AT71676B - Tintenfaß oder dgl. mit Deckeln versehene Gefäße und Behälter. - Google Patents

Tintenfaß oder dgl. mit Deckeln versehene Gefäße und Behälter.

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AT71676B
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inkwell
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Wolf Miltenberg
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Wolf Miltenberg
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Description


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  Tintenfass oder dgl. mit Deckeln versehene   Gefässe   und Behälter 
Gegenstand der Erfindung ist eine Neuerung an Gefässen bzw. Behältern, wie sie zur Aufbewahrung der verschiedenartigsten Verbrauchswaren und Gegenständen in fester, pulverförmiger, breiiger oder flüssiger Form dienen und aus allen möglichen Stoffen. wie Glas, Porzellan. Onyx, Zelluloid, Horn und dgl. hergestellt werden. 



   Gemäss der Erfindung ist der Deckel mit dem Unterteil des Behälters durch einen Verbindungsteil derart verbunden, dass der Deckel von dem eigentlichen Behälter und der Verbindungsteil von beiden leicht abgetrennt werden kann. Hiedurch wird, unter Vermeidung der   Beschädigungsgefahr,   eine leichte Reinigung aller Teile bei Trennung der- 
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 möglich macht. Die Erfindung vermeidet ferner auch den   bei Tintenfässern bestehenden   Nachteil. dass die Metallteile mit der Tinte in Beruhrung kommen und durch sie an- 
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 richteten Zapfen in seitliche Bohrungen des Unterteiles und des Deckels eingreift. so dass   lediglicli   durch Herausbringen der Zapfen aus diesen Bohrungen der Bügel von beiden Teilen   abgenommen   werden kann. 



   Die Zeichnung stellt einige Ausfuhrungsformen von Behaltern dar. die gemass der Erfindung ausgebildet sind. 



   Bei dem in Fig. 1 mit geschlossenem und in Fig. 2   nut   offenem Deckel dargestellten Gefäss befindet sich in beiden Seiten des Unterteiles a nahe der oberen Ecke je eine Bohrung   c,   und eine gleiche Bohrung d ist in beiden Seitenwandungen des Deckels b vorgesehen. Der in Fig.   :   für sich allein dargestellte Verbindungsteil ist ein metallener Bügel e, der aus Draht hergestellt und daher federnd ist. Er besitzt an seinen winkelig abgebogenen Schenkeln die   gpgenfioandprgerichtcten   Zapfen f und an den Enden der   durch Verfängerang   seiner Schenkel gebildeten Arine g die   gegeneinandergerichteten   Zapfen   it.   Letztere und die Zapfen/sind durch   Umbieg n herg'pstellt.

   Durch   Einbringen der Zapfen f in die Bohrungen c des Unterteiles a wird der Bugel e an letzterem be-   festigt,   und nachdem die Zapfen   h   in die   Bohrungen des Deckels b eingeführt   sind, ist letzterer zwischen den Armen q drehbar befestigt und mit dem Unterteil derart beweglich verbunden, dass    ee Deckel sich genau   auf letzteren auflegen kann und ihn dabei vorschliesst. Wenn der Deckel abgehoben wird, dreht sich der Bügel e um seine Zapfen/. bis er sich an die Rückseite des Unterteiles anlegt (Fig. 2), so dass er einen Anschlag für die Einstellung des Deckels in die Offenlage bildet. Der Verbindungsteil e kann auch starr, beispielsweise durch Giessen hergestellt sein, um ornamentale Ausführungen besser zu ermöglichen.

   Alsdann sind die Zapfen fund h an einer oder beiden Seiten abnehmbar 
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Die Ausftihrungsform der Fig. 4 und 5 stellt ein gemäss der Erfindung ausgebildetes Tintenfass dar. Die Konstruktion des hiebei verwendeten Verbindungsteiles   unterscheidet   sich von der vorhergehenden im wesentlichen dadurch, dass die Schenkel g und die den 

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 Anschlag e tragenden Schenkel in einer Linie liegen und der Anschlag   e   winkelig von dem zugehörigen Schenkel abgekröpft ist.   Hiemit   ist neben grösserer Stabilität der Vorzug geschaffen, dass bei geschlossenem Deckel der Anschlag e in einem Abstand von dem Tintenbehälter liegt und nun als Träger für einen Federhalter oder dgl. verwendet werden kann. 
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 besonders bequemer Weise ermöglichen. 



   Das in Fig. 7 dargestellte Tintenfass endlich besitzt einen im Grundriss zylindrischen Tintenbehälter und Deckel. Die Bohrungen d und c sind hier nach entgegengesetzten Richtungen aus der Mitte versetzt, damit der Bügel e den für das vollständige Öffnen des Deckels erforderlichen Spielraum erhält.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Tintenfass oder dgl. mit Deckeln versehene Gefässe und Behälter, dadurch gekennzeichnet, dass der Unterteil (a) und der Deckel (b) lösbar durch einen Verbindungsteil (e) verbunden sind, der mittels gegeneinandergerichteter Zapfen (f, f) in Bohrungen (c, c) des Unterteiles und mittels gegeneinandergerichteter Zapfen (h, 11) zweier starr mit ihm verbundener Arme (g, g) in Bohrungen (d, d) des Deckels (b) eingreift, derart, dass er letzteren in die Ofenlage und in die Schliesslage einstellen kann und bei der Ofenlage des Deckels einen Anschlag bildet.
AT71676D 1914-06-04 1914-06-04 Tintenfaß oder dgl. mit Deckeln versehene Gefäße und Behälter. AT71676B (de)

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