AT78380B - Brenner für flüssige Brennstoffe. - Google Patents

Brenner für flüssige Brennstoffe.

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AT78380B
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Franz Karl Hetsch
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Franz Karl Hetsch
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  Brenner für flüssige Brennstoffe. 
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 EMI2.1 
 Steges   l   an einer durchbohrten Spindel   m   befestigt, auf deren Ende eine auf dem Gewindeansatz e' des Gehäusedeckels e   geführte   Stellmutter   n   verschraubt ist. In dem   Brennstofrverteiler   ist   np Ringnut d'angebracht, welche   durch die Bohrungen I'in dem Steg 1 und durch die Bohrung m'in der Spindel   m   an die Brennstoffleitung o angeschlossen ist. Von dem Ringraum d' führen kleine in dem Einsatzstück angebrachte Bohrungen p zu den Kanälen f. Diese Bohrungen sind in achsialer Richtung gegeneinander versetzt, so dass bei einer Verstellung des Ringschiebers mehr oder weniger Bohrungen an die. Ringnut   d   angeschlossen sind.

   Hinten ist der Ringschieber d noch mit einem überstehenden Rande d"versehen, der den Zweck hat, den   Durchflussquerschnitt   der zu den Kanälen   f fangenden   Luft einzustellen. Durch Anliegen des Randes d"an die Rippe a'kann der Luftzutritt ganz abgesperrt werden. 



   Von dem Inneren des Einsatzstückes b führen Bohrungen q zu dem   Miscbraume   g. Diese Bohrungen sind gemäss Fig. 2 tangential und ausserdem   gemäss   Fig. 1 in achsialer Richtung versetzt zueinander angebracht, wobei je nach der Stellung des Ringschiebers d durch dessen äusserste Kante mehr oder weniger solcher Öffnungen mit der Mischkammer 9 in Verbindung stehen. 



   Die Wirkungsweise dieser Einrichtung ist folgende : Der flüssige Brennstoff gelangt aus der   Olleitung   o durch die Bohrungen m'und l'in die Ringnut d'und von hier aus durch die Bohrungen p in die Kanäle   f.   Hier werden die einzelnen dünnen   Brennstofbtrahlen   durch die Luftströme getroffen und zerrissen, die, aus der Luftkammer o in die Mischkammer   9   übertretend diese   Kan le f durchfegen.   Dabei erfährt das Gemisch infolge des ansteigenden Bodens der Kanäle f eine Ablenkung und wird hiebei kräftig gegen die Wand der Mischkammer   9   geschleudert.

   Da ausserdem die Kanäle f noch schräg gerichtet sind, so kommt das Gemisch von Brennstoff und Luft in der Ringkammer 9 auch in kräftige Umdrehung. 
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 ein Durcheinandermischen durch die in dem Gehäuse   a   angebrachten   Langsrippen f begünstigt   wird. Das in dieser Weise heftig durcheinander gewirbelte Gemisch wird dann durch die Kanäle h zur Brennermündung geführt und hier infolge der Schraubenform der Kanäle h nach Art eines Zerstäubers weiterhin auseinandergetrieben, wodurch eine gleichmässige Vermischung des Brennstoffes mit der Luft und eine vollkommene Verbrennung erreicht wird. Je nach Bedarf können ein oder mehrere solcher Mischkammern um das Einsatzstück b angebracht sein.

   In der Fig. 1 sind zwei solcher Kammern vorgesehen, indem durch eine weitere Rippe   a"noch   eine zweite   Mischkammer g'gebildet   ist. Bei einer solchen Bauart erfährt das Gemisch durch die Rippe a" und durch die geschweifte Form des Hohlkörpers b eine wiederholte Ablenkung. Diese achsiale Wellenbewegung des Gemisches unterstützt die gleichmässige Durchmischung von Luft und   Brennstoff.   



   Das die   Mischdüse   zusammensetzende Gehäuse a und das   Einsatzstück   b sind als besondere Teile für sich ausgebildet, die durch einen Stift   x   miteinander fest verbunden sind und nach dem Lösen dieses Stiftes leicht auseinander genommen werden können, wodurch dann alle   01-,   Luftund Mischkanäle freigelegt sind. Es kann aber auch das   Gehäuse   a zweiteilig auseinanderklappbar ausgebildet sein, um denselben Zweck zu erreichen. 
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 dienung unabhängig. Die Flammengrösse wird durch eine Skala an dem Ansatze   e'angezeigt.   



   In Fig. 4 ist eine andere Regelungsvorrichtung im Schnitt dargestellt, bei der die die 01- öffnungen p und die Luftöffnungen q steuernden Kanten des Verteilers besonders gegeneinander verstellbar sind, um den Brenner für verschiedene Brennstoffe oder bei veränderlichem Druck der    Zerstäubungsluft verwenden   zu können. Zu diesem Zwecke ist in der einseitig offenen Ring- 
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 verringert und je nach der Grösse der Verdrehung des Verteilers   d   den veränderten Öl-oder Luft-   verhältnis.'en   entsprechend eingestellt werden kann. Die gemeinsame Regelung der Öl-und Luftzufuhr erfolgt dann wiederum durch Verstellen des Ringschiebers in achsialer Richtung. 



   An   bte1ì. c   des Ringschiebers d kann auch ein als Doppelsitzventil ausgebildeter Kolbenschieber verwendet werden, wobei die beiden Ventilsitzflächen die Luftregelung übernehmen, während die in der Kolbenschieberfläche angebrachte Ringnut die Olregelung besorgt und bei der das Ventil in de innersten Stellung sowohl   01   und Luft absperrt. 
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 Mischkammer, gekennzeichnet durch   eim,   ach   beiden Enden sich verjüngendes Einsatzstück (b) mit auf den sich verjüngenden Teilen angebrachten in entgegengesetztem Drehsinn verlaufenden Kanälen und durch einen am einen Ende des Einsatzstückes längsbeweglichen Ringschieber (d), der die   Öffnungen   für 01 und Luft im Einsatzstück (b) regelt.

Claims (1)

  1. 2. Brenner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ringschieber (d) die in achsialer Richtung gegeneinander versetzten Brennstoff- und Zusatzluftöffnungen (p, q) regelt und mit einem Ventilteller (d") versehen ist, der die OSnungen (q') für den Zutritt der Zerstäubungsluft in die Mischkammer regelt.
    3. Brenner nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die die Luftöffnungen (q, q') und eine der die Brennstofföffnungen (p) steuernden Kanten des Veiteilers (d) in achsialer Richtung gegeneinander einstellbar sind.
    4. Brenner nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Ringschieber (d) eine durch einen Ring (t) abgeschlossene Nut (8) gebildet wird, die durch Verstellen des Ringes (t) in ihrer Breite geändert werden kann und damit die Brennstoffzufuhr regelt. während gleichzeitig das andere Ende dieses Ringes (t) die Luftöffnungen entsprechend einstellt.
    5. Brenner nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Ringschieber (d) eine in sich geschlossene schlägliegende Nut (u) angebracht ist, die bei Verdrehen des Verteilers mehr oder weniger Brennstofföffnungen (p) bei gleichbleibender Luftzufuhr abzuschalten ge- stittet.
AT78380D 1913-12-22 1917-02-14 Brenner für flüssige Brennstoffe. AT78380B (de)

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AT78380D AT78380B (de) 1913-12-22 1917-02-14 Brenner für flüssige Brennstoffe.

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