AT74088B - Vorrichtung zum Schneiden von Werkstücken aus Holz. - Google Patents

Vorrichtung zum Schneiden von Werkstücken aus Holz.

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AT74088B
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Austria
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wood
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blade
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English (en)
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Edward Bliss Wilder
Allen Bliss Wilder
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Edward Bliss Wilder
Allen Bliss Wilder
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  • Manufacture Of Wood Veneers (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description


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   Gewisse   Hölzer   dehnen sich unter Kompression seitlich mehr aus wie    andere'und haben   eine gewisse Nachgiebigkeit, so dass sie eine   grössere   Klemmwirkung auf das zurückgehende Messer ausüben. Diese Klemmwirkung hängt indessen nicht allein von der Nachgiebigkeit des Holzes ab, sie nimmt vielmehr mit der Grösse der Reibung beim Schneiden zu, weshalb gut getrocknetes,   engfaseriges   Holz sich am besten eignet. 



   Die Klinge muss allmählich konisch zugehen und darf mit ihrem im Querschnitt rechteckigen Teil nicht in das Holz eindringen, weil es infolge der Klemmwirkung des Holzes sonst stecken bleiben, würde. Glatter Schnitt wird auch dadurch erreicht, dass die Klinge sich verhältnismässig rasch durch das Werkstück bewegt ; auch kann es unter Umständen vorteilhaft sein, die Klinge mit Zähnen oder dgl. zu versehen. Die Benutzung dünner Klingen gestattet Einlegearbeit sehr 
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 Stücke müssen ineinanderpassen. 



   Obgleich bei dem   gezeichneten Ausfülrungsbeispiel   die Schneidklinge und das nachgiebige Material auf einem Block befestigt sind, leuchtet es ein, dass man die Klinge an einem besonderen Träger befestigen kann, der durch den Block und das mit ihm verbundene nachgiebige Material hindurchgeht. Die Anordnung wird dann natürlich so getroffen, dass erst das zusammendrückbare Material mit dem zu   bearbeitenden Material m Berührung kommt,   worauf die Klinge ihre Arbeit leistet. Es empfiehlt sich, zwischen Klinge und Gummi ein dünnes Blech oder dgl. anzuordnen, 
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   bewegung des   Messers verhütet. 



   Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist wie folgt :
Das zu bearbeitende Material wird auf die Unterlage gebracht und die Vorrichtung gegen   dasselbe bewegt.   Hiebei kommt zuerst der Gummi mit dem Material in Berührung und presst dasselbe   fest, so da B   es beim   darauffolgenden Eindringen   des Messers sich nicht verschieben kann. 



  Gleichzeitig wird durch den Druck des Gummis das Splittern des Materials vermieden und dass Messer so gestützt, dass es nicht ausweichen kann. Ist der Schnitt vollendet, so wird die Klinge 
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