AT68109B - Oberflächenkondensator. - Google Patents

Oberflächenkondensator.

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AT68109B
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steam flow
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Bbc Brown Boveri & Cie
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28BSTEAM OR VAPOUR CONDENSERS
    • F28B1/00Condensers in which the steam or vapour is separate from the cooling medium by walls, e.g. surface condenser
    • F28B1/02Condensers in which the steam or vapour is separate from the cooling medium by walls, e.g. surface condenser using water or other liquid as the cooling medium

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  • Devices For Medical Bathing And Washing (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Oberflächenkondensator,     Die Erfindung bezweckt die bessere Ausnutzung der Kühlfläche eines Oberflächenkondensators. 



  Die bisher fast allgemein üblichen zylindrischenKondensatoren, in denen der Dampf von oben nach unten, das Wasser in den verschiedenen horizontalen Flüssen von unten nach oben im Gegenstrom fliesst, haben verschiedene Nachteile. l. Das Röhrenbündel ist in der Richtung des strömenden Dampfes sehr tief, so dass sich seine einzelnen Teile sehr ungleich an der Wärmeübertragng beteiligen, Namentlich bei kleineren Dampfdichten pro Quadratmeter Oberfläche, wie sie zur Erreichung hohei Vakua in Verbindung mit Dampfturbinen immer mehr vorkommen, findet oft die Kondensation fast ganz im obersten   
 EMI1.1 
 und teuere   Kondensatoren   ergibt. 



   2. Die eingangs erwähnte normale Form des Kondensators ist ferner insofern noch ungünstig, als durch die rasche Abnahme der Dampfmenge infolge Kondensation bei fast gleich- 
 EMI1.2 
   rasche Abnahme der Dampfgeschwindigkeit eintritt,   die duich den unter 1 angegebenen Fahler vorzeitiger Kondensation noch begünstigt wird. Es ist bekannt, dass bei kleiner Geschwindigkeit sich um die Rohre Luftfilms bilden, die isolierend wirken und die   Wärmeübertragungsfähigkeit   vermindern. Um diesen   Cbelstalld   zu verhüten, werden Kondensatoren von angenähert drei- 
 EMI1.3 
 von   unten   nach oben zirkuliert, trifft der Dampf in den obersten Kühlröhren das wärnsite Wasser. Deshalb wird das Kondensat, das sich an diesen Röhren bildet, noch etwas wärmer als dieses sein.

   Dieses Kondensat tropft   nun   aber von Rohr zu Rohr nach unten und kühlt sich an den 
 EMI1.4 
 



   Die so bewirkte Erniedrigung der mittleren Dampftemperatur hat wieder eine Verkleinerung der   Wärmeübeitragung zur Folge,   da diese der Differenz   zwischen der mittleren Wassertemperatur   
 EMI1.5 
 Rohre tropft. 



   AU diese Nachteile des normalen Kondensators werden durch die Erfindung vermieden. 
 EMI1.6 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 



  Diese sind an beiden Enden durch eine mittlere Wand in je eine   rechte   und linke   Hälfte   geteilt, doch kann diese Wand auch fortfallen. 



   Der Dampf strömt bei a ein und findet in der ganzen Tiefe des Kondensators einen freien, d. h. ohne Röhren besetzten Weg vor, der entsprechend der nach    unten geringer werdenden   Dampfmenge schmaler wird. Von diesem mittleren Weg aus   strömt der Dampf nun   in ungefähr horizontaler Richtung nach beiden Seiten des Kondensators durch die   betreffenden Röhren-   bündel, wie die eingezeichneten Pfeile andeuten. Das   herabttppfende Kondensat wird   bei b entfernt. Liegt der Kondensator mit der   Dampfeinströmuugsöfmung etwas schräg,   wie das zuweilen 
 EMI2.2 
 bündel einen in dieser Richtung rasch abnehmenden Querschnitt des flachen Bündels, so dass die   Strömungsgeschwindigkeit   erhalten bleibt. 



   Das Kühlwasser strömt an der Stirnfläche des Kondensators bei c in die Abteilung 1 der vorderen rechten Wasserkammer ein, strömt horizontal nach hinten in die Abteilung Il der hinteren rechten Wasserkammer, kommt wieder nach vorn, gezwungen   durch   die hintere Wand d, und strömt dann durch die links von der Wand d liegenden Rohre wieder nach   hinten   in die Abteilung Ill, um dort durch den eben angebrachten   Abnussstutzen e den Kondensator zu   ver-   lassen.   Die in der Abteilung III punktierte Linie grösster Länge   soll   keine Wand, sondern nur die innere Grenze angeben, bis zu der der Dampfraum mit Rohren besetzt ist (vgl. den schraffierten Teil der linken   Hälfte).   Die Luft wird bei f abgesaugt.

   Das gleiche geschieht aut der linken Seite des Kondensators. 



   Da jede Wasserkammer in eine rechte und linke Hälfte geteilt ist, erhält man durch entsprechende Teilung der Deckel gleichzeitig einen Kondensator, der während des Betriebes zu reinigen ist. Diese Teilung der Wasserkammern in je eine rechte und linke Hälfte ist mit Bezug zur Erfindung nicht unbedingt nötig und hier in dem beschriebenen Beispiel erwähnt.

Claims (1)

  1. EMI2.3 Oberflächenkondensator, gekennzeichnet durch die Vereinigung zweier flacher Röhren- bündel von in Richtung der kürzesten Abmessung gegen die Luftabsaugestelle hin rasch ab- nehmendem Querschnitt und mit dieser Richtung entgegengesetzter Kühlwasserführung in einem zylindrischen Mantel zu beiden Seiten eines für die Dampfströmung freibleibenden, möglichst keilförmigen Raumes derart, dass der Dampfstrom gezwungen wird, die Röhrenbündel in horizontaler bzw. nahezu horizontaler Richtung zu durchströmen, wobei das Kondensat in vertikaler Richtung nur über Röhren gleicher oder nahezu gleicher Temperatur fliesst.
AT68109D 1913-03-28 1913-11-21 Oberflächenkondensator. AT68109B (de)

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DE1353X 1913-03-28

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AT68109B true AT68109B (de) 1915-03-10

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ID=88969444

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AT68109D AT68109B (de) 1913-03-28 1913-11-21 Oberflächenkondensator.

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FR (1) FR467662A (de)
GB (1) GB191315657A (de)
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GB191315657A (en) 1913-11-06
FR467662A (fr) 1914-06-17
NL1353C (nl) 1916-06-15

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