AT66954B - Abzweigrohrverbindung. - Google Patents

Abzweigrohrverbindung.

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Carl Westphal
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Carl Westphal
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    Abzwotgrohrverbindung.   



   Bei der vorliegenden   Abzweigrohrverbindung   ist das Abzweigrohr mit Ansätzen versehen, die nach Einführung des Rohres in das Loch hinter die innere Wendung des Hauptrohres greifen 
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   Es ist nun bereits vorgeschlagen worden, das einzuführende Abzweigrohr mit   Ansätzen   zu versehen und am Rande der Einführungsöffnung des Hauptrohres entsprechende Aussparungen vorzusehen, durch welche die Ansätze des Abzweigrohres hindurchgebracht werden sollen. 



   Das Abzweigrohr sollte dann derart gedreht werden, dass die Ansätze unter den Rand des anderen Rohres treten. Es handelt sich also um eine Art Bajonettverschluss. 



   Eine derartige Rohrverbindung ist schwer ausführbar. 



   Die Aussparungen oder Ausklinkungen am Rande des   Einführungsloches     müssen   in der Regel an dem im rohrgraben liegenden Stahl- oder Gusseisenrohr nach dem Anbohren hergestellt werden. nachdem also der Anbohrapparat entfernt ist. Es ist daher kaum möglich, diese um-   ständliche Bearbeitung bei Gas,   Wasser oder Dampf führenden Rohren auszuführen. Die Arbeit ist aber auch bei einem   leeren (abgesperrten)   Rohr schwierig auszuführen, kostspielig, erfordert viel Zeit und wird fast immer zu Beschädigungen des Rohres führen. 
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 so dass die Ansätze des Abzweigrohres leicht wieder in die Aussparungen des Hautprohres zu liegen kommen und dem Abzweigrohr dann nicht den   genügenden   Halt geben. 



   Die bei der Befestigung von Rohrenden in   Rohrwänden bereits   vorgeschlagene Befestigung mittels schräg   einzuführenden Ankers ist   bei Abzweigrohrverbindungen nicht anwendbar, weil sie   die'Anbringung mehrerer zum   Teil   länglicher   Löcher in dem Hauptrohr erfordert,   wodurch   dieses zu   sehr geschwächt wird,   und weil ferner durch den Anker sowohl der Querschnitt des Hauptrohres als der des Abzweigrohres verengt würde. 



   Die vorliegende Rohrverbindung ist von diesen Mängeln frei. Sie erfordert nur   dix verstellung   eines runden Loches, das mit jedem   Anbohrapparat   leicht hergestellt werden kann. 



   Eine weitere Bearbeitung des Hauptrohres ist nicht erforderlich.   Die Rohrquerschmtt !.-   werden nicht verengt. 



   Das mit zwei oder   mehreren     Ansätzen   versehene Abzweigrohr wird in ein rund gebohrtes Loch des Hauptrohres schräg eingeführt und nach der Geraderichtung durch eine Überwurfmutter fest mit dem Hauptrohr verbunden, wobei durch die unter den Rand des Loches greifenden Ansätze das Heraustreten des Abzweigrohres verhindert wird. 



   Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform einer gemäss der Erfindung ausgeführten Verbindung 
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   Das Hauptrohr a ist mit einem   runden   Loch c versehen, dessen Durchmesser wesentlich kleiner ist als die Breite x des Abzweigrohres mit den Ansätzen (Fig. 3). In dieses Loch c wird 
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 eine Ansatz d im Hauptrohr sich befindet, während   der andere d'zunächst   oberhalb des Hauptrohres steht. Bei der Geraderichtung des Abzweigrohres in Richtung des Pfeiles tritt auch der andere Ansatz d'durch das Loch c in das Hauptrohr ein. Das Abzweigrohr wird alsdann in dem Loch c zentriert, so dass beide Ansätze d, d'unter dem Rand des Loches c liegen. 
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 schaltung einer Dichtung f, gegebenenfalls auch noch eines dem Rohr angepassten, an sich be-   kannten Sattels gesichelt.   
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 mit   Ansätzen   versehen, um die zentrische Stellung des Abzweigrohres zu sichern. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Abzweigrohrverbindung. dadurch   gekennzeichnet, dass   das in an sich bekannter Weise mit zwei   oder mehreren Ansätzen , d')   versehene Abzweigrohr (b) in ein rundes Loch (c) des   Hauptrohres (n) schräg eingeführt und   nach der Geraderichtung und Zentrierung in dem Loch, wobei die Ansätze sich unter den Rand des Loches legen, durch eine an sich bekannte Überwurf-   mutter (e) festgestellt wird.   
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Claims (1)

  1. auf ihrer Oberfläche mit Ansätzen versehen sind, um die zentrische Stellung des Abzweigrohres in dem Loch des Hauptrohres zu sichern (Fig. 5). **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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