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Einrichtung zum Synchronisieren eines Elnankerumformer8.
Zum Anlassen von Einankerumformern verwendet man asynchrone Anwurfmotoren die mechanisch mit dem Einankerumformer gekuppelt sind. Um ein selbsttätiges Synchronisieren zu erreichen, kann man in bekannter Weise die induzierende Wicklung des Asynchronmotors mit der Wechselstromseite des Einankerumformers hintereinanderschalten. Beim
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anwurfmotor.
Dies ist ein Nachteil, der besonders bei grossen Maschinensätzen bemerkbar wird und unter Umständen zu einer Vergrösserung der Type des Anwurfmotors führt. Auch wird eine abnormale Wicklung des Asynchronmotors nötig, so dass er nicht mehr in normaler Massenfabrikation bergestellt werden kann und auch aus diesem Grunde sehr teuer wird.
Diese Nachteile werden erfindungsgemäss dadurch vermieden, dass während des Anlassens parallel zur induzierenden Wicklung des Anlassmotors Drosselspulen geschaltet werden, die seine Wicklung von dem starken Anlaufstrom des Einankerumformers entlasten.
Die Figur zeigt ein Beispiel der Erfindung. Der Anker y des Einanlwrumformers
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können in bekannter Weise ihre Rollen vertauschen. Statt des festen Anlasswiderstandes n könnte ein Stufenwiderstalld genommen werden. Die Statorwicklung e ist eine Serienwicklung und wird mit dem Schalter l an das Drehstromnetz angeschlossen. Der Strom
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**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
**WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT71456D1913-04-141914-04-09Einrichtung zum Synchronisieren eines Einankerumformers.
AT71456B
(de)
Einrichtung zum Anlassen von Drehstrom-Motoren, die durch Gleichstrom-Drehstrom-Umformer gespeist und gleichzeitig mit dem Umformer hochgefahren werden