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: u bringen, um die verschiedenen Arbeitsvorgärge der Metallgewinnung durchzuführen, wie @ bisher üblich war. Nachdem das Metallgewinnungsverfahren in der den Erfindungsgegenstand ) ildenden Trommel vollständig durchgeführt worden ist, können der Erzbrei und der Schlamm eicht aus der Trommel entleert werden, welche dann für eine neue Beschickung mit Erz und Lösungsmittel bereitstellt.
Dit vorliegende Erzlaugtrommel ist nicht nur billig herzustellen, einzubauen und zu gerauches, sondern erspart auch viel Zeit bei Durchführung des Auslaugevorganges, da das L-. 'nmittel in innige Berührung mit dem gepulverten Erze gebracht wird, nachdem infolge UmdieLung der Trommel beständiges Wenden des Erzes stattfindet und die Bildung eines behindernde Cyanidhäutchens auf den Erzpartikeln verhindeit wird. Da die Trommel dicht geschlossen ist, wird alles Cyangas in derselben zurückgehalten, wodurch die Wirksamkkeit erhöht und jede Gefahr vermieden ist.
In der Zeichnung ist Fig. 1 eine Teildarstellung (Seitenansicht), teilweise im Schnitt die Auslaugetrommel veranschaulichend, Fig. 2 ein Querschnitt nach Linie A A in Fig. 1 und
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trommel, die Vorrichtung zum Festhalten des Filtermittels besonders veranschaulichend ; Fig. 4 ist ein Querschnitt dazu.
Die Auslaugetrommel 32 besteht aus einem zylindrischen äusseren Mantel 52 aus Stahl oder anderem geeigneten Material und trägt aussen denZahnkranz 53, sowie Rollenführungen 54, 56, welche auf Rollen 55 laufen. Der Zahnkranz 53 und damit die Trommel wird von einem auf einer Antriebswelle 58 sitzenden Getriebe 57 gedreht. Innerhalb der Trommel ist ein durchlöcherter Zylinder 59. ebenfalls aus Stahl, Blech oder dgl. bestehend, derart angeordnet, dass
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ist. Der innere Zylinder ist mit dem äusseren Zylinder durch an den Enden angeordnete ringförmige U-Eisen 60 und Nieten verbunden. Ausserdem sind zwischen dem äusseren und inneren Zylinder Versteifungen 61, 62 vorgesehen, welche in der Lösungskammer 63 Scheidewände bilden.
Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführung ist die Kammer dadurch in vier
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bildet werden können. Die zwei gegenüberliegenden Scheidewände 61 haben keine Durchlässe, während die beiden anderen Scheidewände 62 Öffnungen bzw. Durchlässe 64 für die Lösung besitzen. Das U-förmig gestaltete Rohr 65, welches mit einem Auslass 66 und einem Dreiweghahn 67 ausgerüstet ist, verbindet die beiden angrenzenden Lösungskammern 63 zu beiden Seiten einer Scheidewand.
Unmittelbar auf der Innenseite des durchlöcherten inneren Zylinders 59 ist die Filterschicht 68 angebracht, welche zweckmässig aus einer Anzahl von Blöcken aus porösem, feuer-
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durch welche die Lösung unter Zurückhaltung aller festen Bestandteile durchsickert. In den längs- und querverlaufenden Stossfugen zwischen den Blöcken des Filtermateriales sind Streifen aus Holz oder dgl. 69, 70 in trockenem Zustande eingesetzt, welche, nachdem sie der Einwirkung der Lösung ausgesetzt sind, quellen und eine sehr gute Dichtung bilden Zweckmässig sind die Fugen auch noch mit Streifen 71 eines ebensolchen Materiales überlappt, welche ungefähr so breit sind wie die Winkeleisen 72, die durch Bolzen 73,74 mit der Zylinderwandung 59 verbunden sind.
Um zu verhindern dass das Filtermaterial durch zu starkes Anziehen der Muttern 76 beschädigt wird. sind auf den Bolzen zweckmässig noch Hülsen bzw. Ringe 75 angeordnet. Um die Muttern 76 bzw. die Hülsen 75 aufzunehmen, sind an den Seiten der Blöcke des Filtermateriales Aussparungen 77 vorgesehen. Es ist ersichtlich, dass, nach dem Einbringen von
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Erz und die Lösung dienen.
In Fig. 1 sind zwei Blöcke 68 des Filtermateriales ausgelassen, um die Einrichtung des durchlöcherten Zylindermantels 59 besser erkennen zu lassen.
Die Auslaugetrommel 32 ist an ihren Enden mittels Stirnplatten 79, 79 a und Bolzen 80
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der Trommel Lösung aus dem Ringrahmen 63 abgezogen werden kann. Am Rande der Stirnwand 79 ist auch ein mit Schieberventil 99 und Handgriff 100 ausgerüsteter Entleerungsstutzen 98 vorgesehen.
An dem äusseren zylindrischen Mantel 52 sind die mit Ventilen 103 versehenen Ablassröhren 101 und 102 zu beiden Seiten der Scheidewand 61 angeordnet, an der sich auch die Rohr- verbindung 65 befinden.
PATENT. ANSPRÜCHE :
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Trommel zu wenden.