AT74628B - Aufspannvorrichtung für Sägemaschinen. - Google Patents
Aufspannvorrichtung für Sägemaschinen.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Aufspannvorrichtung für Sägemaschinen. Gegenstand der Erfindung ist eine Aufspannvorrichtung für Sägemaschinen, die entweder starr am Maschinengestell angeordnet oder als besondere, auf den Tisch der Sägemaschine aufspannbare Einrichtung ausgebildet sein kann. Das Wesen der Erfindung besteht darin, dass zum Einspannen des Werkstückes zwei mittels zweier gemeinsam zu betätigenden Scbranbenspindeln zu handhabende Parallel- schraubstöcke dienen, zwischen deren paarweise beiderseits vom Sägeblatt angeordneten Spannbacken das Werkstück an beiden Enden so gefasst wird, dass nur die Säge selbst genügend Spiel hat. Diese Anordnung gewährt gegenüber den sonst gebräuchlichen Aufspannvorrichtungen, bei denen das Werkstück stets nur einseitig gefasst wird und das abzuschneidende Stück frcibängt, den wesentlichen Vorteil, dass nach beendetem Arbeitsvorgang die beiden Teile des Werkstückes eingespannt bleiben, wodurch ein schiefes Einschneiden desselben gegen Ende des Schneidevorganges vermieden wird. Ferner können sehr kurze Werkstücke zersägt werden, weil dieselben beiderseits vom Sägeblatt hin- reichend sicher gehalten werden, so dass der Abfall auf das unvermeidliche Mass beschränkt ist und es wird das Sägeblatt geschont, weil ein Hin-und Herbewegen des Arbeitsstücke durch den Stoss des Sägeblattes wirksam verhütet wird, was bei den seither gebräuchlichen einseitigen Einspannvorrichtungen) leicht ein Aushrechen der Sägezähne verursachen kann. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand beispielsweise an einer Kaltsäge mit geradlinig hin und her gehendem Sägeblatt erläutert. Fig. 1 ist eine Seitenansicht, Fig. 2 eine Draufsicht und Fig. 3 eine Stirnansicht von links. EMI1.1 paarweise in bekannter Weise durch zwei mittels Radervorgelege oder dgl. gemeinsam an- zutreibende Schrauhenspindehi < betätigt werden, di durch das Muttergewinde tragende EMI1.2 falls bekannter Weise mit den Böcken f durch an diesen festsitzenden Zapfen 9 in lös- barer und verstellbarpr Yerbindnng. indem die Zapfen g in bogenförmige Schlitze h der SPannbacken c. d durchdringen. Infolge dieser Anordnung ist die Möglichkeit gegeben, die Spannbacken c, d nicht nur für den Geradschnitt, sondern auch für beliebige Schrägschnitte einzustellen. Die Betätigung des Sägeblattes b kann in beliebiger Weise erfolgen. EMI1.3 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT74628T | 1915-12-02 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT74628B true AT74628B (de) | 1918-09-10 |
Family
ID=3596286
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT74628D AT74628B (de) | 1915-12-02 | 1915-12-02 | Aufspannvorrichtung für Sägemaschinen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT74628B (de) |
-
1915
- 1915-12-02 AT AT74628D patent/AT74628B/de active
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