweiten den Stundenzeiger befestigt, wobei dann Zahngetriebe vermieden werden und die Unabhängigkeit der beiden Zeiger gesichert ist. 



   In diesem Falle muss die Zentral-oder Hauptuhr zwei getrennte Vielphasenströme, einen mit der Periode von einer Stunde und den anderen mit der Periode von zwölf Stunden aussenden. 



  Denselben Zweck kann man aber mit einem einzigen Strom mit der Periode z. B. von einer Stunde dadurch erreichen, dass man den zweiten Stator (denjenigen mit dem Stundenzeiger) mit einer in mehrere Felder geteilten Wicklung versieht, derart, dass, wenn man den Strom mit der Periode 
 EMI1.2 
 

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 wobei man dasselbe System anwendet, das zur Verringerung der Geschwindigkeit von Drehstrommotoren üblich ist. 



   In jedem Falle kann ein einziger Sender mehrere in Reihe oder in Abzweigen geschaltete Empfänger regeln. 
 EMI2.1 
 i. Antrieb für elektrische Uhren unter Verwendung eines magnetischen Drehfeldes, das in dem Stator jeder Empfängeruhr durch während der Drehung der Zentraluhr erzeugten Wechselstrom hervorgerufen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Segmente, auf denen die mit den 
 EMI2.2 
 elementen, die in Reihe miteinander geschaltet sind, in Verbindung stehen.

Claims (1)

  1. 2. Antrieb für elektrische Uhren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Zeiger der Zentraluhr zwei selbständige Wechselströme von bestimmten Perioden hervorrufen und jeder Zeiger der Empfänger-oder Nebenuhr unter den Einfluss eines der magnetischen Felder gebracht ist, die durch die beiden Ströme in getrennten Statoren erzeugt werden, derart ; dass die Unabhängigkeit der Bewegung der beiden Zeiger gewährleistet ist.
    3. Antrieb für elektrische Uhren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass ein einziger in dem Geber erzeugter Strom in zwei Statoren des Empfängers geschickt wird, derart, dass zwei magnetische Drehfelder von verschiedener Periode erzeugt werden, unter deren Einfluss die beiden voneinander unabhängigen Zeiger der Empfängeruhr gebracht sind.
AT81983D 1912-05-31 1913-05-27 Antrieb für elektrische Uhren. Antrieb für elektrische Uhren. AT81983B (de)

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