AT8098B - Stoßfangvorrichtung für die Luftzuführung bei Luftgasapparaten. - Google Patents
Stoßfangvorrichtung für die Luftzuführung bei Luftgasapparaten.Info
- Publication number
- AT8098B AT8098B AT8098DA AT8098B AT 8098 B AT8098 B AT 8098B AT 8098D A AT8098D A AT 8098DA AT 8098 B AT8098 B AT 8098B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- air
- chamber
- bumper device
- gas apparatus
- air supply
- Prior art date
Links
- 239000007789 gas Substances 0.000 description 3
- 238000005255 carburizing Methods 0.000 description 2
- 230000003467 diminishing effect Effects 0.000 description 1
- 230000002401 inhibitory effect Effects 0.000 description 1
- 239000011872 intimate mixture Substances 0.000 description 1
- 239000012528 membrane Substances 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
Landscapes
- Solid-Phase Diffusion Into Metallic Material Surfaces (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1>
Stossfangvorrichtung für die Luftzuführung bei Luftgasapparaten.
EMI1.1
sie in den eigentlichen Carburierapparat gelangt, gezwungen, ihren Weg durch eine Anzahl Kammern zu nehmen, deren Wände abwechselnd auf der einen und anderen Seite ange-
EMI1.2
carburierten Luft im Schlangenwege durchströmt werden, sind bei Carburierapparaten hinter dem Carburator bereits zu dem Zwecke verwendet worden, um eine innige Mischung
EMI1.3
nach vorliegender Erfindung vor dem Carburator angeordneten Kammern naturgemäss nicht dienen. Die Erfindung wird auch nicht in der Anordnung dieser Kammern an sich gesehen, da solche Kammern, durch welche Gase im Schlangenweg strömen, in vie'an Industrie-
EMI1.4
im Folgenden näher beschriebenen, die Druckstosse aufhebenden Einrichtung.
Die Anordnung vor dem Carburator ist aus dem Grunde wesentlich, weil hiedurch eine gleichmässige Carburierung der den Carburator nicht mehr stossweise passierenden Luft herbei- geführt wird.
Auf beiliegender Zeichnung ist die Vorrichtung durch Fig. 1 im senkrechten Schnitt zur
EMI1.5
Zunächst gelangt die Luft in die unterste Kammer c und kann durch die Öffnungen d der Wand e in die zweite Kammer f gelangen, nachdem durch den Luftdruck die nur nach einer Seite zu öffenden Klappe g angehoben ist.
Nachdem die Luft auf diese Weise in die Kammer f gelangt ist, muss sie erst nach der anderen Seite dieser Kammer hinströmmen, um dann durch die entsprechenden Öffnungen d der zweiten Wand e1 nac Paisseren der Klappe g in die dritte Hammers zu gelangen. Von hier aus wird in ähnlicher Weise wieder auf der entgegengesetzten Seite die Wand p' : passiert, worauf die Luft. sich in der Kammer i befindet und durch die Wand in die Kammer k gelangt, von welcher'aus die Luft dann durch die Leitung l zu dem eigentlichen ('arburierapparat hingeleitet wird.
In der Kammer k befindet sich zweckmässig noch eine Membrane m, welche mit Hilf einer unter der Einwirkung einer Feder ? t stehenden Spindel o nebst Handrad p auf einen bestimmten Druck eingestellt werden kann.
Um zu verhüten, dabs der Luftdruck eine bestimmte Grösse überschreitet, kann die
EMI1.6
<Desc/Clms Page number 2>
EMI2.1
Durchtritt der Luft durch die Wände einen, allmählich zunehmenden Widerstand entgegensetzen, indem nämlich die Öffnungen d in'der Wand e den grössten Durchmesser auf- weisen, während die Öffnungen in den ragenden Wände in ihrem Durchmesser allmahlich abnehmen, sodass die Öffnungenin derWand e grosser sind als diejenigen der Wand et
EMI2.2
Klappe das grösste Gewicht aufweist. Die Luft, welche nun in die erste Kammer c mit dem grössten Druck eintritt, wird hier noch den geringsten Widerstand finden, um die Klappe g zu öffnen. Dieser Widerstand nimmt aber allmählich zu, bis er in der Kammer k ein Maximalmass erreicht.
Durch die eigenartige Anordnung der Klappen und durch die sich entsprechend verkleinernden Öffnungen ist es unmöglich gemacht, dass Druckschwankungen, die in der Kammer c auftreten, sich in der Luftleitung 1 und in der Gasleitung bemerkbar machen, da schwächere Stösse bereits in den ersten Kammern, stärkere sicher in den oberen Kammern aufgehoben werden.
PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Stossfangvorrichtung für die Luftzuführung bei Luftgasappa. aten, gekennzeichnet durch mehrere Kammern c, f, h, i, welche von der zu carburierenden Luft nacheinander durchströmt worden und welche durch abwechselnd an entgegengesetzten Seiten durchlöcherte
EMI2.3
einer Seite öffnenden Klappen 9 überdeckt werden, zum Zwecke, die Luft zu zwingen, beim Durchströmen der Kammern eine Hin- und Herbewegung auszuführen und hiedurch, sowie durch die'hemmende Wirkung der Klappen die Stösse der Druckluft auszugleichen.
Claims (1)
- 2. Eine Ausführungsform der Stossfangvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Öffnungen d der Wände e, el, e2, c3 nach dem Carburator hin allmählich kleiner gestaltet und durch entsprechend schworere Klappen 9 Uberdeckt sind, zum Zwecke die Druckschwankungen der Luft bis zur Kammer k in steigendem Masse ahzuschwächen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT8098T | 1901-09-19 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT8098B true AT8098B (de) | 1902-06-25 |
Family
ID=3500208
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT8098D AT8098B (de) | 1901-09-19 | 1901-09-19 | Stoßfangvorrichtung für die Luftzuführung bei Luftgasapparaten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT8098B (de) |
-
1901
- 1901-09-19 AT AT8098D patent/AT8098B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4037905A1 (de) | Sicherheitsventil | |
| AT8098B (de) | Stoßfangvorrichtung für die Luftzuführung bei Luftgasapparaten. | |
| DE3340401A1 (de) | Einrichtung zum stufenweisen druckabbau bei der entspannung von insbesondere heissen gasen | |
| DE130860C (de) | ||
| DE383714C (de) | Vorrichtung zum Regeln und Messen von in geschlossenen Leitungen stroemenden Fluessigkeiten oder Gasen | |
| DE408891C (de) | Zug- und Druckmesser fuer Feuerungen | |
| DE352960C (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Aufrechterhaltung des guenstigsten Mischungsverhaeltnisses von Gas und Luft bei Gasfeuerungen | |
| DE731307C (de) | Gasdruckregler | |
| AT72671B (de) | Rohrbruchventil. | |
| DE1033474B (de) | Feder- oder gewichtsbelastetes Sicherheitsventil | |
| DE100752C (de) | ||
| AT117491B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Betrieb von mit Überdruck arbeitenden Gasfeuerungen für Dampfkessel und Industrieöfen. | |
| DE232146C (de) | ||
| AT61221B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Heben oder Treiben von Flüssigkeiten durch Explosion. | |
| DE4008493A1 (de) | Gasdruck-regler, der nach dem servoprinzip arbeitet | |
| AT8851B (de) | Feuerungsanlage, bei welcher der frische Brennstoff dem Feuerungsraum von unten zugeführt wird. | |
| AT59915B (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Einführen des Brennstoffes in Verbrennungskraftmaschinen. | |
| DE179962C (de) | ||
| DE669581C (de) | Einrichtung zur Abstellung der Brennstoffzufuhr zu einem Vergaser | |
| AT44606B (de) | Vergaser für leichte und schwere Kohlenwasserstoffe. | |
| AT54968B (de) | Verfahren zum Heben oder Treiben von Flüssigkeit. | |
| AT21355B (de) | Gasbrenner mit mehreren Brennerköpfen. | |
| AT67417B (de) | Vorrichtung zum Regeln der in das Zugrohr von Gaserzeugern einzulassenden Dampfmenge. | |
| AT43801B (de) | Sicherheitsvorrichtung für Dampfkessel. | |
| AT56303B (de) | Vorrichtung zum Sättigen von Flüssigkeiten mit Gasen unter gleichzeitiger Abfüllung. |