AT76997B - Verfahren zur Befestigung von Beschlagteilen, Stützen, Klammern oder dgl. an Porzellanisolatoren. - Google Patents

Verfahren zur Befestigung von Beschlagteilen, Stützen, Klammern oder dgl. an Porzellanisolatoren.

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  Verfahren zur Befestigung von Beschlagteilen, Stützen, Klammern oder dgl. an   Porzellanl8olatoren.   



   Das Verfahren zur Befestigung von Beschlagteilen, Stützen, Klammern und dgl. in Porzellanisolatoren besteht gemäss der Erfindung darin, dass zum   Ausfüllen   der Hohlräume zwischen Isolators and und Stütze oder dgl. flüssiges Metall oder sonstiger geeigneter plastischer Füllstoff verwendet wird, wobei jedoch zwecks Ersparnis an Füllmasse Brocken aus geeignetem Stoff in die   Zwiechenräume   vor dem   Eingiessen gebracht werden,   so dass an der eigentlichen Füll- 
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 Hohlraum eingebracht werden, welche dann dem eingegossenen Metall rasch seine Wärme entziehen und die Abkühlung der eingegossenen Masse beschleunigen. Hiedurch kann ein Zerspringen des Isolators, das bei bekannten Befestigungsverfahren mittels flüssigen Metalls häufig auftrat, wirksam vermieden werden.

   Wird ferner gemäss der Erfindung ein plastischer   Füllstoff, z. B.   aus 
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   werden, dass   eine gegebenenfalls mangelnde Elastizität der eingebrachten Füllmasse durch die Brocken, z. B. aus Metall, erzeugt wird. Ferner können bei erstarrenden oder trocknenden plastischen Füllmassen die Brocken aus solchem Stoffe sein ; dass sie Feuchtigkeit aufsaugen (z. B.   Bimstein).   Hiedurch kann das Schwinden oder Auftreiben bei dieser Befestigungsart verhindert oder verringert werden. 



   Der Einsatz in den Hohlraum zwischen Stützen und Isolator kann aus wenigen oder nur einem Metallteil bestehen und es wird die endgiltige Befestigung der Beschlagteile durch Ein- 
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 vorgesehene Kanäle im Einsatz vollendet. 



   Das Verfahren gemäss der Erfindung bewährt sich ganz   besonders bei grösseren Isotatoren,   bei denen der auszugiessende Raum und damit die notwendige Metallmasse gross ausfallen. Als Einsätze können Stanzabfälle, Späne usw. verwendet werden 
PATENT-ANSPRÜCHE : 1.   Verfahren zur   Befestigung von   Beschlagteilen, Stützen,   Klammern oder dgl. an Porzellan- 
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 insbesondere solchen, welche die Wärme des eingegossenen Metalls rasch aufnehmen. 



   2. Verfahren zur Befestigung von Beschlagteilen, Stützen, Klammern   c. der dgl.   an   Porzellanisolatoren, bei   dem der Hohlraum zwischen Isolator und   Beschtagteüen mtt e nem   plastschen Füllsteff ausgefüllt wird, dadurch gekennzeichnet, dass in den Hohlraum vor dem 
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 grössert (z. B. Metall) oder Feuchtigkeit aus ihr aufsaugt (z. B.   Bimstein).   

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Claims (1)

  1. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der plastische Füllstoff unmittelbar oder durch besondere, im Einsatz vorgesehene Kanäle eingetrieben wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT76997D 1915-11-30 1916-11-28 Verfahren zur Befestigung von Beschlagteilen, Stützen, Klammern oder dgl. an Porzellanisolatoren. AT76997B (de)

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