AT81399B - Führung für das Auspuffventil im Zylinderkopf umlaFührung für Auspuffventil im Zylinderkopf umlaufenufender Kraftmaschinen. der Kraftmaschinen. - Google Patents

Führung für das Auspuffventil im Zylinderkopf umlaFührung für Auspuffventil im Zylinderkopf umlaufenufender Kraftmaschinen. der Kraftmaschinen.

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AT81399B
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Georg Goebel
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Führung für das Auspuffventil im Zylinderkopf umlaufender Kraftmaschinen. 



   Bei umlaufenden Verbrennungskraftmaschinen, bei denen das Auspuffventil am Zylinderkopf angebracht ist, muss die mitten am Ventilsitz befindliche Führung für den Ventilschaft gegen alle schädlichen Einwirkungen der Schleuderkraft geschützt sein. Handelte es sich nur um die Lösung dieser Aufgabe, so könnte man die Ventilführungsbüchse mit dem Ventilsitz aus einem Stück herstellen bzw. mit dem Ventilsitz durch Speichen verbinden. 



   Dann wäre aber nicht nur die Herstellung, sondern auch das Härten der Ventil-   führungsbüchse   erschwert. Erfindungsgemäss wird deshalb die Ventilführungsbüchse als ein Sonderteil eingesetzt und mit einem inneren Bunde ausgestattet, so dass sie durch die Schleuderkraft in Anlage mit dem Tragring des Ventilsitzes gehalten wird. Entweder wird hiebei die Ventilbüchse als Walzkörper eingefügt oder auch eingeschraubt. 



   Die Ventilführungsbüchse muss aus einem Metall hergestellt sein, das wie Bronze 
 EMI1.1 
 die Radialstösse und die Fliehkraft auszuhalten. Man muss sie deshalb aus Stahl fertigen. 



  Man könnte nun in der stählernen Ventilführungsbüchse ein ganz durch sie hindurch laufendes Rotgussfutter anbringen, erhielte dann aber zu grosse Abmessungen und zu hohes Gewicht. In weiterer Ausbildung der Erfindung wird, um den Anforderungen (Festigkeit und zarte Führung) zu genügen, dort wo die Ventilführung am meisten beansprucht wird, also in der Nähe des Ventilsitzes, von innen her in die Ventilführungsbüchse ein Futter aus Rotguss, Messing oder dgl. derart eingesetzt, dass sich dieses Futter gegen einen Ansatz in der Ventilführungsbüchse legt und ebenso wie diese selbst durch die Schleuderkraft an seinem ordnungsgemässen Platze festgehalten wird. 



   In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele dargestellt. Bei dem ersten Ausführungsbeispiel nach den Fig. i bis 2 ist in dem   Ventilführungskern   d, der mit dem Ventilsitze b durch Speichen c verbunden ist, die Ventilführungsbüchse   d,   von innen her als Walzkörper eingesetzt worden und legt sich mit ihrem Bunde da von innen her gegen den Führungskern d an. Beim Arbeiten der Maschine wird sie durch die Fliehkraft gegen den Führungskern mit ihrem Bunde angepresst ; damit sie bei Stillstand der Maschine nicht herausfalle und auch sonst gegen Verdrehungen geschützt sei, wird sie durch Stiftschrauben oder dgl. gegenüber dem Führungskern d gehalten. Die Ventilführungsbüchse   d,   ist somit als besonderer Teil für sich härtbar und kann von allen Seiten geschliffen werden.

   Sie ist vor   allen schädlichen Einflüssen   der Fliehkraft bewahrt und kann ihre ordnungsgemässe Lage nicht ändern. 



   Bei der Ausführungsform nach den Fig. 3 und 4 ist die Führungsbüchse   d,   mittels Gewindes in den Führungskern d eingeschraubt. Auch hiebei wird die Sicherung gegen Verdrehen durch Stiftschrauben erzielt. 



   Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 und 6 zeigt bezüglich der Einsetzung der Führungsbüchse dt in den Führungskern d eine Ausbildung, wie nach den Fig. i und 2. 



  Die Führungsbüchse dt selbst besteht aus Stahl, weist aber in ihrem unteren Teile, d. h.   dort, wo sie am Führungskern d sitzt, ein Einsatzfutter dz auf, das aus Rotguss, Messing oder dgl. besteht. Da das Ventil i in der Nähe des Ventilsitzes am meisten axialen   

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 EMI2.1 
 den zarten Gang des Vertils sichernden Metall auszustatten, wie es durch die Büchse d2 geschehen ist. Die   Büchse   d2 kann natürlich auch bei einer Ausbildung nach den Fig.   lino 4   eingefügt werden. 
 EMI2.2 
   durch gekennzeichnet, dass die Ventil@ührungs@üchse als besonderer Körper   in dem Führungkern des Ventils sitzt und mittels eines hier anliegenden Bundes   (d3)   durch die Fliehkraft nicht nur festgehalten, sondern auch in genauer Mittellage erhalten wird.

Claims (1)

  1. 2. Auspuffventilführurg nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventil- EMI2.3 Bund rd3) versehene Vertilführungsbüchse (d@) von innen heraus in den von Speichen (c) getragenen Kranz (d) des Ventilsitzes (b) geschraubt ist.
    4. Auspuffventilführung nach den Ansprüchen r. 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, EMI2.4
AT81399D 1915-09-02 1917-07-30 Führung für das Auspuffventil im Zylinderkopf umlaFührung für Auspuffventil im Zylinderkopf umlaufenufender Kraftmaschinen. der Kraftmaschinen. AT81399B (de)

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