AT78510B - Metalldampflampe mit selbsttätiger Zündung. - Google Patents

Metalldampflampe mit selbsttätiger Zündung.

Info

Publication number
AT78510B
AT78510B AT78510DA AT78510B AT 78510 B AT78510 B AT 78510B AT 78510D A AT78510D A AT 78510DA AT 78510 B AT78510 B AT 78510B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
tube
metal halide
halide lamp
float
automatic ignition
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Dr Wolf-Burckhardt
Original Assignee
Franz Dr Wolf-Burckhardt
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franz Dr Wolf-Burckhardt filed Critical Franz Dr Wolf-Burckhardt
Application granted granted Critical
Publication of AT78510B publication Critical patent/AT78510B/de

Links

Landscapes

  • Emergency Alarm Devices (AREA)
  • Level Indicators Using A Float (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Metalldampflampe mit selbsttätiger   Zündung. 



    Der Gegenstand der Erfindung betrifft eine in bekannter Weise von einem Schwimmer ge- : ündete Metalldampflampe. Die Erfindung besteht darin, dass ein Rohr durch eine Scheibe zur "-'lung von zwei Polgefässen in zwei übereinanderliegende Teile geteilt ist und das Leuchtrohr mit einem Ende durch eine Verbinducgsröhre mit dem über der Scheibe liegenden Teil des Rohres, mit dem anderen Ende durch eine Verbindungsröhre mit dem unter der Scheibe liegenden Teil des Rohres in Verbindung steht, wobei in dem oberen Teil des Rohres in bekannter Weise ein zur Zündung elektromagnetisch bewegbarer Schwimmer sich befindet. 



  In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungs. form veranschaulicht. Fig. L ist eine Draufsicht und Fig. 2 eine Ansicht, teilweise im Schnitt. Das unter einem bestimmten Abreisswinkel gebogene Leuchtrohr der Lampe besitzt zwei Schenkel 1 und 2. Die Enden der beiden Schenkel kommunizieren durch entsprechend gebogene Verbindangsrohre 11 und 12 mit den Polgefässen 3 und 6, welche durch den oberen und unteren Teil einer durch die Scheibe 10 unterteilten Röhre gebildet sind. 



  Das Leuchtrohr und die beiden Verbindungsrohre bilden ein schleifenförmiges Gebilde und mit dem Rohr 3,6 ein in sich geschlossenes Ganzes. Der unter der Scheibe 10 liegende Teil des Rohres ist unten geschlossen und enthält die Stromzuleitung 8. Der über der Scheibe 10 liegende Teil 3 des Rohres enthält die Elektrode 7 und einen Schwimmer 4 aus Metall, der auf einem als Führung dienenden Stab 5 gleiten kann, welcher an der Scheibe 10 fest ist. An seinem oberen Ende ist der Schwimmer abgerundet und an eine Einschnürung. 9 des Mantelrohres des Pol gefässes an geschliffen, so dass er durch Anstossen an die Einschnürung 9 als Ventil wirken kann, wenn der Dampfdruck in dem Leuchtrohr so gross wird, dass das flüssige Metall (Quecksilber) hoch in das obere Polgefäss 3 zurückgedrängt wird. 



  Um den oberen Teil 3 der Röhre ist eine Induktionsspule gelegt (in der Zeichnung nicht dargestellt), welche beim Durchgang des Stromes ein elektromagnetisches Feld erzeugt, durch das der Schwimmer als Kern beeinflusst wird, so dass er je nach der relativen Lage der Spule emporgehoben oder gesenkt wird. Im ersteren Falle wird das Niveau des flüssigen Metalles in den beiden Schenkeln 1 und 2 des Leuchtrohles zum Sinken gebracht, bis der ununterbrochene Metallfaden der beiden Schenkel j ! und 2 an der Biegestelle des Leuchtrohres abreisst, wodurch die Zündung des Leuchtbogens erfolgt. Im zweiten Falle hebt sich das Niveau des Metalls, bis der Metallfaden gebildet wird, welcher an der Biegestelle verdampft und den Leuchtbogen entstehen lässt. 



  Dadurch, dass das Niveau des flüssigen Metalles in den beiden Schenkeln 1 und durch die zwangläufige Arretierung des Schwimmers in bestimmter Lage durch die Einschnürung 9 eingestellt wird, wird die Leuchtbogenlänge festgesetzt.   
 EMI1.1 
 erlauben, dass das flüssige Metall bei festgehaltenem Schwimmer 4 an demselben vorbei im Rohr 3 weiter steigen kann. Der gleiche Zweck kann durch zweckentsprechende Durchlochung des Kopfstückes des Schwimmers erreicht werden. 



   Infolge ihrer eigenartigen in sich geschlossenen Konstruktion ist bei der obigen   MetaHdampHampe   im Gegensatz zu bisherigen z. B. solchen mit getrennten Pol gefässen, 
 EMI1.2 
 was bei Metalldampflampen von wesentlicher Bedeutung ist. 



   PATENT ANSPRÜCHE :
1. Metalldampflampe mit   selbsttätiger Zündung,   dadurch gekennzeichnet, dass ein Rohr durch eine Scheibe   (10)   zur Bildung von zwei   Polgefässen   in zwei   übereinanderliegende   Teile (3,   C)   geteilt ist und das Leuchtrohr, mit einem Ende durch eine Verbindung- 
 EMI1.3 
 des Rohres in Verbindung steht, wobei in dem oberen Teil in bekannter Weise der zur Zündung elektromagnetisch bewegbare Schwimmer   (4)   sich befindet. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. 2. Metalldampflampe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegbarkeit des Schwimmers nach oben zwangläufig in bestimmter Lage durch eine Einschnürung (9) der Rohre begrenzt und somit die Leuchtbogenlänge festgesetzt ist.
    3. Metalldampflampe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schwimmer (4) auf einem Stab (5) geführt ist, der an der Trennungsscheibe (10) befestigt ist. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT78510D 1915-03-16 1918-01-08 Metalldampflampe mit selbsttätiger Zündung. AT78510B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE78510X 1915-03-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT78510B true AT78510B (de) 1919-09-25

Family

ID=5638248

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT78510D AT78510B (de) 1915-03-16 1918-01-08 Metalldampflampe mit selbsttätiger Zündung.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT78510B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT78510B (de) Metalldampflampe mit selbsttätiger Zündung.
AT100042B (de) Glühlichtlampe für flüssige Brennstoffe.
DE621402C (de) Kocher fuer Absorptionsapparate
DE2936723A1 (de) Elektrode fuer einen fluessigkeitsrheostat und fluessigkeitsrheostat mit einer derartigen elektrode
AT142250B (de) Gasreiniger mit Filter und Flüssigkeitsabscheider.
AT145777B (de) Elektrische Hochdruckentladungsröhre für waagrechte Brennlage.
AT142392B (de) Metalldampfstromrichter.
DE583035C (de) Verfahren und Einrichtung zum Betriebe von Metalldampflampen mit Daempfen solcher Metalle, welche schwerer verdampfen als Quecksilber
DE10224074B4 (de) Stufenschalter
DE544698C (de) Schwimmerregler fuer UEberflutungsverdampfer von Kaeltemaschinen
AT74617B (de) In eine Kochkiste oder dgl. einschiebbarer Kochkessel.
DE638027C (de) Metalldampfstromrichter, insbesondere Quecksilberdampfgleichrichter, mit in der Kathode befindlichem, zur Fixierung des Lichtbogenansatzes dienendem Einsatzkoerper
DE34284C (de) Neuerung an Petroleumlampen
AT95204B (de) Schmierölgefäß.
AT60134B (de) Elektromagnetischer Unterbrecher.
DE412468C (de) Einrichtung zur Lagerung feuergefaehrlicher Fluessigkeiten
AT158339B (de) Siloverschluß.
DE628780C (de) Tankstabilisierungsanlage fuer Schiffe
DE514389C (de) Befestigung eines Schwimmers fuer Abtrittspuelkaesten
DE245497C (de)
AT76095B (de) Heberspülvorrichtung mit verriegelter, schwimmbarer Heberglocke.
AT138234B (de) Zündeinrichtung für Metalldampf-Gleichrichter, insbesondere für Kolben von Glasgleichrichtern.
AT78013B (de) Ventil für Preßluftreifen.
AT155233B (de) Ölspritzkanne.
DE659802C (de) Fahrtrichtungsanzeiger, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge