AT78510B - Metalldampflampe mit selbsttätiger Zündung. - Google Patents
Metalldampflampe mit selbsttätiger Zündung.Info
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Description
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Metalldampflampe mit selbsttätiger Zündung.
Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine in bekannter Weise von einem Schwimmer ge- : ündete Metalldampflampe. Die Erfindung besteht darin, dass ein Rohr durch eine Scheibe zur "-'lung von zwei Polgefässen in zwei übereinanderliegende Teile geteilt ist und das Leuchtrohr mit einem Ende durch eine Verbinducgsröhre mit dem über der Scheibe liegenden Teil des Rohres, mit dem anderen Ende durch eine Verbindungsröhre mit dem unter der Scheibe liegenden Teil des Rohres in Verbindung steht, wobei in dem oberen Teil des Rohres in bekannter Weise ein zur Zündung elektromagnetisch bewegbarer Schwimmer sich befindet.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungs. form veranschaulicht. Fig. L ist eine Draufsicht und Fig. 2 eine Ansicht, teilweise im Schnitt. Das unter einem bestimmten Abreisswinkel gebogene Leuchtrohr der Lampe besitzt zwei Schenkel 1 und 2. Die Enden der beiden Schenkel kommunizieren durch entsprechend gebogene Verbindangsrohre 11 und 12 mit den Polgefässen 3 und 6, welche durch den oberen und unteren Teil einer durch die Scheibe 10 unterteilten Röhre gebildet sind.
Das Leuchtrohr und die beiden Verbindungsrohre bilden ein schleifenförmiges Gebilde und mit dem Rohr 3,6 ein in sich geschlossenes Ganzes. Der unter der Scheibe 10 liegende Teil des Rohres ist unten geschlossen und enthält die Stromzuleitung 8. Der über der Scheibe 10 liegende Teil 3 des Rohres enthält die Elektrode 7 und einen Schwimmer 4 aus Metall, der auf einem als Führung dienenden Stab 5 gleiten kann, welcher an der Scheibe 10 fest ist. An seinem oberen Ende ist der Schwimmer abgerundet und an eine Einschnürung. 9 des Mantelrohres des Pol gefässes an geschliffen, so dass er durch Anstossen an die Einschnürung 9 als Ventil wirken kann, wenn der Dampfdruck in dem Leuchtrohr so gross wird, dass das flüssige Metall (Quecksilber) hoch in das obere Polgefäss 3 zurückgedrängt wird.
Um den oberen Teil 3 der Röhre ist eine Induktionsspule gelegt (in der Zeichnung nicht dargestellt), welche beim Durchgang des Stromes ein elektromagnetisches Feld erzeugt, durch das der Schwimmer als Kern beeinflusst wird, so dass er je nach der relativen Lage der Spule emporgehoben oder gesenkt wird. Im ersteren Falle wird das Niveau des flüssigen Metalles in den beiden Schenkeln 1 und 2 des Leuchtrohles zum Sinken gebracht, bis der ununterbrochene Metallfaden der beiden Schenkel j ! und 2 an der Biegestelle des Leuchtrohres abreisst, wodurch die Zündung des Leuchtbogens erfolgt. Im zweiten Falle hebt sich das Niveau des Metalls, bis der Metallfaden gebildet wird, welcher an der Biegestelle verdampft und den Leuchtbogen entstehen lässt.
Dadurch, dass das Niveau des flüssigen Metalles in den beiden Schenkeln 1 und durch die zwangläufige Arretierung des Schwimmers in bestimmter Lage durch die Einschnürung 9 eingestellt wird, wird die Leuchtbogenlänge festgesetzt.
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erlauben, dass das flüssige Metall bei festgehaltenem Schwimmer 4 an demselben vorbei im Rohr 3 weiter steigen kann. Der gleiche Zweck kann durch zweckentsprechende Durchlochung des Kopfstückes des Schwimmers erreicht werden.
Infolge ihrer eigenartigen in sich geschlossenen Konstruktion ist bei der obigen MetaHdampHampe im Gegensatz zu bisherigen z. B. solchen mit getrennten Pol gefässen,
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was bei Metalldampflampen von wesentlicher Bedeutung ist.
PATENT ANSPRÜCHE :
1. Metalldampflampe mit selbsttätiger Zündung, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rohr durch eine Scheibe (10) zur Bildung von zwei Polgefässen in zwei übereinanderliegende Teile (3, C) geteilt ist und das Leuchtrohr, mit einem Ende durch eine Verbindung-
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des Rohres in Verbindung steht, wobei in dem oberen Teil in bekannter Weise der zur Zündung elektromagnetisch bewegbare Schwimmer (4) sich befindet.
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Claims (1)
- 2. Metalldampflampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegbarkeit des Schwimmers nach oben zwangläufig in bestimmter Lage durch eine Einschnürung (9) der Rohre begrenzt und somit die Leuchtbogenlänge festgesetzt ist.3. Metalldampflampe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmer (4) auf einem Stab (5) geführt ist, der an der Trennungsscheibe (10) befestigt ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE78510X | 1915-03-16 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT78510B true AT78510B (de) | 1919-09-25 |
Family
ID=5638248
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT78510D AT78510B (de) | 1915-03-16 | 1918-01-08 | Metalldampflampe mit selbsttätiger Zündung. |
Country Status (1)
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| AT (1) | AT78510B (de) |
-
1918
- 1918-01-08 AT AT78510D patent/AT78510B/de active
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