AT76146B - Verfahren zur Herstellung von Stuhlzapfen. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Stuhlzapfen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von Stuhlzapfen. Die vorliegende Erfindung bezweckt ein Verfahren zur Herstellung von Stahlzapfen bestimmt zur Einführung in den Enddarm, um sowohl bei Menschen als auch bei Tieren Verstopfung aufzuheben. Die Erfindung besteht in der Kombination, dass eine Masse von Zucker oder Sirup zu Pechkonsistenz eingekocht wird und, entweder allein oder mit einem oder mehreren geeigneten Stoffen vermischt, in Stücke von langgestreckter Dirnform ausgeformt wird, welche mit einer wachsartigen Schicht zum Schutz gegen die Feuchtigkeit der Luft überzogen werden. Der Stuhlzapfen wird durch Kochen von Zuckerlösung oder Sirup oder einer Mischung von Zucker und Sirup so hergestellt, dass eine zähe Masse von Pechkonsistenz entsteht. Wenn die Masse aus völlig reinem Zucker hergestellt wird, bewirkt sie einen heftigen Reiz des Enddarms, wenn sie in denselben eingeführt wird. Um diese Reizung zu verhindern, wird die genannte Masse mit geeigneten Bestandteilen, z. B. Hafermehl, gemischt. Mancher Zucker enthält jedoch beträchtliche Mengen stärkehaltigor Stoffe, so dass die aus solchem Zucker hergestellte Karamellmasso nicht mit anderen Bestandteilen gemischt zu worden braucht. Durch Überziehen der Stublzapfen mit einer wachsartigen Aussenschicht von geeignetem Schmelzpunkt wird dieselbe vor dem Einfluss der Feuchtigkeit der Luft geschützt, aber diese Wachsschicht schmilzt, wenn der Stuhlzapfen in den Enddarm eingeführt wird, so dass die Karamellmasse dann abführend wirken kann. Anstatt der wachsartigen Schicht kann man sich einer anderen wasserdichten Schicht zum Schutz gegen die Feuchtigkeit der Luft bedienen. Gibt man dem Stublzapfen eine langgestreckte Birnform, so wird derselbe leichter EMI1.1 eingesetzt wird, darauf beruhend, dass der Zucker im Stuhlzapfen Wasser anzieht und so den Darm austrocknet, so dass sich dieser um den Stuhlzapfen zusammenzieht, der demzufolge weiter in den Darm hineingleitet und fortwandert, bis er an den Darminhalt stösst, der durch die Karamellmasse aufgelöst wird, so dass er abgeführt werden kann. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT ANSPRUCH : Verfahren zur Herstellung von Stuhlzapfen, bestimmt, von aussen in den Enddarm eingeführt zu werden, um Verstopfung zu beheben, darin bestehend, dass eine Masse von Zucker oder Sirup oder eine Mischung dieser Bestandteile zu Pechkonsistenz eingekocht wird und, entweder allein oder mit einem oder mehreren geeigneten Stoffen vermischt, in Stücke von lauggestreckter Birnform ausgeformt wird, welche mit einer wachsartigen EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT76146T | 1915-12-29 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT76146B true AT76146B (de) | 1919-04-10 |
Family
ID=3597820
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT76146D AT76146B (de) | 1915-12-29 | 1915-12-29 | Verfahren zur Herstellung von Stuhlzapfen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT76146B (de) |
-
1915
- 1915-12-29 AT AT76146D patent/AT76146B/de active
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