AT73514B - Wasserversorgungsanlage für hochstehende Häuser. - Google Patents

Wasserversorgungsanlage für hochstehende Häuser.

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AT73514B
AT73514B AT73514DA AT73514B AT 73514 B AT73514 B AT 73514B AT 73514D A AT73514D A AT 73514DA AT 73514 B AT73514 B AT 73514B
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Austria
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water
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water supply
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Carl Wolf
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Carl Wolf
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B5/00Use of pumping plants or installations; Layouts thereof
    • E03B5/02Use of pumping plants or installations; Layouts thereof arranged in buildings
    • E03B5/025Use of pumping plants or installations; Layouts thereof arranged in buildings with surface tanks

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Control Of Positive-Displacement Pumps (AREA)

Description


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    Wasserversorgungsanlage   für hochstehende Häuser. 



   Die Erfindung bezieht sich auf eine   Wasserversorgnngsanlage   für hochstehende Häuser oder fUr   Wasserturme,   denen das im Tal fliessende Wasser oder Grundwasser zugeführt werden soll. Bei den bekannten Anlagen dieser Art befindet sich unten eine Pumpe, die das Wasser in einen neben ihr angeordneten Druckwindkessel fördert. Von diesen ans fahrt die Druckleitung in das Haus oder den Wasserturm. Die Anlagen sind ferner so eingerichtet, dass die Pumpe anspringt, wenn im   Druckwindkessel   ein bestimmter niedrigster Druck erreicht wird und selbsttätig abgestellt wird, wenn ein höchster Druck darin herrscht. 



  Liegt nun das Haus z. B. 40 m höher als die Pumpe, so entspricht dies einem untersten Druck von 4 Atm., wobei Reibungsverluste noch nicht berücksichtigt sind. Die Druck-   windkessel   können nun bei kleineren Anlagen wegen der hohen Beanspruchungen nicht entsprechend den Drucksteigerungen vergrössert werden, da sie sonst sehr starke Abmessungen erhalten müssten, die zu grosse Kosten verursachen würden. Man ist daher gezwungen, sich mit kleineren Druckwindkesseln zu begnügen, bei denen dann aber die Druckgrenzen sehr rasch nach oben und unten hin erreicht werden, was ein häufiges An-und Abstellen der   Pumpe   zur Folge hat. Damit ist aber eine rasche Abnutzung der Pumpe verbunden. 



   Die Erfindung sieht statt dieses Druckwindkessels entweder einen kleinen, z. B. den durchschnittlichen Tagesbedarf eines Einzelanwesens oder einen grösseren den täglichen Durchschnittsverbrauch einer Gemeinde, eines Fabriksbetriebes oder dgl. fassenden Hochbehälter vor, der nur unter atmosphärischem Druck steht. Solche Hochbehälter sind an sich   bekannt.   Das Wesen der Erfindung besteht nun darin, dass der Hochbehälter geschlossen und mit einem sich nach aussen verjüngenden Überlaufrohr versehen ist, das nach vollständiger   Ftillung   des Behälters das aus dem Überlaufrohr entweichende Wasser drosselt und durch den hiedurch hervorgerufenen zusätzlichen Gegendruck auf die Pumpe das Abstellen derselben bewirkt.

   Zweckmässig führt das   Überlaufrohr in   einen geschlossenen, mit einem   Entlüftungsrohr versehenen Behalter,   der das überlaufende Wasser auffängt, das beim Abzapfen des Wassers aus dem   Hausbehälter   in diesen zurückgesaugt wird. 



   In der Zeichnung ist eine   Ausführungsform   der neuen   Wasserversorgungsanlage   bei einem   Einzelanwesen   schematisch dargestellt. Die Pumpe a ist im Tal aufgestellt. Von ihr aus führt die Druckleitung c zu dem geschlossenen Hochbehälter d, der in Fig. 2 in grösserem Massstabe   schematisch   dargestellt ist. Bei der praktischen Ausführung hat natürlich 
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 dieser Figur ist in einem grösseren   Massstab   dargestellt als der untere.

   Am oberen Ende des Behälters d sitzt das sich verjÜngende Überlaufrohr e, das mit seinem freien Ende bis auf den Boden eines geschlossenen zur Aufnahme des überlaufende Wassers bestimmten   Gefässes   b heranreicht und als Heber wirkt, so dass ein Zurücksaugen des übergelaufenen Wassers aus dem Gefäss b stattfinden kann. Ist der   Hochbehälter   d durch die Pumpe gefüllt, so steigt das Wasser in dem Rohre e hoch, wobei der   Rückdrufk   auf die Pumpe infolge der Drosselung des Wassers erheblich steigt. Die Einrichtung ist nun so getroffen, dass heim Steigen des Druckes über ein bestimmtes Mass hinaus die Pumpe in bekannter Weise stillgesetzt wird.   Fui   dagegen der Wasserspiegel bis nahezu an die oberste Zapfstelle, so springt die Pumpe in bekannter Weise wieder an.

   Da es bekannt ist, das Inbetriebsetzen einer Pumpe von der Höhe eines Wasserspiegels und das Stillsetzen derselben \on einer bestimmten Druckgrenze abhängig zu machen, so brauchen die Mittel hiezu nicht näher beschrieben zu werden. 
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1.   Wasserversorgungsanlage für hochstehende   Häuser oder für Wassertürme, die durch ein selbsttätig   ein-und ausschattbares,   tiefer gelegenes   Pumpwerk gespeist   werden, dadurch 
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 ständiger   leu'eng   des Behälters das   überlaufende   Wasser drosselt, worauf durch den Gegendruck die Pumpe in an sich bekannter Weise abgestellt wird. 

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Claims (1)

  1. 2. Wasserversorgungsanlage nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, dass das sich verjungende L'berlaufrohr des Hochbehälters bis auf den Boden eines geschlossenen, mit einem Entlüftnngsrohr versehenen Sammelgefässes reicht, so dass das übergelaufene Wasser beim Abzapfen aus dem Hochbehälter in diesen zurückgelangt wird. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT73514D 1913-12-16 1914-12-14 Wasserversorgungsanlage für hochstehende Häuser. AT73514B (de)

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