AT68170B - Schutzverkleidung für galvanisierte Kunst- oder Natursteine, samt Verfahren zu ihrer Herstellung. - Google Patents

Schutzverkleidung für galvanisierte Kunst- oder Natursteine, samt Verfahren zu ihrer Herstellung.

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AT68170B
AT68170B AT68170DA AT68170B AT 68170 B AT68170 B AT 68170B AT 68170D A AT68170D A AT 68170DA AT 68170 B AT68170 B AT 68170B
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Austria
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roller
galvanized
artificial
protective cladding
natural stones
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Bernhard Loewy
Original Assignee
Bernhard Loewy
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  • Shielding Devices Or Components To Electric Or Magnetic Fields (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 der Galvanisierungstechnik ausserordentlich hochwertiges Endprodukt dar, da derselbe in seiner natürlichen Struktur nicht verändert worden ist und durch den eigenartigen mehrschichtigen Belag in   der sichersten Ws   gegen   Wetter und Frosteinnüsse geschützt ist. Sämtliche Einzel-   schichten der Schutzverkleidung sind untereinander gleichsam organisch verwachsen, haften   zufolge ihrer Struktur   mit grosser Haftfestigkeit aneinander und können daher sehr dann   ge.   halten sein. 



   Wie bereits eingangs erwähnt, kann die Zwischenschichte durch   Aufbürsten   oder Anwalzen auf der Grundschicht verklebt werden. Eine besondere geeignete Vorrichtung zur Durchführung dieser Arbeit ist in den   Ag.      & ,     4,   5 der Zeichnung dargestellt. Dieselbe besteht aus einer Zuführwalze   1,   die aus einer Masse hergestellt ist, an welcher Folien der verwendeten Art schwach anhaften. Als geeignete Masse für derartige Walzen hat sich insbesondere eine Masse bewährt, deren Grundstoffe aus einem Gelatine-Glyzeringemisch bestehen. Unter der Walze ist ein auf dem Gestelle 2 bewegbarer Wagen J angeordnet, auf welchen die mit der Folie o zu verklebenden 
 EMI2.2 
   schleifmechanismus   6 in hin und her gehende Bewegung versetzt. 



   Die mit der Harzlösung bestrichene Steinplatte x ist auf dem Wagen in einer um den Drehpunkt 7 schwingenden Halterplatte 8 gelagert, die an ihrem unteren Ende mit einer Anschlag- 
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 Maschinengestell vorgesehenen Anschlag   10,   wodurch die Halterplatte aufgestellt und die mit der Metallfolie verklebte Stemplatte aus der Halteplatte entnommen werden kann. Die Walze 1 ist vollständig lose auf der Welle l'angeordnet und   durch   irgend welche Kupplungsvorrichtungen 
 EMI2.4 
 gestattet, das beim Vorlauf des Wagens mit dem Zahnrad 11 und der Walze 1 gekuppelt ist und beim Rücklauf des Wagens unter Stillstellung der Walze 1 ausgelöst wird. 



   Die Handhabung und Wukuugsweise der vorstehend beschriebenen Vorrichtung ist folgende : Angenommen der Wagen befindet sich am Ende seiner Rücklaufstellung (Fig. 3). In dieser Stellung wird eine auf dem   Transportband      zugeführte,   mit   Lack bestrichene   Steinplatte in   den Plaitenhalter deh Wagens eingelegt. Gleichzeitig wird   von dem Stapellialter   21   eine Fohe b zwischen die Lieferwalze und die Druckwalze   I" eingelegt.

   Der   Wagen vollführt nun seme   Yorlaufbewegung, setzt bei   derselben die Lieferwalze 1 in Drehung, so dass die auf der   Liefelwalze anhaftende Folie   b beim Durchgang der Platte unter die Walze auf dieser verklebt 
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 halte 8 auf, so dass die verklebte Stemplatte bequem aus dem Wagen entnommen werden kann. Bei der Rücklaufbewegung des Wagens steht die Walze 1 still und kann während dieser Zeit bequem eine neue Folie zwischen das Walzenpaar 1, 1" emgelegt werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   l.   Schutzverkleidung für   galvanisierte     Kunst-oder Natursteine,   insbesondere galvanisierte   Asbest-Zemeutplatten. dadurch gekennzeichnet,   dass dieselbe aus einer auf der Rohware aufgebrachten Grundschiohte von fetten Lacken oder Firnissen, einer elektrisch leitenden Zwischen-   schicht von fubenartiger Bcschaffenhelt   und einer auf der Zwischenschicht in an sich bekannter 
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Claims (1)

  1. gekennzeichnet, dass die Grundschicht aus fettem Kopallack und die elektrisch leitende Zwischen- schicht aus einer dünnen Folie aus Blei oder verzinntem Blei besteht.
    3. Verfahren, um Kunst- oder Natursteine mit Schutzverkleidungen nach den Ansprüchen 1 I und 2 zu versehen, dadurch gekennzeichnet, dass die als Zwischenschicht verwendeten Folien durch walzenförmige Lieferungsvorrichtungen im fortlaufenden Arbeitsgange auf den unter der Lefervorrichtuiig ruckweise vorgeschalteten Steinen verklebt werden.
AT68170D 1913-05-30 1913-05-30 Schutzverkleidung für galvanisierte Kunst- oder Natursteine, samt Verfahren zu ihrer Herstellung. AT68170B (de)

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