AT78664B - Klemme für Armprothesen. - Google Patents

Klemme für Armprothesen.

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AT78664B
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AT
Austria
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prosthesis
spring
clamp
loop
parts
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English (en)
Inventor
Oskar Dr Semeleder
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Oskar Dr Semeleder
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F2/00Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
    • A61F2/50Prostheses not implantable in the body
    • A61F2/54Artificial arms or hands or parts thereof
    • A61F2/58Elbows; Wrists ; Other joints; Hands
    • A61F2/583Hands; Wrist joints
    • A61F2/585Wrist joints

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Klemme für Armprothesen. 
 EMI1.1 
 Gegenstandes vermeidet. Die Erfindung besteht darin, dass die Verbindung der einzelnen Teile der Prothese bzw. des zu handhabenden Gegenstandes (Werkzeuges) mit der Prothese (bei Lähmungen mit dem Hülsenapparat) durch ein nicht dehnbares Verbindungsorgan erfolgt, so dass die Prothese auf Zug belastet werden kann, während die beiden Teile durch Federwirkung in Spreizstellung erhalten werden. Je nach der Stärke der Federspannung wird die Spreizkraft der Feder und damit die Stärke der Fixation der Teile zueinander beeinflusst. Zweckmässig ist eine Ausführungsform, bei welcher ein   flexibles   Verbindungsorgan eine Schlaufe bildet, welche durch die Wirkung der   Spreizfeder zugezogen wird, wodurch   in der Schlaufe ein Gegenstand, z.

   B. ein Werkzeug, festgestellt werden kann, wobei der eine der beiden Prothesenteile die Zwinge für die Schlaufe bilden kann. 



   In der Zeichnung ist ein   Ausführungsbeisspiel   einer Klemme gemäss der Erfindung. z. B. zum Halten eines Werkzeuges, veranschaulicht. 



   1 ist eine Spiralfeder, welche bei dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel zwischen   piner Zwinge 2 für   das eine Schlaufe bildende Verbindungsorgan 10 der zu verbindenden Teile 
 EMI1.2 
 zenters zweckmässig durch einen Anschlag 8 der Lagerplatte begrenzt ist. Durch diese Bewegung der Zwinge 2 wird die Schlaufe 10 geöffnet bzw. gelockert und dadurch für das Einführen des zu   klemmenden   Gegenstandes bereitgestellt.

   Die Schlaufe ermöglicht das Einführen verschieden 
 EMI1.3 
 gebildet. der durch   Schlitze   der Zwinge 2 (Fig. 2) durchgeführt und an der Platte 3 an Dornen 1. 3 oder dgl. eingehängt und festgelegt ist, wobei Riemenlöcher 12 eine Verstellung des Riemens   und   dadurch eine Änderung der Schlaufengrösse und infolgedessen auch eine Änderung der   Kiemnpannung   der Feder ermöglichen. Der durch das verlängerbare bzw. verkürzbare Verbindungsorgan 10 gefasste Gegenstand kann z. B. ein Werkzeug oder ein Teil der Prothese, z. B. die Hand, sein. in welchem Falle die Vorrichtung das Handgelenk ersetzt. 



   Beim Gebrauche beider Arme, z. B. beim Zähen. Rechen, Dreschen und dgl., wird die 
 EMI1.4 
   Werkzeuges folgen kann. während   beim Gebrauche der Prothese allein (also ohne Zuhilfenahme der gesunden Hand), z. B. beim Gebrauche eines in die Prothese eingespannten Hammers   hzw.     Hammerkopfes,   die Feder stark angespannt bzw. eingestellt wird, um die Beweglichkeit der Prothesenteile zueinander bzw. des Gegenstandes zur Prothese zu beschränken. 



   Die Verbindung der Vorrichtung mit den Teilen des Kunstarmes erfolgt entweder durch 
 EMI1.5 
 unter Vermittlung eines an der   Lagerplätze   3 vorgesehenen Ansatzes 14 oder unter Vermittlung   dfr Schlaufe bzw.   des   Verbindungsorganes, wekhes   den anderen Prothesenteil (Hand) fasst,   r auf andere   geeignete Weise. 
 EMI1.6 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

   Slaife   bzw. Schleife geöffnet bzw. gelockert wird. Nach Einführung des Gegenstandes wird   d ! Schlaufe zunächst durch   Anziehen des Riemens 10 angezogen und der angezogene Riemen   Mlfe   der Löcher 12 an dem Dorn 13 festgelegt.

   Wird nun der Exzenterhebel umgelegt, so   die   Feder 1 zur Wirkung und klemmt den Gegenstand fest, indem die Zwinge 2 die   Schleu     durch die Federwirkung zuzieht. Zweckmässig   ist die Feder   1   an einem Ende oder an beiden Enden in der Platte 2 bzw. 3 beweglich, z. B. in Rinnen einzustellen, so dass die Zwinge 2 bzw. Platte 3 gegenüber der Feder verdrehbar ist und dadurch der festgeklemmte Gegenstand ebenfalls drehbar    wird.   



   Die Spannung der Feder 1 könnte auch unmittelbar mit Hilfe des Riemens 10 erfolgen, doch hätte dies den Nachteil, dass das Auswechseln der gefassten Gegenstände mehr Zeit erfordert und weniger leicht vonstatten geht. 



   An    Stelleder geschlossenen, Schlaufe kann auch   eine offene Schlaufe, z. B. ein Haken, verwendet werden, in dessen Mal der zu handhabende Gegenstand eingespannt wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Klemme für   Armprothesen,   dadurch gekennzeichnet, dass die Prothesenteile durch ein nicht dehnbares Organ verbunden sind, so dass die Prothese auf Zug belastet werden kann und die   Prothesenteile durch eine Spreizfeder, welche, entsprechend   der Federspannung die Fixation der Teile zueinander bewirkt, in   Spreiz- und Kle1DJnstellung   erhalten werden.

Claims (1)

  1. 2. Klemme nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungsorgan eine Schlaufe bildet, welche durch die Wirkung der Spreizfeder zugezogen wird, so dass die Schlaufe einen Gegenstand, z. B. ein Werkzeug, fassen und feststellen kann.
    3. Klemme nach Anspruch 1 oder 2, daduich gekennzeichnet, dass die Feder durch Verkürzung oder Verlängerung des Verbindungsorganes unter verschiedene Spannung setzbar ist, so dass die Feststellung der Prothesenteile unter verschiedener Fixationsstärke bewirkt werden kann.
    4. Klemme nach Anspruch l oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein Federende oder beide Enden in den Prothesenteilen beweglich bzw. verdrehbar gehalten sind, so dass eine Verdrehung der Prothesenteile gegeneinander bzw. des gefassten Gegenstandes gegenüber der Prothese ermöglicht ist. EMI2.1
AT78664D 1916-03-03 1916-03-03 Klemme für Armprothesen. AT78664B (de)

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AT78664B true AT78664B (de) 1919-10-10

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ID=3600227

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AT78664D AT78664B (de) 1916-03-03 1916-03-03 Klemme für Armprothesen.

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GB (1) GB156531A (de)

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DE362890C (de) 1922-11-02
GB156531A (en) 1922-02-02

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