AT74461B - Sohlenschutzstreifen aus gewundenem Metalldraht. - Google Patents

Sohlenschutzstreifen aus gewundenem Metalldraht.

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AT74461B
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  SchlenschutzstreifenausgewundenemMetalldraht. 
 EMI1.1 
 geordnet sind und gleichzeitig als Sohlenschutz dienen sollen, sind bekannt. 



    Diese Metallspiralen besitzen zunächst den Hauptnachteil, dass sie auf der Sohle sehr stark auftragen, infolge der auf Hochkant beanspruchten Windungen geringe Widerstands-   fähigkeit gegen Zusammendrücken besitzen und sich beim Gebrauch nach kurzer Zeit in das Sohlenleder eindrücken, also das Gegenteil des angestrebten Zweckes bewirken. Auch ist das Gehen mit solchen Schuhen wegen der kleinen Auflagerflächen sehr unsicher und ermüdend. 



   Gegenstand der Erfindung ist ein aus gewundenem Metalldraht hergestellter Sohlenschutzstreifen, bei dem auf einfache Weise obige   Übelstände vermieden   sind, der beim Gehen in keiner Weise nachteilig empfunden wird und die Sohle'auf ihrer ganzen Fläche   tatsächlich   vor Ab-   nützung   wirksam   schützt.   



     Zu diesem Zweck ist der Drahtstreifen   aus flachen, in einer Ebene liegenden, schlangenförmigen Windungen gebildet. 



   In der Zeichnung ist in Fig. 1 eine mit solchen Schutzstreifen versehene Sohle und in Fig. 2 ein   weiteres Ausführungsbeispiel   der ersteren dargestellt. 



   Mit a ist der Schutzstreifen bezeichnet, dessen Drahtwindungen   a1 gleich   gross sind und schlangenförmig, in einer Ebene liegend, verlaufen. Auf diese Weise wird ein flaches Band gescharen, das in der Längs-und Querrichtung nachgiebig ist und gleichzeitig zu einer verhältnis- mässig grossen Fläche (durch   Vergrösserung   der Schlangenwindungen) ausgebildet sein kann. 



   Die Anzahl der Streifen richtet sich nach der Sohlengrösse und erfolgt deren Anordnung   zwk-   mässig in der Weise, dass die ersteren nur kleinen Abstand voneinander haben, so dass die ganze
Sohle 6 bedeckt bzw. geschützt ist. Auch sind auf der letzteren die Streifen schräg, und zwar in einem Winkel von 10    angeordnet,   entspnchend der   Pussabbiegung   beim Gehen. Die Be- 
 EMI1.2 
 



   Bei jedem auf obige Weise   ausgebildeten Streifen, gleichgültig   mit   odti   ohne Einbettung. wird ein flaches. genaues Anschmiegen des ersteren an die Sohle. den elastischen Formveränderungen der letzteren beim Gehen entsprechend, erreicht und so der angestrebte Zweck mit 
 EMI1.3 
 
PATENTANSPRÜCHE :
1. Sohlenschutzstreifen aus gewundenem Metalldraht, dadurch gekennzeichnet, dass der   Drahtstreifen   (a) aus flachen, in einer Ebene liegenden, schlangenförmigen Windungen (al) gebildet ist. 

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Claims (1)

  1. 2. Sohlenschutzstreifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Windungen EMI1.4 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT74461D 1916-04-15 1916-06-19 Sohlenschutzstreifen aus gewundenem Metalldraht. AT74461B (de)

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