AT81704B - Mit gasförmigem Brennstoff gespeiste HeizvorrichtuMit gasförmigem Brennstoff gespeiste Heizvorrichtung. ng. - Google Patents

Mit gasförmigem Brennstoff gespeiste HeizvorrichtuMit gasförmigem Brennstoff gespeiste Heizvorrichtung. ng.

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AT81704B
AT81704B AT81704DA AT81704B AT 81704 B AT81704 B AT 81704B AT 81704D A AT81704D A AT 81704DA AT 81704 B AT81704 B AT 81704B
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Austria
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gaseous fuel
chamber
combustion
heater fed
iron
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Marion Williams Pitner Pitner
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Marion Williams Pitner Pitner
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  Mit gasförmigem Brennstoff gespeiste Heizvorrichtung. 



   Die Erfindung betrifft eine mit gasförmigem Brennstoff gespeiste Heizvorrichtung, beispielsweise ein Bügeleisen, Kochgerät usw. Bei derartigen Vorrichtungen muss zur Vermeidung des Zurückschlagens der Flamme die Entzündungsgeschwindigkeit in einem bestimmten Verhältnis zu der Vorbewegung des Gasluftgemisches stehen. Gegenüber bekannten Vorrichtungen zeichnet sich die vorliegende dadurch aus, dass dieses Verhältnis günstig beeinflusst wird durch die Anordnung einer mit Schlitzen versehenen, massiven Platte, wodurch eine grosse Geschwindigkeit des Gemisches hervorgerufen wird. Fernerhin wird einer zu grossen Erhitzung des Gemisches durch die Wärmeableitung mittels der massiven Platte und mittels der Längs-und Querkanäle in der Verbrennungskammer vorgebeugt. 



   In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt : Fig. i ist eine schaubildliche Ansicht eines Bügeleisens, Fig. 2 eine Draufsicht auf den Heizkörper des Eisens nach Abnahme eines Aufsatzes, Fig. 3 und 4 smd Schnitte nach 3-3 und   4-4   der Fig. i, Fig. 5 ist eine Draufsicht auf den Aufsatz Fig. 6 ein teilweiser Längsschnitt und teilweiser Aufriss des in Fig. i gezeigten Bügeleisens in etwas grösserem Massstab, Fig. 7 ist in gleichem Massstab ein Querschnitt durch das Bügeleisen, Fig. 8 zeigt den Schraubstift, welcher den Heizkörper mit dem Aufsatz verbindet. 



   Der Heizkörper   A   ist vorzugsweise als Gussstück aus Eisen hergestellt. Es sei jedoch betont, dass auch irgendein anderes Material mit grosser Wärmeleitfähigkeit verwendet werden kann. Im Oberteil des Heizkörpers befindet sich eine Aussparung oder Kammer B, die vom Flansch b umschlossen wird. An den Seiten oder Wänden der Kammer sind die Kerben bl b2   b3 b4 b5   angeordnet. In einer Ebene unterhalb dieser Kammer liegt eine zweite Kammer C, in welcher die Längskanäle Cl C2 C3 verlaufen. Diese werden von den Querkanälen cl bis   C5   vorzugsweise unter einem rechten Winkel geschnitten. Die Querkanäle cl bis   c5   erstrecken sich nicht bis zu den Seitenwänden des Heizkörpers, sondern endigen kurz vor demselben.

   Zwischen diesen   Qüerkanälen   bis c5 befinden sich andere Querkanäle   du bisez   welche von einer Seite des Eisens nach der anderen Seite durchgehen. Es bleiben also in dieser Kammer neben dem mittleren Längskanal C2 zwei Reihen von Pfosten   Al und A2 stehen.   Der mittlere Längskanal C2 ist tiefer als die beiden anderen Kanäle Cl und C3 und steht unterhalb der Kammer C in Verbindung mit Querkanälen   e1   bis   e5,   die sich von einer Seite des Eisens nach der anderen erstrecken und welche mit Bezug auf die Kanäle   dl bis d6   versetzt sind. 



   Zwischen der Kammer B und der Kammer C bleibt eine Wand F bestehen, die mit 
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 Heizkörper eingegossen. Die Längsschlitze verbinden die Kammer B mit den Kanälen Cl   C2 und C3,   während die Querschlitze zur Verbindung der Kammer B mit den darunterliegenden Quer- 
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   Auch der Aufsatz G ist auf seiner Unterseite mit einer Aussparung versehen, die vom Flansch g umrahmt wird (Fig.   7).   Dieser Flansch liegt ungefähr über dem Flansch b des Heizkörpers. Ferner stützt sich auf den Flansch b eine in den Aufsatz G eingebettete Einlage   H aus Asbest, die, ich   über die ganze Breite des Eisens erstreckt, 

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Der Stift   K   ist an beiden Enden mit Gewinde versehen und wird in eine Gewinde- öffnung der Zwischenwand F eingeschraubt, während das andere Ende durch ein Loch in der Asbesteinlage H und im Aufsatz G nach aussen ragt. Auf das vorstehende Ende dieses Stiftes wird ein Metallbügel L aufgesetzt, zwischen dessen Schenkeln der Holzgriff L1 durch die Schrauben l' und 12 festgehalten wird.

   Die Mutter k dient zur Befestigung des Bügels und gleichzeitig dient sie auch dazu, den Aufsatz G am Heizkörper des Bügeleisens festzuhalten. Wird diese Mutter angezogen, so wird die Asbesteinlage H fest gegen den Flansch b gedrückt und dadurch eine luftdichte Verbindung zwischen Aufsatz und Heizkörper hergestellt. Um   übermässige   Erhitzung des Bügels L und des Griffes   Z   zu verhindern, liegt in einer Aussparung gl auf der Oberfläche des Aufsatzes ein Asbeststreifen   111,   wie in Fig. 6 angedeutet. 



   Eine Bohrung Gl, die an ihrem äusseren Ende mit Gewinde versehen ist. führt von der Aussenfläche des Aufsatzes G in die obere Aussparung B des Heizkörpers. Die Mischkammer M für Gas und Luft ist röhrenförmig ausgebildet und hei   All   mit Gewinde ver- 
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 Mischkammer erfolgt durch die Düse o. 



   Die als Schlauch ausgebildete Zuleitung   N   kann an eine Gasleitung angeschlossen werden. Die Mischung des Brenngases mit Luft wird in der Kammer Al bewerkstelligt. 



  Diese Mischung fliesst dann durch die Bohrung Gl in die Aussparung B und tritt durch die engen Schlitze in der   Zwischenwand F   nach der eigentlichen Verhrennungskammer C   Über.   



  Hier wird die Mischung zur Entzündung gebracht und verbrennt in der Nähe der unteren 
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 bis zur Aussenwand des Eisens reichen. Ein Teil dieser Produkte zieht auch durch den mittleren Längskanal C2 nach den unteren Querkanälen el bis e5. 



   Durch die Anordnung der mit Schlitzen versehenen massiven Platte F wird eine grosse Geschwindigkeit des Gemisches hervorgerufen, so dass die Vorbewegung des   Gasluft-   gemisches in demjenigen Verhältnis zur Entzündungsgeschwindigkeit steht, bei dem ein Zurückschlagen der Flamme wirksam vermieden wird. Ausserdem verhindern die Längs-und Querkanäle in der Verbrennungskammer eine   zu grosse Erhitzung   des Gemisches, da sie die Wärme der massiven Platte rasch ableiten.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : i. Mit gasförmigem Brennstoff gespeiste Heizvorrichtung, gekennzeichnet durch die Verlegung der eigentlichen Verbrennungskammer (C) unmittelbar neben eine von engen Schlitzen durchsetzte massive Zwischenwand (F) von genügend grosser Dicke, um die bei der Verbrennung auftretende Hitze rasch nach aussen zu leiten und sie nicht bzw. in möglichst geringem Masse a. n das zuströmende Gasluftgemisch abzugeben, 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung von Längs- und Querkanälen in der Verbrennungskammer (C), von welchen jeder Verbindung mit der Atmosphäre hat, so dass die Weiterleitung der Hitze und die Abkühlung der Verbrennungsgase in hohem Masse begünstigt und selbst bei verhältnismässig langsamem Zutritt des Brenn- EMI2.3
AT81704D 1914-07-10 1914-07-10 Mit gasförmigem Brennstoff gespeiste HeizvorrichtuMit gasförmigem Brennstoff gespeiste Heizvorrichtung. ng. AT81704B (de)

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