AT79129B - Mikrophonkapsel. - Google Patents

Mikrophonkapsel.

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AT79129B
AT79129B AT79129DA AT79129B AT 79129 B AT79129 B AT 79129B AT 79129D A AT79129D A AT 79129DA AT 79129 B AT79129 B AT 79129B
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microphone capsule
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    Nikrophonkapsel.   



   Die Erfindung betrifft eine Mikrophonkapsel und bezweckt, das lästige Tönen oder Pfeifen zu verhindern, das durch Schwingungen der metallischen Wände der Kapsel entstehen kann. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass im Innern der Kapsel ein ringförmiger Raum mit einer beim Trocknen sich ausdehnenden plastischen Masse, z. B. Gips, gefüllt ist, die sich fest an den Kapselmantel anpresst und dadurch ein Schwingen der Kapselwände und die Entstehung störender Geräusche verhütet. An der der Kohlenmembran zugekehrten Seite kann die ringförmige Füllung mit einer kegelförmigen oder ähnlich geformten Fläche versehen sein, deren äusserer Rand die Membran berührt, so dass eine Durchbiegung der Membian über ein zulässiges Höchstmass verhindert wird.

   Hiedurch wird das Springen der Membran an deren Rand vermieden, das sonst auftreten kann, wenn plötzlich starke Schallwellen auf die Membran treffen, so dass sie sich plötzlich stark durchzubiegen sucht. Zum Festhalten der Füllung dienen zweckmässig im Innern der Mikrophonkapsel vorgesehene kleine Vorsprünge, angelötete Blechstreifen oder dgl. 



   In Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist ein nach der Erfindung hergestelltes Mikrophon in zwei   verschiedenen Ausführungsformen   im Längsschnitt dargestellt. 



   Die Kohlenmembran a, Fig. 1, ist zwischen einem Flansch b der Mikrophonkapsel c und einem Sprengring   d   eingespannt. Im Innern der Kapsel c ist die ringförmige, zweckmässig aus Gips bestehende Füllung e vorgesehen, die in gewissem Abstand von dem an der Membran befestigten, die Kohlenelektrode f umgebenden Filzring g angeordnet ist und an dem Mantel sowie zweckmässig auch an einem Teil der Grundplatte der Kapsel c mit Pressung anliegt.   Dui eh   diese Füllung werden störende Schwingungen der Kapsel sicher verhütet. Zum Festhalten der Füllung e dienen an der inneren Wandung der Kapsel c Vorgesehene Blechstreifen h, festgelötete   Metallstücke   oder ähnliche Vorsprünge. Auch kann die Innenwandung der Kapsel zu diesem
Zwecke mit einer Riffelung oder dgl. versehen sein. 



   Bei der in Fig. 1 dargestellten   Ausführungsform   hört die Füllung e an der der Membran a   . gegenüberliegenden Seite   mit einer ebenen Fläche   i   in gewisser Entfernung Von der   Memhan   auf, damit letztere frei schwingen kann. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 besitzt die Füllung e an der der Membran a gegen-   überliegendes   Seite eine kegelförmige, sich der Durchbiegung der Membran   anschmiegende  
Fläche   k,   deren äusserer Rand die   Memblan   berührt und die von diesem Rand aus so nach innen geneigt ist, dass sie eine Durchbiegung der Membran über ein zulässiges Höchstmass   veihh-deit.   



   Bei dieser Anordnung wird beim plötzlichen Auftreffen starker Schallwellen, die die Membian plötzlich stark durchzubiegen suchen, ein Springen der Membran an deren Rand   verhütet.   

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Claims (1)

  1. EMI1.1 Mikrcphonkapsel, bei welcher zur Verhinderung der Schwingungen der Mikrophol- i wandung das Innere der Kapsel mit einer ringförmigen, die Schwingungen abdämpfenden Füllung'. ersehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass, um überall pin dichtes Anliegen der Füllung fregen die Kapsel zu erreichen, dieselbe aus einer beim Trocknen sich auhdeh', erlen plastischen Masse, wie z. B. Gipa, hergestellt ist. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT79129D 1915-04-27 1916-04-15 Mikrophonkapsel. AT79129B (de)

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