AT67373B - Einrichtung zum Regeln von Fördermaschinen mit Schwungradausgleich. - Google Patents

Einrichtung zum Regeln von Fördermaschinen mit Schwungradausgleich.

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  Einrichtung zum Regeln von Fördermaschinen mit   SehwungradauMch.   
 EMI1.1 
 der Förderanlagen ohne längere Zwischenpausen   regelmässig   periodisch ist, kann die Stromaufnahme des Umformers auf einen annähernd konstanten Wert geregelt werden. Das ist in Fig. 1 angedeutet, in der die Ordinaten die jeweilige Leistung des Umformers, die Abszissen die Zeit darstellen, während die strichpunktierte Linie die tunlichst ganz gleichmässige Beanspruchung des Netzes. durch den Umformer anzeigt.

   Bisweilen erscheint es aber erwünscht, mit kleineren Schwungrädern auszukommen,-die vor allem die maximalen, im Diagramme durch Spitzen ausgedrückten Leistungen hergeben sollen und während der Dauer der Beschleunigung und grössten Geschwindigkeit (nachfolgend Beschleunigungsperiode genannt) der Fördermaschine die Zentrale in erhöhtem Masse zur Leistung heranzuziehen (Fig. 2). Dabei zeigt sich aber der folgende Ubelstand : Man ist nämlich gezwungen, die Vorrichtung, welche die Stromaufnahme des Antriebsmotors für den Umformer auf einen konstanten Wert zu regeln hat, auf einen Betrag der Strom lieferung einzustellen, der den mittleren Strombedarf in dem Masse übersteigt, als das Schwungrad zu klein gewählt ist.

   Aus diesem Grunde wird jedesmal nach Beendigung eines Förderzuges der Umformer während kurzer Zeit, nämlich uach Wiederaufladung des Schwungrades, einen sehr geringen Strom, nämlich den Leerlaufstrom aufnehmen. Hiedurch ergeben sich grössere periodisch wiederkehrende Schwankungen in der Belastung des Netzes. 



   Die nachfolgend beschriebene neue Einrichtung bezweckt nun, diese Schwankungen nach Möglichkeit zu verringern, Das geschieht durch eine Beeinflussung der selbsttätigen Drehzahlregelung in dem Sinne, dass sie während der Beschleunigungsperiode der   Fördermaschme   auf den erforderlichen höheren Grad, während der Verzögerungsperiode und Ruhepause dagegen auf einen geringeren Grad der Leistungsaufnahme eingestellt wird. Während   dahe ! bisher der   
 EMI1.2 
 rades erfolgte und die Stromaufnahme selbst bis auf den   Leerlaufstrom herabsank, soll   die Einstellung auf geringere Leistung nach der neuen Einrichtung bereits bei Beginn der Verzögerung bewirkt werden.

   Dadurch ist es möglich, während der   Verzögerungspenode   und der darauf 
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 würde die Stromaufnahme des Umformers während der Ruhepause nach Aufladen des Schwungrades auf beispielweise 40% herabsinken (gestrichelte Linie). Wahrend sich daher im ersteren Falle nur Schwankungen zwischen 120 und 80% ergeben (wie 3 : 2), ergeben sich im letzteren   schwankungen   zwischen 120:40%, d. h. wie 3 : 1. Eine   besondere Auführungsforn   der gekennzeichneten Einrichtung ist in Fig. 3 dargestellt. 
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AT67373D 1912-05-10 1913-04-25 Einrichtung zum Regeln von Fördermaschinen mit Schwungradausgleich. AT67373B (de)

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