AT79U1 - Holzlamelle - Google Patents

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AT79U1
AT79U1 AT0007894U AT7894U AT79U1 AT 79 U1 AT79 U1 AT 79U1 AT 0007894 U AT0007894 U AT 0007894U AT 7894 U AT7894 U AT 7894U AT 79 U1 AT79 U1 AT 79U1
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  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Die Erfindung bezieht sich auf eine Holzlamelle. 



  Es ist bekannt, dass Bretter bzw. Schnittholz Astlöcher aufweisen und es ist ebenso bekannt, diese Astlöcher durch Einsetzen eines Dübels auszufüllen. Im allgemeinen wird das Astloch auf den nächstgrösseren Durchmesser ausgebohrt und dann der Dübel im Brett verleimt. 



  Schäden im Leimholzbau werden durch Flickarbeiten mit Holzlamellen ausgebessert. Die herkömmlichen Methoden sind jedoch sehr zeitaufwendig. 



  Aufgabe der Erfindung ist es eine Holzlamelle zu schaffen, die insbesondere im Leimholzbau eingesetzt werden kann und mit der Ausbesserungsarbeiten rasch durchgeführt werden können. Bevorzugtes Einsatzgebiet der erfindungsgemässen Holzlamelle sind Holztragteile. 



  Die erfindungsgemässe Aufgabe wird dadurch gelöst, dass die Holzlamelle in Draufsicht rechteckig mit abgerundeten Ecken ausgeführt ist und dass die Kanten an einer Flachseite abgefast und an der anderen Flachseite rechtwinkelig sind. 



  Vorteilhaft ist vorgesehen, dass sie in eine Ausfräsung in einem Holztragwerk bündig eingesetzt ist. 



  Durch die abgefasten Kanten an einer Seite kann die Holzlamelle leicht in eine Ausfräsung eingesetzt werden. 



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung sieht vor, dass die Breite der Holzlamelle gleich der Breite eines Holztragwerkes eines aus mehreren miteinander verleimten Holztragewerken bestehenden Bauteiles ist. 

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  Nachfolgend wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Figuren der beiliegenden Zeichnungen eingehend beschrieben. 



  Die Fig. 1 zeigt eine Draufsicht auf einen aus mehreren miteinander verleimten Holztragwerken bestehenden Bauteil, die Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf eine Fräslehre, die Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf eine erfin-   dungsgemässe   Flicklamelle und die Fig. 4 zeigt einen Querschnitt durch eine erfindungsgemässe Flicklamelle. 



  Die erfindungsgemässe Holzlamelle 1 weist zwei lange Seiten 2 und zwei Schmalseiten 3 auf, wobei sie an den Ecken mit Abrundungen 4 versehen ist. 



  Die oberen Kanten 5 sind scharf ausgebildet, d. h. die Deckfläche 6 und die Seitenfläche 7 stehen im rechten Winkel zueinander. Die unteren Kanten 8 sind abgefast ausgeführt, so dass das Einsetzen der Holzlamelle 1 in die Ausfräsung 9 in einem Holztragwerk 10 erleichtert wird. 



  Mehrere Holztragwerke 10 sind miteinander verleimt und zu einem Bauteil 11 vereinigt. 



  Das Ausfräsen einer Schadstelle erfolgt vorteilhaft mittels einer Schablone 12, die Öffnungen 13,14, 15 für unterschiedlich lange Holzlamellen 1 aufweist. 



  Sämtliche Öffnungen 13,14, 15 sind gleich breit. Sie unterscheiden sich nur in der Länge. Jede Öffnung 13, 
 EMI2.1 
 

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 liche anfallenden Ausbesserungsarbeiten im Holzleimbau durchzuführen. 



  Die Breite der Holzlamellen 1 entspricht vorzugsweise der Breite eines Holztragwerkes 10.

Claims (3)

  1. Ansprüche : 1. Holzlamelle, dadurch gekennzeichnet, dass sie in Draufsicht rechteckig mit abgerundeten Ecken ausgeführt ist und dass die Kanten (8) an einer Flachseite abgefast und an der an- deren Flachseite rechtwinkelig sind.
  2. 2. Holzlamelle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie in eine Ausfräsung (9) in einem Holztragwerk (10) bün- dig eingesetzt ist.
  3. 3. Holzlamelle nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Holzlamelle (1) gleich der Breite eines Holztragwerkes (10) eines aus mehreren miteinander ver- leimten Holztragewerken bestehenden Bauteiles (11) ist.
AT0007894U 1994-05-17 1994-05-17 Holzlamelle AT79U1 (de)

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Citations (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE484096C (de) * 1926-12-18 1929-10-09 Henry Rutherford Verfahren zum Ausfuellen von Astloechern in Furnieren durch Fuellstuecke
DE651065C (de) * 1936-01-15 1937-10-07 Wilhelm August Schroeder Verfahren zur Herstellung von Furnier- und Maserflicken
DE834750C (de) * 1937-12-01 1952-03-24 Hermann Bauer Querholzduebel
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AT366952B (de) * 1970-06-05 1982-05-25 Vetter Guenther Verfahren und fraeser zum herstellen kreissegment- foermiger ausflickhoelzer und passender ausfraesungenin auszubessernden holzteilen
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DE3911030A1 (de) * 1988-04-05 1989-10-19 Josef Gottfried Flickstueck zum einsetzen in eine ausnehmung eines werkstueckes

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