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Gegenstand vorliegender Erfindung ist ein Spielanzeiger, welel er in Restaurants und anderen öffentlichen Lokalitäten aufgestellt und von dem Personal oder den Gästen bedient werden soll und dann anzeigt, dass irgend einer der anwesenden Gäste einen Spielpartner für ein betreffendes
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Spiele von selbst zusammengebracht werden.
In der Zeichnung ist die Erfindung in zwei Ausführungsheispielen veranschaulicht.
Bei dem ersten Ausführungsbeispiel sind auf einer Spielanzeigetafel 1 mehrere Felder vorgesehen, bei denen beispielsweise das Feld 2 zum Anzeigen von Billardspielgesuchen dient, das Feld 3 für Schachspielgesuche, das Feld 4 für Kartenspieler usw. In einer vordersten vertikalen Kolonne 5 mit der Überschrift ,,Kellner Nr." folgt untereinander die Nummer der im Lokal vorgesehenen Bedienungsreviere und in der Horizontalzeile jeder dieser Nummern befinden sich zweckmässig Nägel 6.
Jeder der Kellner oder sonst bedienenden Personen besitzt eine genügende Anzahl von Ringen, Marken oder dgl., und wenn nun irgend ein Gast seinem Kellner den Wunsch nach einem Spielpartner äussert, beispielsweise ein Gast des Kellners 2 einen Billardteilnehmer sucht, so braucht der Kellner nur an die Spielanzeigetafel zu gehen und dort in der vertikalen Billardkolonne 2 und in der seiner Kellnernummer entsprechenden horizontalen Reihe 2 auf den Nagel eine Marke aufzuhängen. Sobald ein zweiter Gast, z. B. ein Gast des Kellners 4, ebenfalls einen Billardteilnehmer sucht, so lässt er durch seinen Kellner ebenso eine Marke des Kellners 4 auf der Billardkolonne des Spielanzeigers aufhängen und es können nun sofort die beiden ein Billardspiel wünschenden Personen von den Kellnern 2 und 4 zusammengebracht werden.
In gleicher Weise kann beispielsweise Kellner 1 auf der vertikalen Kolonne 3 durch Aufhängen einer Marke 7 anzeigen. dass einer seiner Gäste einen Schachteilnehmer sucht. Kellner 5 tut auf der vertikalen Kolonne 4 durch Aufhängen einer Scheibe kund, dass einer seiner Gäste für Kartenspiel einen
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zwischen den Gästen vermittelt und es ist vermieden, dass wie bisher oft in demselben Lokale mehrere Personen sind, die gern irgend ein Spiel vornehmen möchten, aber aus Mangel an Partnern davon Abstand nehmen müssen. Die neue Spielanzeigertafel dient aber nicht nur dem Interesse der Gäste, sondern ebenso auch dem Interesse des Wirtes. weil die Aussicht, in dem betreffenden
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ziehen wird und ebenso auch das Zusammenfinden von Spielgruppen die Gäste L. nuer in dem Lokale festhalten.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 wird auf der Anzelgetafpl unter einer dauernd sichtbaren Überschrift ,,Spielpartner gesucht für" verschiedene Felder 9, 10, 11 vorgesehen, die entsprechend zweckmässig verschiedenfarbige Inschriften zeigen. wie blaue Inschrift "Billard" im Feld 9, rote Inschrift,, Schach" im Feld 10 und schwarze Inschrift,. Karten" im Feld 11. In einem darunter befindlichen Felde 12 steht die Inschrift,, Kellner Nr."und dahinter sind so viele Vertikalkolonnen frei. als verschiedene Spiele auf dem Anzeiger vorgesehen sind.
Sucht nun beispielsweise ein Gast des Kellner 5 einen Billardspielteilnehmer, so hängt der Kellner 5 auf dem Spielanzeiger eine in seinem Besitz befindliche blaue Anzeigemarke 7J auf. womit sofort offenkundig wird, dass ein Gast des Kellners 5 einen Billardspielteilnehmer sucht. Ebenso wird beispielsweise Kellner 3 durch Anhängung einer roten Marke 14 auf dem Anzeiger markieren, dass einer seiner Gäste einen Schachspielteilnehmer sucht und Keller 2 wird durch Aufhängen einer schwarzen Marke 75 markieren, dass einer seiner Gäste einen Kartenspieler als Partner sucht.
Zweckmässig ist ferner auf dem Spielanzeiger eine elektrische oder andere Klingel vorgesehen, welche bei jeder Betätigung vorübergehend läutet, so dass das Publikum darauf aufmerksam gemacht wird, dass wieder eine neue Anzeige auf dem Spielanzeiger erfolgte.
Die Erfindung ist nicht an die vorbeschriebene und ausgeführte Darstellungsform gebunden, kann vielmehr in der verschiedensten anderen Weise ausgeführt werden, da df eigentliche Erfindungsgedanke darin zu ersehen i00 den Bedarf nach Spielpartnern in einem Lokale durch eine entsprechende Tafel zur Kenntnis der Gäste zu bringen.
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