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WasserkammerfürProjektionsapparate.
Die Erfindung bezieht sich auf eine neue Art von Wasserkammern für Projektionszwecke, die sich gegenüber den bisherigen Ausiührungsarten derselben durch besondere Einfachheit, Betriebssicherheit und billige Herstellung auszeichnet. Es werden diese Vorteile dadurch erreicht, dass man die die Begrenzung der Wasserkammer bildenden Teile
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Begrenzung der Kammer durch eine Linse bildet. Durch das Verschmelzen der Abschluss teile mit dem Glasgefässe wird trotz einer einfachen Herstellungsweise eine dauernd zuverlässige Abdichtung der Kammer nach aussen erzielt, während die Begrenzung durch eine Linse einen vereinfachten Zusammenbau mit dem Beleuchtungssystem zur Folge hat.
Je nach der Anzahl und Anordnung der Wasserkammern im Beleuchtungssystem ergeben sich für die Erfindung verschiedene Ausführungsformen. Eine einfache Art wird dadurch gebildet, dass man die Wasserkammer röhrenförmig gestaltet und sie auf einer Seite durch eine Linse, auf der anderen Seite in bekannter Weise durch eine ebene Platte oder auch durch eine gewölbte Platte begrenzt. Wird die Ausdehnung der Wasserkammer so gross gewählt, dass sie den Zwischenraum zwischen zwei Linsen des Beleuchtungssystems ausfüllt, so kann sie auf beiden Seiten durch je eine mit dem Glasgefässe verschmolzene Linse begrenzt werden.
Will man die Kammer noch weiter ausdehnen, so kann man von den beiden genannten Arten je zwei gleiche oder zwei verschiedene zu einer gemeinsamen Wasserkammer verbinden, so dass eine Linse des Beleuchtungssystems in das Innere einer solchen Wasserkammer zu liegen kommt. In diesem Falle braucht die im Innern befindliche Linse nicht mit dem Glasgefässe verschmolzen zu sein.
Auf der Zeichnung sind fünf verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung durch je einen Längsschnitt dargestellt. In allen Beispielen ist angenommen, dass eine Wasserkammer in ein Beleuchtungssystem eingebaut ist, bei dem hinter einem Kondensorsystem al, < eine Kollektivlinse b und hinter dieser eine Hilfskondensorlinse c angeordnet ist. Die Kollektivlinse b liegt ungefähr am Orte des B1 ! des einer Lichtquelle, die durch zwei Kohlen d1, d2 einer elektrischen Bogenlampe angedeutet Ist, wahrend die Hilfs- kondensorlinse c sich in der Nahe der Blldebent X--X eines in der Zeichnung nicht an- gegebenen Projektionssystems befindet.
Die Wasserkammer wird In jedem Falle von einem Glasrohr e gebildet, das an beiden Enden mit den Abschlussteilen verschmolzen ist. Das erste Beispiel (Fig. 1) zeigt eine Wasserkammer, die auf der einen Seite von einer Linse, der Kol1ektivlinüss b, auf der andern Seite von einer gewölbten Platte J begrenzt ist. Im zweiten Beispiel (Fig. 2) Ist die Wasserkammer auf der. einen Seite von einer Linse, der Kollektivlinse b, auf der anderen durch die Hilfskondensorlinse c abgeschlossen. Beim dritten Beispiel (Fig. 3) sind zwei der F) g. l entsprechende Wasserkammern miteinander vereinigt, so dass die Kollektiv- linse b in das Innere der Glasröhre zu liegen kommt.
Fig. 4 zeigt die gleiche Vereinigung zweier der Fig. 2 entsprechender Wasserkammern, während Fig. 5 in derselben Weise eine Verbindung des ersten Beispiels mit dem zweiten darstellt.
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