AT7038B - Achslager für Eisenbahnwagen und ähnliche Fahrzuege. - Google Patents

Achslager für Eisenbahnwagen und ähnliche Fahrzuege.

Info

Publication number
AT7038B
AT7038B AT7038DA AT7038B AT 7038 B AT7038 B AT 7038B AT 7038D A AT7038D A AT 7038DA AT 7038 B AT7038 B AT 7038B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
housing
axle
rollers
end faces
railroad cars
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Julius Augustus Perkins
Original Assignee
Julius Augustus Perkins
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Julius Augustus Perkins filed Critical Julius Augustus Perkins
Application granted granted Critical
Publication of AT7038B publication Critical patent/AT7038B/de

Links

Landscapes

  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Achslager für Eisenbahnwagen und ähnliche Fahrzeuge. 



   Die im   nachstehenden     beschriebene Erssndung bezieht   sich auf eine Frictionslagerung für   Eisenbahnwagen   und ähnliche Fahrzeuge, und zwar auf eine solche, die einer 
 EMI1.1 
 nicht bedarf. 



   Das Lager besteht in seinen Hauptteilen aus der festen Lagerbüchse, sowie aus einem, den Achszapfen umgebenden korhartigen Gehäuse, welches aus zwei seitlichen, 
 EMI1.2 
 der beweglichen Teile des vorliegenden Lagers ist auf ein Minimum reduciert: auch ist infolge der   vorzüglich   abgeschlossenen   Lagerbüchse ein Eintreten   von   Schmutz   in dieselbe   nach Möglichkeit ausgeschlossen.   
 EMI1.3 
 wodurch eine gewisse Federwirkung erzeugt wird, die wie die Praxis ergeben hat. dieses für die exacte Wirkung eines solchen Lagers überaus schädliche Krystallisieren verhütet. 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 ander verbunden. Auf Spindeln D2, die in den Seitenwandungen des Gehäuses   unbeweglich   befestigt sind, sind die Lagerwalzen B auf Kugeln E gelagert.

   Zur Aufnahme der letzteren sind die Walzen an ihren Enden ausgehöhlt ; der flanschenartige Rand dieser Aushöhlung 
 EMI2.1 
 man   gewissermassssn   federnde Kugellagerflchcn und verhütet das durch die hämmernde Wirkung der Kugeln sonst veranlasste Kristallisieren der letzteren. Die Kugeln stehen entweder mit den inneren Wandungen des Gehäuses D oder mit den Spindeln D2 in   Be-   rührung, so dass die Lagerwalzen bei ihrer   Planotenbewegung   nicht mit den Gehäusewandungen oder ihren Spindeln in   Berührung   kommen, und somit jegliche schabende Reibung der Walzen verhütet ist. 



   Die regulierbare Einstellung des Gehäuses D erfolgt durch die   Ansätze H, B1   (Achsbunde). Ersterer wird durch einen Absatz der Wolle A gebildet, während der letztere lösbar ist und aus der mit ihrem Zapfen H2 in die Vertiefung der am Zapfenende eingreifenden Scheibe   111   besteht. Letztere Verbindung könnte auch in der Weise stattfinden, wie es Fig. 8 darstellt, wo das abgesetzte Ende des Zapfens in eine Vertiefung   H2X   der Scheibe   BI   eingreift. Um eine Abnutzung der Flächen dieser Regulierteile zu verhüten, sind zwischen ihnen und den Wandungen des Gehäuses D Scheiben 101, 102 aus faserigem Material (Filz oder   dergl.)   angeordnet.

   Diese Zwischenlagsscheiben haben eine solche Dicke, dass das   Gehäuse   D für gewöhnlich mit ihnen nicht in Berührung kommt, sondern nur 
 EMI2.2 
 bei dor Rotation des Gehäuses D abwechselnd auf den Rippen G, Gl bezw. auf der Rippe G2 aufliegen, somit die als Auflageflächen in Betracht kommenden Stellen der Walzen zeitweise frei über den Behälter. F zu liegen kommen und der diesen Stellen anhaftende Schmutz frei in den Behälter abfallen kann. Würde die Anordnung so getroffen sein, dass die Welle fest ist und die Büchse sich dreht, so würde man den Sammelbehälter für den Schmutz in der Welle selbst anbringen, wie dies in den Fig. 6 und 7 deutlich veranschaulicht ist. 



   Diese Anordung würde jedoch wohl weniger als die erste zu empfehlen sein, da sie mit einer Schwächung des Achszapfens verbunden ist. 



   Da die Walzen in dem Gehäuse D durch ihre Spindeln D2 fest gelagert sind, so ist bei der Rotation des Gehäuses ein Aufschlagen der Walze auf die Enden der Lagerrippen verhindert nnd somit eine Beschädigung der Walzen bezw. der Lagerrippen ausgeschlossen. 



   Um beim Befahren von   Curven   die Reibung zwischen der äusseren Büchsenwand und den mit derselben in Berührung kommenden Lagerteilen zu verhüten, ist in der Wand eine Ringnut   C.   eingedreht, in welche Kugeln M eingebracht werden. Die Kugeln werden vor dem Herausfallen ans der Nut durch eine an der Büchsenwand mittelst Nieten   N   befestigte Scheibe   V1   bewahrt. An der hinteren Büchsenwand Cl ist ebenfalls eine Ringnut vorgesehen, in welcher Dichtungsringe   C   von entsprechendem Material eingelegt werden, um ein Eindringen von Staub in die Büchse nach Möglichkeit zu verhindern. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : l. Achslager für Eisenbahnwagen und ähnliche Fahrzeuge, bestehend aus einem, innerhalb einer staubdicht abgeschlossenen Büchse C angeordneten, zwischen den beiden Achsbunden M und// frei drehbaren, in der Längsrichtung beweglichen Gehäuse D, dadurch gekennzeichnet, dass in den Stirnseiten des Gehäuses D, mittels starr befestigter Spindeln D2, Walzen B gelagert sind, deren Reibung mit den Spindeln und Stirnseiten des Gehäuses D durch entsprechende Vorrichtungen bekannter Art, wie z. B. Kugeln E auf ein Minimum reduciert ist. <Desc/Clms Page number 3>
    2. Ausführungsform des Achslagers nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der Walzen J ? abgeschrägt sind, um den Druck zwischen diesen Enden der W. alzen und der Büchswandung bezw. dem Achszapfen aufzuheben.
    3. Ausführungsform des Achslagers nach Anspruch'1, dadurch gekennzeichnet, dass die Büchse C im unteren Teile einen Behälter F bildet, zur Aufnahme des an den einzelnen Lagerteilen sich ansammelnden Schmutzes, wobei der Behälter F derart mit quer EMI3.1 liegen kommen.
    4. Ausführungsform des Achslagers nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Anordnung von Scheiben 101, 102, z. B. aus faserigem Material bestehend, zwischen den Stirnseiten des Gehäuses D und den Achsbunden H, Hl, um die direkte Reibung des Gehäuses mit diesen Achsbunden zu verhindern.
AT7038D 1900-07-09 1900-07-09 Achslager für Eisenbahnwagen und ähnliche Fahrzuege. AT7038B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT7038T 1900-07-09

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT7038B true AT7038B (de) 1902-03-10

Family

ID=3497582

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT7038D AT7038B (de) 1900-07-09 1900-07-09 Achslager für Eisenbahnwagen und ähnliche Fahrzuege.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT7038B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2247855C2 (de) Dichtung für ein Wälzlager
DE2503027A1 (de) Raupenfahrzeug
DD255189A5 (de) Dichtungsanordnung
DE69401636T2 (de) Radnabeeinrichtung mit Lagervorrichtung und homokinetischer Kupplung
AT7038B (de) Achslager für Eisenbahnwagen und ähnliche Fahrzuege.
DE3246632A1 (de) Radachsenanordnung
DE2247983B2 (de) Achslager, insbesondere fuer eisenbahnwaggons
DE2326729C3 (de) Radsatzführung für ein Laufwerk, insbesondere ein Drehgestell eines Schienenfahrzeuges
DE2245134A1 (de) Drehgelenk fuer rauhe betriebsbedingungen
DE852044C (de) Kettenrolle
DE1935542C3 (de) Gelenkkopflager für hydraulische Schwingungsdämpfer
DE457872C (de) Schmiereinrichtung fuer das auf geneigtem Achszapfen gelagerte Landrad von Maehmaschinen
DE291047C (de)
AT38078B (de) Elastisches Rad.
DE1020499B (de) Dichtung fuer Pendellager, insbesondere Pendelkugellager
DE518254C (de) Selbsteinstellende Lagerung fuer Wellen
AT101837B (de) Rollenlager.
AT206468B (de) Achslager für Schienenfahrzeuge
DE603769C (de) Pendelmuehle
AT113037B (de) Achslager für Eisenbahnfahrzeuge.
DE505519C (de) Rollenlager, insbesondere fuer Schienenfahrzeuge
DE450484C (de) Ringmuehle
DE1213680B (de) Elastische Kupplung zweier koaxialer Wellen, insbesondere der antreibenden und der getriebenen Welle eines elektrischen Triebfahrzeuges
AT152013B (de) Öl- und Staubabdichtung für umlaufende Achsen oder Wellen, insbesondere für Achslager von Schienenfahrzeugen.
DE384444C (de) Spitz- und Schaelmaschine mit verstellbaren, von radial gefuehrten Bolzen getragenen Schlagleisten