AT73575B - Maschine zur Herstellung von Druckknopfoberteilen. - Google Patents

Maschine zur Herstellung von Druckknopfoberteilen.

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AT73575B
AT73575B AT73575DA AT73575B AT 73575 B AT73575 B AT 73575B AT 73575D A AT73575D A AT 73575DA AT 73575 B AT73575 B AT 73575B
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  Maschine zur Herstellung von Druckknopfoberteilen. 



   Die Herstellung von federnden Schliessteilen für Druckknopfverschlsssse, welche aus einer mit Flansch versehenen Haube bestehen, in deren   umfänglichen   Schlitzen Federn liegen, erfolgt bisher auf Maschinen, in welchen die Haubenteile und die fertigen Federn von der Hack- und Biegevorrichtung einer Vereinigungsstelle zugeführt werden, um die Federn in die Oberteile in richtiger Lage einzulegen. Die Zuführung der Federn erfolgt hiebei mittels besonderer Übertragungsorgane oder mittels der Biegevorrichtung selbst, während die Werkstücke (Haubenteile) für gewöhnlich durch eine rotierende Scheibe in einer konzentrischen Schlitzführung vorwärtsbewegt und einzeln an die Vereinigungsstelle abgegeben werden. 



   Diese Maschinen auch zur Herstellung mehrteiliger Schliessoberteile für Druckknopfverschlüsse verwenden zu können, bildet den Zweck der Erfindung. Es handelt sich vornehmlich um solche Oberteile, welche, wie aus den Fig. 1, 2 und 3 ersichtlich, aus einem mit Hohlniet a versehenen Napf b bestehen, in welchem die Polygonalfeder c durch einen um den Napfrand gebörtelten Scheiben ring d festgehalten wird. 



   In den Zeichnungen zeigt weiter Fig. 4 einen Grundriss der bekannten Hack- und Biegevorrichtung für die Feder, Fig. 5 einen teilweisen Querschnitt deselben. Fig. 6 einen Grundriss der Zuführungsvorrichtung für die Werkstücke und der   Vereimgungspresse.   Fig. 7 einen Längsschnitt der letzteren, Fig. 8 den Schliessstemple in   vergrussrtem Massstabe   und Die   F) g.   9 und 10 stellen die Übertragungseinrichtung für die   Werkstücke   in   vergrossertem     Massstabe   und Schnitt dar. 



   Dem herzustellenden Schliessteile entsprechend, wird dem als Zange e ausgebildeten 
 EMI1.1 
 maul besitzt, wie aus Fig. l ersichtlich, an seiner Innenseite entsprechende Abstufungen, in welchen Feder und Scheibenring liegen. In bekannter Weise wird die Feder von dem Biegedorne in die Zango abgestreift, während die Scheibenringe d durch eine   Rinne f zugefl1hrt   werden, an deren Ende eine der bekannten   V orrichtungt1u   zur einzelweisen Zuführung der Scheibenringe (beispielsweise hin und her gehender Schieber g in Verbindung mit zeitweise freigebender   Klemmklinke h)   vorgesehen ist. 



   Die Zange e überträgt Feder und Scbeibenring in der aus Fig. 2 ersichtlichen Lage 
 EMI1.2 
 Rande nach aufwärts gerichtet liegt. 



     Die Näpfe b werden   in bekannter Art durch eine Rinne k einer rotierenden Scheibe 1 zugeführt, welche die Werkstücke in einer konzentrischen Schlitzführung   1n   vorwärtsbewegt. Am Ende dieser Schlitzführung befindet sich ein Schieber   n,   welcher die Werkstücke einzeln dem   Übertragungsorgane   zuführt. 



   Die Form des hier zur Verwendung   kommenden   Oberteilnapfes erfordert, dass an Stelle einer unmittelbar erfolgenden Übertragung in der von der Transportscheibe   1   abgegebenen Lage der Werkstücke diese auf dem Wege zur Schliesspresse derart gedreht werden, dass sie mit ihrem Hohlniet auf dem Unterstempel o der Schliesspresse zu liegen kommen. 



   Zu diesem   Behüte   wird der mit den Hohlniet a umfassenden Greifzungen p ausgestattete Transportschieber q, welcher mit seiner im Maschinenbett teilweise geführten Bodenleiste r zunächst (Fig. 9) unter das   Einzelwerkatück   geschoben wird, das der 

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 EMI2.1 
 Schieber n an der Unterseite eines federnden Halters   8   festhält, bei seiner Hin-und Herbewegung durch eine   Kurvenschlitzfübrung   t um 130  hin und her gedreht, so dass er bei Erreichung des Unterstempels (Fig. 7), der   Schliel3presse     i   das Werkstück mit seinem   Hohlniet   auf den Unterstempel aufsetzt.

   Der Schieber} geht hierauf in seine Ausgangslage zurück, indem er sich hiebei wieder in die Lage mit seiner   Bodenleiste r   zu unterst liegend zurückdreht, während gleichzeitig die Zange e Feder und Scheibeuring auf den Napf b (Fig. 2), derart aufgesetzt hat, dass beim Öffnen des Zangenmaules die Feder in den Napf fällt und dieser von dem Scheibenring abgedeckt wird. Der nach abwärts gehende Schliessstempel u (Fig. 8) ist in bekannter Weise federnd ausgebildet und mit   Innen- und Aussenstempel versehen, um   die übereinanderliegenden Teile zunächst zu zentrieren und hierauf zu   verbörteln,   so dass der in Fig. 1 dargestellte Schliessteil erzeugt wird. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Maschine zur Herstellung von Druckknopfoberteilen, welche aus Napf, mit diesem   verbörteltem   Scheibenring und von letzterem im Napfe festgehaltener Feder bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder und der Scheibenring in einem und demselben Übertragungsorgane der Vereinigungsstelle (Schliesspresse) zugeführt werden.

Claims (1)

  1. 2. Ausführungsform der Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die mit ihrem Rande auf der bekannten rotierenden Aufgabescheibe liegenden Napfteile in dem sie zur Vereinigungsstelle vorbewegenden Transportschieber nm 180 gedreht werden, um auf dem Unterstempel der Schliesspresse, mit der Napföffnung nach oben liegend, Feder und Scheibenring gleichzeitig aufnehmen zu können.
AT73575D 1915-03-13 1915-03-13 Maschine zur Herstellung von Druckknopfoberteilen. AT73575B (de)

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