AT69116B - Vorrichtung zur Einspritzung des Brennstoffes in Verbrennungskraftmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zur Einspritzung des Brennstoffes in Verbrennungskraftmaschinen.

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AT69116B
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Austria
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chamber
fuel
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internal combustion
combustion engines
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Karl Steinbecker
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Karl Steinbecker
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Description


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 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

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 seitwärts angedrückt und kommt verspätet oder überhaupt nich in den Luftstrom, so dass das Arbeitsverfahren   unmöglich lrd. Durch die Ausbildung   des   Kauals   als doppelseitiger Schusskanal mit gleichem oder annähernd gleichem Querschnitt wird der Brennstoff restlos mitgenommen und erhalt die erforderliche   Mündungsge8Chndigkeit.   Die beiden Äste des Kanals brauchen nicht notwendig in einer Achse oder Richtung zu liegen, auch kann der Brennstoff durch einen   eingehängten Steg   oder dgl. bis in den Kanal selbst eingeführt werden. 



   Die Form des Kanalquerschnittes richtet sich nach der Form des Verbrennungsraumes. 



  Hat man beispielsweise einen   scheibenförmigen   Verbrennungsraum, in den der Brennstoff seit-   wärts eingespritzt wird,   so wird der Kanal nach dem Zylinder zu auseinandergezogen, um eine 
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   Es war bisher die   Voraussetzung gemacht, dass   der Gastrahl aus einem Bündel von Stromfäden besteht, die gleiche Geschwindigkeit besitzen. Diese Annahme trifft nur für den idealen Fall der reibungslosen Wandung zu. In Wirklichkeit übt die Reibung der Wandung eine ver- 
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   Diese unerwünschten Wirkungen werden nun dadurch   beseitigt, dass   die Wände des Kanals eine glatte, polierte Oberfläche erhalten, wofür sie etwa mit einer Glasur, einem Emailleüberzug. einem elektrolytischen Metallüberzug oder dgl. versehen werden. 



   Der Erfindungsgedanke, daurch Ausbildung der Düse als doppelseitiger Schusskanal   eine   
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 durch, dass der   Brennstoss durch den Kanal   in Richtung nach der Kammer gespritzt wild. Durch diese Anordnung wird nämlich erreicht, dass die Geschwindigkeitsensrgie des Brennstoffes. die ihm die Brennstoffpumpe erteilt, durch die Geschwindigkeitsenerige der   strömenden gaz   den maximal erreichbaren Wert erreicht. Die Geschwindigkeit der Gase ist ein Vielfaches der- 
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 Hilfsexplosion entsteht. 



   Der   Brennstof   kann unmittelbar in Richtung nach der Kammer oder in dieser Richtung 
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   Der eingang-s entwickelte Erfindungsgedanke, eine möglichst kräftige Zerstäubungsenergie dadurch zu erzielen, dass Brennstoff durch die Gestalt und Wirkung als Schusskanal restlos und mit grosser Geschwindigbeit nach der Kammer getrieben wird, so dass er vor Eintritt der selbstzündung 
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 der Kanal 1 und die Kammer weit über das zulässige Mass erhitzt. Sobald der   Brennstoss also den   Kanal   und   den Eingang der kammer betitt. Setzt die Verbrennung und Drucksteigerung ein und   clIP l7mkehr   der Strömungsrichtung verhindert den Eintritt einer genügenden Brennstoffmenge nach der Kammer. 
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Brennstoffes eine soche Zeit, dass er in genügender Menge den gesamten Inhalt der Kammer   dur'dringen   kann und sich erst im hinteren Teil der Retorte entzündet. 



  Der hintere Teil der   Kammer bleil't unsekühlt,   um die Selbstzündung zu sichern, Man haut zu diesem Zweck in den hinteren Teil der Retorte einen wärmeisolierten Körper von ent- 
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Claims (1)

  1. PATENT ANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung zur Einspritzung des Brennstoffes in Verbrennungskraftmaschinen, bei denen der Brennstoff in den Hals einer mit dem Arbeitszylinder in ständiger Verbindung stehenden Kammer eingespritzt und in dieser durch die ersten mitgerissenen Brennstoffteilchen eine Hilfsexplosion erzeugt wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Düsenkanal (e) zwischen Zylinder und Kammer (b) von der Brennstoffeinspritzstelle nach beiden Seiten als glatter Kanal von gleichem oder annähernd gleichem querschnitt ausgebildet ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Wandung des Düsenkanals (c) mit einer Glasur, einem Emaillüberzug oder dgl. versehen ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der in den Hals (c) der Kammer (b) eingeführte Brennstoff in Richtung nach der Kammer oder in dieser Richtung schräg oder tangential gegen die DÜsenwand gespritzt wird, um den Brennstoff möglichst schnell und unverbrannt. in die Kammer (b) zu treiben, bevor die Selbstzündung und Bewegungsumkehr eintritt.
    4. Vorrichtung nach Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kanal (e) und der anschliessende Teil der Kammer (b) gekühlt sind, dagegen der tote Sack (h) der Kammer über der Entzündungstemperatur des Brennstoffes gehalten wird. was durch einen eingebauten warmeisolierenden Körper von entsprechender Form begünstigt werden kann.
    5. Vorrichtung nach Ansprüchen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Eingang EMI4.1 über dieser Entzündungstemperatur steht.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der hintere Teil des Kanales (c) von einem Ringraum (0) umgeben ist, der mit dem Arbeitszylinder in Verbindung steht.
    7. vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der den mittleren Teil der EMI4.2
AT69116D 1913-10-13 1913-10-13 Vorrichtung zur Einspritzung des Brennstoffes in Verbrennungskraftmaschinen. AT69116B (de)

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