AT67895B - Schuhraspel. - Google Patents

Schuhraspel.

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AT67895B
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Austria
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Inventor
Ignaz Desort
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Ignaz Desort
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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

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  Schuhraspel. 



   Vorliegende Erfindung betrifft eine Schuhraspel und besteht hauptsächlich darin, dass der Raspelboden einander   gegenüberliegende   Bördelungen aufweist, von denen die eine den Vorrand des mit Handgriff versehenen   Raspelrückens   umgreift, während ein in den letzteren eingeschraubter Bolzen in die andere Bördelung eingreift, um den Raspelboden leicht lösbar an seinem Rücken festzuhalten. 



   Die Zeichnung veranschaulicht ein   Ausführungsbeispiel   des Erfindungsgegenstandes, und zwar zeigt Fig. 1 dessen Draufsicht, während die Fig. 2 und 3 Schnitte nach der Linie   A-B   bzw.   C-D   der Fig. 1 veranschaulichen. 



   Der mit einem Handgriff a versehene   Raspelrücken   ist als Rahmen ausgebildet, dessen Längsleisten b parallel zur Längsmitte des Handgriffes a laufen, während die Querleisten c eine konvex gebogene   Aussenfläche   besitzen. Der ebenso wie der rahmen. förmige Raspelrücken mit Bezug auf seine Längsmitte sowie mit Bezug auf seine Quermitte symmetrisch und   übereinstimmend   gewölbte Raspelboden d besitzt einen um die behauene Fläche e ringsherum gehenden glatten, umgebördelten Rand f, welcher einen Raum zur Aufnahme des   Raspelrückens   umschliesst und den Umrissen des letzteren entsprechend geformt ist.

   Die behauene Fläche e der Raspel weist in bekannter Weise einen derartigen Hieb auf, dass sie nach zwei entgegengesetzten Arbeitsrichtungen, wie die Pfeile 1, 2 in Fig. 1 andeuten, wirksam verwendet werden kann. Der vordere Teil des gebördelten Randes f umgreift die vordere Rahmenleiste c des   Raspelrückens   und in den rückwärtigen Teil des gebördelten Randes f greift ein Bolzen g ein, welcher in der hinteren Rahmenleiste c eingeschraubt ist und dazu dient, den Raspelboden an dem Raspelrücken leicht lösbar festzuhalten. Infolge der symmetrischen übereinstimmenden Wölbung des Raspelrückens und des Raspelbodens kann letzterer mit Bezug auf ersteren zwei um   1800   gegeneinander versetzte   Gebrauchsstellungen   einnehmen.

   Die Abnahme des Raspelbodens erfolgt, indem der Bolzen g soweit zurückgeschraubt wird, dass sein Ende die    Bördelung./'   freigibt. 



   Diese Schuhraspel bat die Vorteile, dass sie sehr leicht und billig, beispielsweise aus Blech, hergestellt werden kann, infolge des die   hehauene Fläche   e umgebenden glatten
Randes f eine Verletzung des nicht zu bearbeitenden Kernleders   unmöglich   macht, und dass sie sich leicht auswechseln bzw. im gewendeten Zustande verwenden lässt, letzteres, um den rückwärtigen Teil der behauenen Fläche e an Stelle des vorderen Teils zu setzen, wenn dieser bereits abgenutzt ist. 



     PATENT     ANSPRÜCHE   :
1. Schuhraspel, dadurch gekennzeichnet, dass der Raspelboden einander gegenüber- liegende Bördelungen aufweist, von denen die eine den Vorderrand des mit Handgriff versehenen Raspelrückens umgreift, während ein in den letzteren eingeschraubter Bolzen in die andere Bördelung eingreift, um den Raspelboden leicht lösbar festzuhalten. 

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Claims (1)

  1. 2. Schuhraspel nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Raspelboden (d) einen um die behauene Fläche (e) ringsherumgehenden glatten, umgebördelten Rand (f) besitzt, der einen Raum zur Aufnahme des Raspetrückens umschliesst.
    3. Schuhraspel nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Raspel- boden sowie der Raspelrücken mit Bezug auf seine Längsmitte und mit Bezug auf seine Quermitte symmetrisch und übereinstimmend gewölbt sind, so dass der Raspelboden mit Bezug auf den Raspelrückon zwei um 180 gegeneinander vsrsetzte Gebrauchsstellungen einnehmen kann. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT67895D 1914-01-31 1914-01-31 Schuhraspel. AT67895B (de)

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